Willkommensgruss

Thema: Fleischfressende Pflanzen

  1. #51
    Avatar von Adel94
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    ich denke, dass es nicht soo gut ist.
    die pflanze erwartet dann immerwieder einen temperaturtausch und muss sich immerwieder umgewöhnen..
    ausserdem, werden die sonnenstrahlen hinter einem fenster "effektiver" und wenn man sie wieder rausstellt krigt sie einen sonnenbrand wie bei meiner....
    einige blätter meiner venus haben sich nach der ersten "vom fenster auf die freie landschaft" aktion ein paar blätter(blätter-nicht fallen) verbrannt..

    sie waren dann dunkelrot..

    •   Alt 

       

  2. #52
    Avatar von Buddelmaus
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    Zitat Zitat von Adel94 Beitrag anzeigen
    ich denke, dass es nicht soo gut ist.
    die pflanze erwartet dann immerwieder einen temperaturtausch und muss sich immerwieder umgewöhnen..
    ausserdem, werden die sonnenstrahlen hinter einem fenster "effektiver" und wenn man sie wieder rausstellt krigt sie einen sonnenbrand wie bei meiner....
    einige blätter meiner venus haben sich nach der ersten "vom fenster auf die freie landschaft" aktion ein paar blätter(blätter-nicht fallen) verbrannt..
    sie waren dann dunkelrot..
    die Venus ist ja empfindlicher, ich meinte hier meinen Sonnentau (hervorragender Fliegenfänger), eine Klebefalle

  3. #53
    Avatar von Buddelmaus
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    Frage AW: Fleischfressende Pflanzen
    jetzt, wo es so wenig regnet, geht auch langsam mein Regenwasser zur Neige. Kann man die Carnivoren auch mit destilliertem Wasser (fürs Bügeln) gießen, oder ist das schädlich?

  4. #54
    Avatar von Adel94
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    hmm, über sonnentau weiss ich nichts :P

    destilliertes wasser müsste eigentlich immer gehen.(fürs Bügeln?)
    hmm, auf jedenfall gehen die kanister destillierten wasser, die man im obi kaufen kann^^

  5. #55
    Avatar von Buddelmaus
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    Lächeln AW: Fleischfressende Pflanzen
    Zitat Zitat von Adel94 Beitrag anzeigen
    hmm, über sonnentau weiss ich nichts :P

    destilliertes wasser müsste eigentlich immer gehen.(fürs Bügeln?)
    hmm, auf jedenfall gehen die kanister destillierten wasser, die man im obi kaufen kann^^
    hier habe ich einen Artikel gefunden aus dem Link:

    Gartenbau Thomas Carow - Spezialgrtnerei fr Fleischfressende Pflanzen: Pflegehinweise > Gieen/Giewasser

    Das richtige Gießwasser ist einer der wichtigsten Punkte bei der Insektivoren Kultur. Es muss 'weich' sein, darf also nicht kalkhaltig sein. Die Gesamthärte sollte 4°dH nicht übersteigen, damit scheidet Leitungswasser in den meisten Gebieten Deutschlands aus!
    Gut geeignet ist Regenwasser. In lichtdichten Behältern kann es an einem kühlen Ort lange gelagert werden. Hat man keine Sammelmöglichkeit, bietet sich destilliertes Wasser an, dem ca. 10% Leitungswasser beigemischt wird. Auch das französische Quellwasser in Plastikflaschen zum Trinken ist sehr gut geeignet. Mineralwasser oder abgekochtes Wasser enthält noch zuviel Kalk.

    Dazu verstehe ich nicht, warum dem destillierten Wasser Leitungswasser beigemischtwerden soll.

    so und hier hab ich was über Sonnentau:

    Drosera Binata Sonnentau Gabelblatt-Sonnentau (Droseraceae)
    Drosera binata
    Herkunft: Ostküste Australiens
    Name: Englisch: Fork-leaved sundew
    Wuchs: terrestrisch, aufrecht wachsend, mehrjährig
    Größe: bis zu 25 cm
    Blüte: weiße Blüten, selbststeril
    Fallentyp: aktive Klebefalle
    Haltungsbedingungen: Im Sommer warm und sehr hell, im Winter Ruheperiode, Pflanze verträgt Fröste, solange die Wurzeln nicht einfrieren. Windgeschützter Stellplatz, sandiges Substrat

    Drosera binata gehört ebenfalls zu den leichter zu pflegenden Sonnentauen. Sie bildet lange Fangarme, welche sich ab einer gewissen Höhe meist einfach gabeln und erst ab der Gabelung mit Fangtentakeln besetzt sind. Die Pflanze verträgt viel Sonne, kann im Sommer sehr gut draußen stehen, wobei sie bei idealen Bedingungen zu richtigen Büschen anwächst. Auch einen normalen deutschen Winter übersteht die Art, wobei sie allerdings Schutz in Form von Moospolstern benötigt. Bei mir stehen die Pflanzen in großen Kübeln, in denen sie sich gut ausbreiten können als auch im Moorbeet. Allerdings stellen Regen und Stürme ein Problem für diese "Büsche" dar, da die Fangarme sehr dünn sind und unter dem Gewicht des Wassers oder bei Sturm sehr schnell umknicken bzw. flach auf dem Boden liegen. Nach zwei Tagen Sonne ist aber eigentlich immer alles wieder in Ordnung.
    Samenbildung ist ein wenig heikel bei dieser Art. Gründliches Bestäuben von Hand führt jedoch dazu, dass zumindest eine von 5 Blüten tatsächlich Samen ausbildet.

    Standort im Sommer

    Die Kultur ist im Freiland problemlos möglich, die Pflanze verträgt und bevorzugt die pralle Sonne, färbt sich auch dann erst rot, starker Regen wird weniger gut vertragen, da die dünnen Stengel leicht brechen. Die Drosera binata sollte bei voller Sonneneinstrahlung nass stehen, somit ergibt sich für die Luftfeuchtigkeit kein zusätzlicher Aufwand. Die Kultur unter Kunstlicht ist möglich, jedoch erhält man nur grüne schlecht entwickelte, gebrechliche Pflanzen.

    Standort im Winter :

    Wenn man die Pflanze ohne Winterpause kultivieren will sollte man die Kultur im Winter unbedingt bei voller Sonneneinstrahlung im Südfenster fortgesetzten, da diese Art nicht unbedingt winterhart ist wenn sie nicht vorher daran gewöhnt wurde, die Temperatur sollte über der Heizung ca. 20°C betragen, die Erde sollte lediglich feucht sein. Die Pflanzen wachsen im Winter langsamer aber höher, manche Blätter entwickeln sich kaum und es wachsen nur lange grüne

    Die Pflanze:

    diese Varietät hat einfach gegabelte Blätter. Die Blattspreite ist olivegrün, wird mit zunehmendem Alter rötlich, und die Tentakel sind tiefrot ( Clemesha, 1972; Slack, 1979 ). Die Pflanze kann eine Höhe von fast 40 cm erreichen ( Gilbert, 1984 ). In Naturform scheint diese Form selten zu sein. Dieser Sonnentau nimmt eine leichte Sonderstellung ein. Das fängt schon damit an, daß er mal ausnahmsweise nicht aus Südafrika sondern aus Australien kommt. Drosera binata gibt es in verschiedenen Formen, von der typischen, einfach gegabelten, bis hin zu x-fach verzweigten Exemplaren. Drosera binata braucht mehr Licht als die anderen subtropischen Drosera, am etwas schattigen Fenster bildet er nur lange schwache Triebe, wo capensis und aliciae noch recht gut aussehen. Drosera binata ist ein guter Indikator für gute Lichtbedingungen, um z.B. seine











    Stengel, die Luftfeuchtigkeit sollte niedrig sein. Wird der Vegetationskegel trocken, so steht die Pflanze zu kalt und zu feucht, hier ist jedoch keine 'Rettung' mehr möglich. Gefahr durch Blattläuse besteht kaum.

    Substrat: Ungedüngter reiner Torf, Zusatz von geringen Mengen Sand ist möglich, nur mit kalkfreiem Wasser giessen.

    Pflanzgefäss: grosser Topf, da die Wurzeln sowohl schnell in die Tiefe als auch in die Breite wachsen.




    Vermehrung :

    Die Vermehrung durch Samen ist sehr effektiv, wobei sich die Blüten im Sommer unter optimalen Bedingungen bilden können, sie öffnen sich nur zum Teil (Farbe=weiss). Ältere Pflanzenstöcke teilen sich in mehrere Stöcke, deren Teilung ist nicht zu empfehlen, da sonst die Wurzeln beschädigt werden. Die Vermehrung mit Hilfe der Wurzeln gelingt gut, nur treiben oft mehrere Pflanzen aus einer Wurzel. Unterirdisch wachsen alle Pflanzen in grösseren Töpfen ebenso zu ganzen Büschen heran.

    Besonderes: sehr robust

  6. #56
    Avatar von Pflanzhans7
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    @Adel94..glaube das mit der Wohnung geht schon....kühl und hell muß es halt sein....
    kein Glas?..nimm n Gurkenglas o. sowas und stells verkehrt herum drauf wirst wohl n Glas haben oder
    Du kannst alle winterharten Arten draußen überwintern sofern die nach dem teilen schon genügend Wurzel gebildet haben...ich teil meine garnicht erst..zumindest die draußen nicht.
    rot gefärbte Blätter sind eigendlich nichts ungewöhliches...es gibt auch Dionaea Arten die komplett rot sind...sofern du die am Fenster hast solltest Du aber nicht bei voller Sonne besprühen o. so wegen der Lupenwirkung der Tropfen sonst gibt Flammen
    @Buddelmaus:
    Weißtorf o. Hochmoortorf sollte es sein und wenn Sand dann Kalkfrei o. gleich Quarzsand. Torf mit Nährstoffzusatz ist Gift. PH Wert is Ok aber der Rest nicht.Karnivorenerde ausm Baumarkt is mir Persönlich viel zu teuer..ich bestell n Liter einfach für 50 Cent und das is schon fertig gemischt und was geschenkt bekomm ich auch immer. Den Link zu Tropico-Pflanzenwelt hab ich ja schon hinterlassen und ich kauf immer da ein wo man sich damit auskennt dann kann so gut wie nichts schief laufen.Und gute Tips wenn man fragt bekomm man auch immer.

    Standortwechsel bedeuten, für alle Pflanzen egal welche, einen nicht unerheblichen Streßfaktor...manche gehen dann sogar ein.
    Wenn binata und Sarracenia zusammen im Kübel sind is nicht schlimm...fangen tun beide trotzdem.
    Desti-Wasser nur als Notlösung benutzen da das Wasser null an Minerallien hat o. halt anreichern...Eimer voll Kies machen..Wasser rein..paar Mal umrühren und nen Tag stehen lassen fertig.Oder beim Gartennachbar Wasser mausennur im Notfall....vielleicht rückt der auch so Mal n paar Liter raus wenn eng wird.


    So nu habsch mal n Haufen Bilder gemacht und nur für Euch nen Moorbeetkübel. Alles in 25 Schritten. N paar meiner knapp 2800 Karnivoren aus 167 Arten hab ich auch gleich mit geknipst.Alle wäre ein wenig zu viel..will auch nicht das die Bilder demnächst bei ebay zu finden sind.Gern hätte ich Euch mal paar meiner Zwiebeldrosera gezeigt aber die kommen erst im Herbst wieder sind Echte Schönheiten dabei und für meine Zwergdrosera reicht das Objektiv meiner Kamera nicht...mein Makro is im A...Hoffe mal die Bilder sind nicht zu unscharf,klein o. sonstiges....zu mehr hatte ich Heute nicht Wirklich Lust.Und ich hoffe mal mir ist hier keiner böse wenn ich die Bilder in 3 Tagen dann wieder raus nehme.

    Gruß Hans
    Geändert von Pflanzhans7 (08.07.2009 um 20:18 Uhr)

  7. #57
    Avatar von Adel94
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    [kein Glas?..nimm n Gurkenglas o. sowas und stells verkehrt herum drauf wirst wohl n Glas haben oder]

    ehm, mein körbschen ist etwas zu groß, wo meine 3stecklinge+1babyvenus drinnen sind.
    deshalb habe ich so eine große plastikschale..ist das so ein unterschied zwischen die und einer glasschale?

    psh schöne sammlung
    mit wievielen pflanzen hast du denn angefangen?wielange hast du dafür gebrauchst?und ist das alles eigene aufzucht?
    ich hoffe ich bekomme mit meinen 3 (4) viele venus(se?) aufgezogen
    nächstes jahr, nach dem winter kommen dann sarracenias dazu

  8. #58
    Avatar von Pflanzhans7
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    nein macht keinen Unterscheid..ist ja nur der Luftfeuchtugkeit wegen.Es ist auch besser Stecklinge in kleinen Gefäßen zu ziehen als in großen. Viel nasses Substrat zieht viel Springschwänze an und die lieben fast tote Blätter...dann is nix mit neuen Pflänzchen.
    Hat alles 1992 angefangen da hab ich drei Pflanzen geschenkt bekommen.Dann kauft man und tauscht man.vermehren tun die sich von ganz allein im Laufe der Jahre.Und wenn die nicht von selber wollen wird halt nachgeholfen
    Gruß Hans

  9. #59
    Avatar von Buddelmaus
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    Lächeln AW: Fleischfressende Pflanzen
    Hallo Hans, das sind wirklich wunderschöne Aufnahmen und ich bekam die mit meinem PC vergrößert und gestochen scharf, super und danke für die Mühe.
    Nun das mit dem Kübel ist auch eine gute Idee, könnte ich evtl umsetzen. Nun ich hab mir alles mal gespeichert und schau mir alles noch mal in Ruhe an. Schade, dass ich den Naturtorf nicht nehmen kann, wegen den vielen Nährstoffen darin wie du sagst. Ich dachte , es ginge, weil auf dem Sack Bodenhilfsstoff aus naturreinem Hochmoortorf steht. und er war auch nicht teuer, 60 l 4,39, dann der Sand so 2-3€. Ist denn SpielkastenSand nicht Kalkfrei? Wieviel l Sand muß ich denn nehmen für eine Kübelpflanzung? und Moorbeeterde ist auch keine Alternative zum Weißtorf? Wieviel L Weißtorf braucht man denn für einen Kübel? kann man alternativ zur Perlite auch das Granulat von der Hydrokultur nehmen oder kann ich alles mit Hydrokultur machen?

    Liebe Grüße Brigitte
    Geändert von Buddelmaus (08.07.2009 um 09:04 Uhr)

  10. #60
    Avatar von Pflanzhans7
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    Ob spielsand Kalkfrei ist..keine Ahnung. Ich benutze wenn dann Quarzsand. Kann man aber mit Essig testen. Ein paar Tropfen auf den Sand und wenns Blasen gibt dann is Kalk drinn. Wobei ich sagen muß das mir der Sand n bißl zu fein wäre.
    Die Menge die ich nehme hab ich im Grunde nie gemessen...aber Schätzungsweise benötigst Du: ca. 3-4 Liter Hochmoortorffasern , ca. 8 Liter grober Weißtorf , ca. 15 Liter Kultursubstrat (Gemisch Torf-Sand 3:1 ist Schnitt da kannste alles reinpflanzen) +/- 5 Liter.
    In Moorbeeterde sind noch sehr viel mehr Nährstoffe...nimmt man für Erdbeeren und hat eigendlich nicht Wirklich was mit Moor zu tun nennt sich glaube ich nur so warum auch immer.Hydrogranulat zieht durch seine Schwammwirkung viel Wasser und verdichtet eher als es auflockert. Perlite ist gut aber nicht mit dem Baustoff ausm Baumarkt verwechseln.Ansonsten ist Perlite auch als Zuschlagstoff etwas teuer würde ich meinen.Ich selber nehm keines.

    Gruß Hans

  11. #61
    Avatar von Buddelmaus
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    Zitat Zitat von Pflanzhans7 Beitrag anzeigen
    Ob spielsand Kalkfrei ist..keine Ahnung. Ich benutze wenn dann Quarzsand. Kann man aber mit Essig testen. Ein paar Tropfen auf den Sand und wenns Blasen gibt dann is Kalk drinn. Wobei ich sagen muß das mir der Sand n bißl zu fein wäre.
    Die Menge die ich nehme hab ich im Grunde nie gemessen...aber Schätzungsweise benötigst Du: ca. 3-4 Liter Hochmoortorffasern , ca. 8 Liter grober Weißtorf , ca. 15 Liter Kultursubstrat (Gemisch Torf-Sand 3:1 ist Schnitt da kannste alles reinpflanzen) +/- 5 Liter.
    In Moorbeeterde sind noch sehr viel mehr Nährstoffe...nimmt man für Erdbeeren und hat eigendlich nicht Wirklich was mit Moor zu tun nennt sich glaube ich nur so warum auch immer.Hydrogranulat zieht durch seine Schwammwirkung viel Wasser und verdichtet eher als es auflockert. Perlite ist gut aber nicht mit dem Baustoff ausm Baumarkt verwechseln.Ansonsten ist Perlite auch als Zuschlagstoff etwas teuer würde ich meinen.Ich selber nehm keines.

    Gruß Hans
    Hallo Hans danke erst mal für die Infos und die wirklich schönen Bilder.

    so, ich habe mir jetzt Quarzsand besorgt (ist ein 3 Kg Paket) und zusätzlich 70 l Hochmoortorf. Da steht nur drauf Org. Substanz 4-10 Kg, habe mir sagen lassen, dass weiter keine Nährstoffe drin enthalten sind aber das dieser Torf Weißtorf enthält. Wir wohnen nahe Moorgebiet) Ich möchte den jetzt mit Quarzsand mischen. Nach deiner Rechnung wäre das dann 15LTorf und 5 L Sand (reicht da auch mein 3 KG Paket oder muß ich noch Sand nachkaufen? Jetzt zur Drainage, schön wie du das mit Paletten gemacht hast, aber genügt in meinem braunen Topf der Speicher nicht?(siehe Bild von oben). Ich dachte die Löcher darin sind gut zum Ablaufen von überschüssigem Wasser? Wieviel L Wasser muß ich denn einschlämmen, ehe ich pflanzen kann? Das Einschlämmen mittels Brause machst Du das auch mit Regenwasser, bevor du pflanzt? Muß ich unbedingt eine andere Wanne nehmen? Jetzt zum Sonnentau: Da meine binata sehr dünne Stiele hat, und bei Sturm brechen kann, außerdem hervorragend Fliegen fängt, will ich die im Haus an einem Südfenster lassen. So und jetzt freue ich mich wieder auf Infos.

    Liebe Grüße Brigitte
    Geändert von Buddelmaus (08.07.2009 um 13:28 Uhr)

  12. #62
    Avatar von Pflanzhans7
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    Mischungsverhältnis 3:1 ist Optimal es geht aber auch 4 o. 5:1....das macht sich so nicht Wirklich bemerkbar bei den Pflanzen die Du hast. Drosera binata Blätter sind Extrem flexibel kannste mal testen.... hab da schon mal nen Knoten reingemachtWas Du auch bedenken mußt ist wenn Du die Pflanzen rauspackst brauchen die eh erst Mal drei vier Wochen um sich an draußen zu gewöhnen und die Blätter die dann draußen neu kommen sind dann schon an die Umweltbedingungen angepasst...Sie wirds überleben.
    So wie ich die Bilder zusammengebastelt habe mache ich das...und andere halt anders.Ich würde meinen in dem braunen Kübel is zu wenig asl Speicher Vorhanden da biste nur noch am zusehen das alles nicht austrocknet.Und verkenne nicht das Prinzip Moor...Der Kübel braucht einen "Grundwasserspiegel Du willst ja ein Künstliches Moor und nicht nur einen Größeren Blumentopf. Deshalb wie Du auf den Bildern sehen kannst mache ich die Löcher ja nicht unterrein sondern auf Höhe der Zweiten Schicht Paletten.Das Wasser kann dann erst ablaufen wenn der Speicher voll ist.
    Ich habe am Anfang die Speicher mal aus Töpfen gemacht aber habe gemerkt das sich unten drinn zu schnell alles mit substrat vollsetzt..also nicht sehr praktisch. Mit Paletten ist eine Schichtung des Wasserspeichers besser gegeben und die Löcher machen auch nur dann Sinn wenn die Komplette Fläche unten drinn abdeckt.Zumal Töppe kosten Geld Paletten nicht.
    Mit dem Wasser mußt Du nach Gefühl machen da Torf sehr viel Wasser aufnehmen kann. Mit der Brause kann ich nur machen weil bei uns Das Trinkwasser so gut wie Null Kalk hat ansonsten müste auch bei mir die Gießkanne ran.
    Achja das Torf-Sand Gemisch nur als Letzt Schicht auffüllen da beim einschlemmen der Sand nach unten absinkt und sonst der ganze Sand ganz unten drinn ist.
    In Deinem Kübel haste nun mal schon unten die Löcher drinn da ist das Prinip vom Moorbeetkübel nicht mehr gegeben und der ist auch nicht Sonderlich groß.Die 90Liter Kübel gibts auch kleiner.

    Gruß Hans

  13. #63
    Avatar von Buddelmaus
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    Zitat Zitat von Pflanzhans7 Beitrag anzeigen
    .I..Der Kübel braucht einen "Grundwasserspiegel Du willst ja ein Künstliches Moor und nicht nur einen Größeren Blumentopf. Deshalb wie Du auf den Bildern sehen kannst mache ich die Löcher ja nicht unterrein sondern auf Höhe der Zweiten Schicht Paletten.Das Wasser kann dann erst ablaufen wenn der Speicher voll ist.
    I Mit Paletten ist eine Schichtung des Wasserspeichers besser gegeben und die Löcher machen auch nur dann Sinn wenn die Komplette Fläche unten drinn abdeckt.
    AIn Deinem Kübel haste nun mal schon unten die Löcher drinn da ist das Prinip vom Moorbeetkübel nicht mehr gegeben und der ist auch nicht Sonderlich groß.Die 90Liter Kübel gibts auch kleiner.

    Gruß Hans
    stimmt, das sehe ich jetzt auch, vom künstlichem Moor, da ist der braune nicht für geeignet. Dann könnte ich es ja doch mit meiner Zinkwanne versuchen. Ich meine fürs erste, zum ausprobieren. Da stimmt das Prinzip mit den Löchern. Die sind ca. 7 cm vom Boden entfernt. Könnte das reichen? oder ist es bis zur 2. Schicht Paletten höher? Auf deinem Bild sieht das garnicht so hoch aus. Ich denke , erst mal ausprobieren mit was man hat, das mit dem Plastikkübel kannich doch dann immer noch machen. Oder ist das eine falsche Überlegung? Was das Aufheizen betrifft, bis jetzt haben es normale Blumen in der Wanne gut ausgehalten. Schön ,bei Euch gibt es weiches Wasser, bei uns ist es leider sehr hart. Ich sammel schon eifrig Regenwasser in Tonnen und Kübeln. Jetzt kann ich gut das Regenwetter nutzen. Danke nochmals für deine ausführlichen Infos und auch im voraus für die neuen

    Liebe Grüße Brigitte

  14. #64
    Avatar von Adel94
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    dürfte ich mal kurz dazwischenfragen?
    ich habe bemerkt, dass sich seit ca. 3tagen immer mehr ameisen bei meinen venusse aufhalten..
    kann es sein, dass sie dort vll. einen ameisenbau errichten wollen?
    das sind jetzt um die 5, die an der oberfläche alles erkunden..und von unten wollen noch 2-3 hoch...aber ich habe eben wasser in den untersetzer gefüllt.
    wären die ameisen schädlich für die pflanzen?

  15. #65
    Avatar von Pflanzhans7
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    Nein ist keine falsche Überlegung was de hast haste...Paletten gibts unterschiedlich hohe Hauptsache die Löcher sind nicht unterhalb der Zweiten Schicht ansonsten passt das schon so wie Du vorhast.Bedenke aber das wenn Du die draußen lassen willst im winter ein PVC-Kübel die bessere Wahl ist und die Pflanzen ja später aus dem einen raus in den anderen müssen...und dann brauch die Pflanzen ja wieder eine Weile nach dem eintopfen um sich zu "entspannen nach dem Umtopfstreß"

    @Adel94
    Relativ Unwahrscheinlich das Ameisen ständig nasses Substrat als Standort für einen Bau wählen....wüste ich jedenfalls nicht.Schädlich ist es nicht sind ja keine Blattschneiderameisen...das gibt höchstens reichlich Futter für Deine Pflanzen.Ich hab selbst im Gewächshaus zwei kleine Ameisenvölker und das seit Jahren....wenn die Völker zu groß werden bekommen die bei mir Flügel und wollen sich einen neuen Standort suchen um ein neues Volk zu gründen...kommen aber nicht weitich lass die einfach machen...wolln ja auch leben wenn auch nicht so lang wie wenn die draußen wären.Bei o. besser in meinen Kübeln wollen die jedenfalls keinen Bau aufmachen aber die ein o. andere Autobahn haben sie schon..und so erwüscht es auch die ein o. andere....sowas kommt von sowas.

    Gruß Hans
    Geändert von Pflanzhans7 (09.07.2009 um 12:04 Uhr)

  16. #66
    Avatar von Adel94
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    achso okay, dann lass ich sie einfach mal^^wenn sie wollen, sollen sies machen :P

  17. #67
    Avatar von Buddelmaus
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    Lächeln AW: Fleischfressende Pflanzen
    @Pflanzhans7,danke Hans, dann lauf ich mal los und besorg mir Paletten und verdrücke mich im Garten.
    LG und schönen Tag noch

    Brigitte

  18. #68
    Avatar von Buddelmaus
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    Zitat Zitat von Pflanzhans7 Beitrag anzeigen
    Nein ist keine falsche Überlegung was de hast haste...Paletten gibts unterschiedlich hohe Hauptsache die Löcher sind nicht unterhalb der Zweiten Schicht ansonsten passt das schon so wie Du vorhast.Bedenke aber das wenn Du die draußen lassen willst im winter ein PVC-Kübel die bessere Wahl ist und die Pflanzen ja später aus dem einen raus in den anderen müssen...und dann brauch die Pflanzen ja wieder eine Weile nach dem eintopfen um sich zu "entspannen nach dem Umtopfstreß"

    Gruß Hans
    können die denn nicht draußen überwintern mit der richtigen Abdeckung, z. B. Mulch?

  19. #69
    Avatar von Pflanzhans7
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    Nein auf keinen Fall ! Drosera binata ist nicht winterhart. Hab ich schon probiert...Ergebnis = Tod. Mit Mulch NEIN...im Moor Gibts auch keinen Mulch....Sphagnummoos drauf o. einfach mit Torf anhäufen bringt aber nur bei Schlauchpflanzen was.Ich selber schipp n Haufen Schnee drauf und fertig. winterharter Sonnentau bildet eh ein Hibernakel (Winterknospe) die sind voll Frostresistent.

    Gruß Hans

  20. #70
    Avatar von Buddelmaus
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    Zitat Zitat von Pflanzhans7 Beitrag anzeigen
    Nein auf keinen Fall ! Drosera binata ist nicht winterhart. Hab ich schon probiert...Ergebnis = Tod. Mit Mulch NEIN...im Moor Gibts auch keinen Mulch....Sphagnummoos drauf o. einfach mit Torf anhäufen bringt aber nur bei Schlauchpflanzen was.Ich selber schipp n Haufen Schnee drauf und fertig. winterharter Sonnentau bildet eh ein Hibernakel (Winterknospe) die sind voll Frostresistent.

    Gruß Hans
    Guten Morgen Hans,
    gut, die Drosera binata will ich sowieso im Haus behalten, die macht sich gut in der Küche. Beim Obst- und Gemüsezubereiten kommen immer viele Essigfliegen. Am nächsten Morgen sind die weg. Meine binata läßt es sich schmecken.^^ Die Küche hat leider ein Nordfenster, aber sehr groß und hell. Vielleicht muß ich die Pflanze später auf die andere Seite ins Eßzimmer bringen, wenn das Südfenster (gleiche Größe) fertig ist, oder sind beide Fenster geeignet?. So im Garten mit Abdeckung wollte ich eigentlich nur über Winter die Sarracenia (du hast das Foto davon) und die Venusfliegenfallen lassen, geht das oder müssen die bei Frost auch wieder rein ins Haus?

    Liebe Grüße Brigitte

  21. #71
    Avatar von Buddelmaus
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    Zitat Zitat von Pflanzhans7 Beitrag anzeigen
    Die Pflanze sieht nach mehr Genen von leucophylla aus (langer Wuchs und weiße Flecken am Deckel)

    Gruß Hans
    Hallo Hans, hier Fotos zum Vergleich, meinst du das mit weißen Flecken, ich dachte, bei meiner wären rote Adern auf hellem Grund zu sehen, wie bei purpurea?

    Gruß Brigitte
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Fleischfressende Pflanzen-meine-carnivoren.jpg   Fleischfressende Pflanzen-sarracenia-leucophylla_.png  

    Fleischfressende Pflanzen-sarracenia-purpurea-.jpg  

  22. #72
    Avatar von Buddelmaus
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    Hallo Hans, wäre es eine gute Idee, die nicht winterharten Carnivoren mit Blumentopf ( größer als der vom Laden ) in mein Moorbeet zu setzen? Ich denke, dass die dann bei der Auspflanzung für den Winter weniger geschockt werden. Was meinst du dazu?

    Liebe Grüße und schönes Wochenende

    Brigitte

  23. #73
    Avatar von Adel94
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    hallo, erstmal sorry, dass ich nichtmehr mitschreibe, aber ich weiss nichts hierrüber mit euren "dingen" die ihr hier bespricht :P
    darf ich eben dazwischen stören?
    ist das eigentlich schlecht, dass es andauernd (in den letzten tagen) regnet?
    also ich meine-meine vffs stehen 24h draussen im garten und kriegen den regen voll ab.
    ist das irgentwie...."störend" für die pflanzen?soll ich sie lieber in einem hellen raum stellen..oder weiter draussen lassen..?

    und eben habe ich gemerkt, dass das tongefäß an den seiten sehr kalt ist, habe daraufhin mein finger ca. 5cm in das substrat gebohrt und das war ziemlich kalt!(und damit meine ich richtig kalt....)
    ich denke das waren höchstens 5C°....
    soll ich meine pflanzen abdecken, damit das substrat nichtmehr nässer wird..?
    wo kann man irgentwo einen temperaturmesser kaufen den man in das substrat stecken kann?obi?
    meine pflanzen sehen "immernoch :P" gut aus, beide pflanzen bilden 4 neue fallen aus und die "neue pflanze(die von einer großen getrennt wurde)", die eigentlich auch schon groß ist bildet auch 4 neue aus.....fotos kann ich leider nicht machen, da die kamera bei meinem bruder ist, der urlaub macht.

    habe jetzt einfach die große plastikschale auf meinem tongefäß, wo die pflanzen drinnen sind gesetzt.(das sitzt aufgrund der größe des tongefäßes nur bis zur hälfte drauf, aber die feuchtigkeit bleibt drinnen+die pflanzen sind vor unwetter geschützt.)
    allso hier ists aufgemalt, wie es bei mir gerade aussieht x)
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Fleischfressende Pflanzen-entwurf.jpg  
    Geändert von Adel94 (10.07.2009 um 18:45 Uhr)

  24. #74
    Avatar von Pflanzhans7
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    AW: Fleischfressende Pflanzen
    @Adel94
    So wie Du aufgemalt hast hab ich mir das schon gedacht. Das reicht auf jeden Fall das die Luftfeuchte hoch bleibt. Nur bedenke: Das ist nur für Stecklinge gut und nicht für die Pflanzen die mit drinn sind.Die sollten getrennt untergebracht werden da die Pflanzen Sonne brauchen und die Steckinge keine vertragen..das beißt sich. Den Topf auf keinen Fall in die Sonne stellen sondern nur hell. Die Temperatur stiegt sonst unter der Schale auf Eierbrattemperatur an und die Stecklinge machen sich dünn.
    Mach Dir nicht son Kopf bei winterharten Pflanzen wenns mal kühler ist. Meine Dionaeas haben seit Jahren jedes Jahr -20° Überlebt und es waren schon mal -31,5 bei uns zwei Tage lang und ich hatte keine Verluste....Also bloß keine Panik.Was Regen angeht ist voll Egal in der Natur kommt ja auch keiner und spannt n Schirm auf.Also auch hier Ruhe bewaren.Nass ist nass und was oben drauf regnet wenn das Substrat gesätigt ist macht unten durch..wenn dann läuft nur der Untersetzer über.Frostschutz brauchste auch keinen denn wenns dann Frost gibt ist der Topf eh Knochhart gefroren ob mit oder ohne Schale drauf.

    @Buddelmaus
    Ist ne gute Idee nur den Topf n bißl eingraben mußt Du schon damit der Topf Wasser ziehen kann.
    Im Grund hast Du Recht die Schläuche besitzen eine weiße Grundfarbe...bei leucophylla sind die Adern von grün bis rot.Die dadurch sich bildenden weißen Flecken sind im Grund Insektenverarschung....das Insekt nimmt den hellen Fleck als Fluchtmöglichkeit wahr rauscht dagegen fällt in den Schlauch o. versucht bei rauskommen durch so eine helle Stelle zu entkommen. Wobei die Schläucheinnen eh schon viel zu glatt sind um überhaupt zu entkommen..Jedoch wenn der Schauch erst mal voll ist haben die Insekten die oben drinn liegen Natürlich bessere Chancen und dann tritt dieser Nutzen wieder zu Tage.
    Was den Standort drinnen angeht kann ich nur sagen das ich an allen Fenstern in meinem Haus (N+S+O+W) Pflanzen stehen habe. Wachsen tun sie üerall nur die Farbliche Ausbildung ist je nach Lichtverhältnis Unterschiedlich. Viel Licht = viel Farbe.

    Gruß Hans
    Geändert von Pflanzhans7 (10.07.2009 um 20:10 Uhr)

  25. #75
    Avatar von Adel94
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    120
    AW: Fleischfressende Pflanzen
    ehm nein, du verstehst nicht
    die plastikschale+2.behälter, wie in der zeichnung, sind bei meinen 2-3 großen vffs und nicht bei den stecklingen.
    ich habe sie aber eben entfernt.
    die stecklinge sind in einem raum schön dunkel in der ecke aufgestellt.
    aber eine frage hätte ich da noch und zwar eine sehr interessante :P'
    und zwar:wie konnte sich eine mini dionaea in dem tonkrug bei meinen anderen vffs bilden..?sie hatte eigenständige wurzeln!zuerst dachte ich, das wär nur ein neuer austrieb, aber bei dem herausnehmen war das eine eigene pflanze?
    und das ohne samen?
    und zur winterruhe:ich bin mir immernoch sehr unsicher, was das gießen anbelangt.soll ich die pflanzen draussen einfach stehen lassen und nie gießen?ich denke das wetter macht das schon..?

    @buddelmaus:wieteuer waren deine schlauchpflanzen?
    ich habe vor, im nächsten frühjahr, wenn meine dionaeas wieder zum leben erweckt werden auch eine zu kaufen und sie in meine noch kleine sammlung zu pflegen :P'
    soeine wäre schön :]
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Fleischfressende Pflanzen-sarracenia_leucophyllalarge.jpg  
    Geändert von Adel94 (10.07.2009 um 21:00 Uhr)

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