Zitat:
Zitat von bolban .....aber was macht er denn da oben? |
Jan besorgt sich in den Wipfeln neue Zwerge - wußte ich nicht und wüßte es immer noch nicht, wenn niwashi mich nicht auf diesen Punkt aufmerksam gemacht hätte - danke dir!
trans:
meistens stammen Zwergkoniferen von Hexenbesen ab
s.u.:
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unter Punkt 4.:
"Man findet einen Hexenbesen, veredelt diesen, und man hat eine neue Zwergform.
Durch Hexenbesen entstehen die meisten Zwergkoniferen...
Für den Gärtner zur Vermehrung sind Pilz-/ Viren - Hexenbesen daher nicht zu gebrauchen. Sehr viel interessanter sind in dieser Hinsicht Hexenbesen, die aus Knospenmutationen entstanden sind.
Die Veränderung entsteht in der Knospe. Der Wuchs ist stark verringert, die Triebe sind sehr stark verdickt und es bilden sich zahlreiche Knospen. Nach mehreren Jahren entsteht ein kleines, büschelartiges Gebilde, das im Bereich der Entstehungsknospe immer eine starke Verdickung aufweist. Wir nennen dies einen "echten Hexenbesen".
Der Hexenbesen hat selten Ähnlichkeit mit der Pflanze, auf der er sich befindet. Die Nadeln können ganz anders sein (dicker oder dünner, länger oder kürzer, rund benadelt oder flach benadelt) auch die Farbe ist gelegentlich anders.
Wenn wir mehrere Hexenbesen von einer Art finden, dann gleicht keiner dem anderen. Auch die Wuchsstärke ist sehr unterschiedlich. Von (relativ) starkwüchsig bis sehr schwachwüchsig (mit nur wenigen Millimetern Jahrestrieb) gibt es den Übergang.
Diese "echten Hexenbesen" treten nur sehr selten auf und sind insofern durchaus als Besonderheit zu bezeichnen ..."