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Alt 10.04.2008, 18:44   #31 (permalink)
sibujo
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Wohnen auf einer Baustelle^^

Zitat:
Zitat von Gecko Beitrag anzeigen
Hallo Wolfi,

wenn gleich zwei Leute in ihrem ersten Beitrag
die gleiche Firma empfehlen, sollten sich "manche Herrschaften"
noch viel mehr aufregen!

Stefan, der sich den Link gar nicht erst anschaut...
Juhuu Stefan!

was macht dich so sicher dass das zwei Leute sind?

Liebe Grüsse
Simone, die sich den Link auch nicht anschaut..........
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Alt 19.04.2008, 21:59   #32 (permalink)
 
Benutzerbild von Lila-Primel
 
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Ort: Mannheim
Beiträge: 89
Standard AW: Wohnen auf einer Baustelle^^

Wir leben auch auf einer Baustelle! das heißt, noch nciht. habe Mitte März unser sehnlichst erwartete genossenschaftshaus bekommen und sind derzeit daran, alles zu sanieren (BJ. 1924). Jetzt war erst mal die Elektrik an! Demnächst beginnt der Badbau. Denn das Haus besitzt kein Badezimmer! Nur eine Toilette! War eben früher so! Sobald alles notwendige vorhanden ist, werden wir profisorisch einzeihen und sicherlich ncoh lange auf einer Baustelle leben!
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Lila-Primel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.04.2008, 11:30   #33 (permalink)
 
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Ort: nortorf im herzen schleswig-holsteins
Beiträge: 84
Standard AW: Wohnen auf einer Baustelle^^

hallo

seit 3 tagen bewohnen wir nun auch eine baustelle

wir sind am wochenende nun endlich umgezogen,aber noch ist lange nicht alles fertig.so ein altes haus bietet doch immer wieder überraschungen.....

das bad fehlt noch völlig,nur der fußboden ist mitlerweile fertig.zum glück haben wir gäste wc und waschbecken
naja,küche und schlafzimmer sind soweit bewohnbar,der rest muß jetzt so nach und nach gemacht werden.
wir mußten ja eigentlich schon zum 31.3. aus der alten wohnung,hatten aber noch mal 4 wochen verlängert weil immer wieder neue zwischenfälle waren.

ab heut abend ,bis ca wochenende,wenn alles gut klappt,haben wir vorerst kein telefon und internet.


lg kirsten
omrani ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.04.2008, 12:28   #34 (permalink)
 
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Beiträge: 839
Standard AW: Wohnen auf einer Baustelle^^

sagt mal, an alle, die sich ein altes Haus gekauft und dann saniert haben: könntet Ihr vielleicht "vorher" - "nachher" Bilder hier reinstellen? Ich fänd das total interessant!!
__________________
LG,

KiMi



"The best way to predict your future is to create it" - Peter Drucker
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Alt 30.04.2008, 20:17   #35 (permalink)
 
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Ort: Mannheim
Beiträge: 89
Standard AW: Wohnen auf einer Baustelle^^

KLar! Ein Außenbild habe ich Euch ja bereits gezeigt! Nun der Rest:
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Lila-Primel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.05.2008, 09:39   #36 (permalink)
 
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Beiträge: 21
Standard AW: Wohnen auf einer Baustelle^^

Hallo!

Auch ich und mein LG haben einen Bauernhof umgebaut, aber gänzlich drauf verzichtet, auch dort zu wohnen! Aber, das weiß ich auch, nicht jeder hat das Glück, bei Schwiegermama in Sichtweite in ner Ferienwohnung zu wohnen! *DANKE *

Erstmals fertiggestellt wurde das Haus am 1.Juli 1897, die Urkunde haben wir beim Abriss gefunden! Bevor wir angefangen haben, wohnten wir 6 Jahre in dem alten Haus, ich fands nicht soo schlecht, wenn man mal von den Temperaturen im Winter absieht; zumindest hatten wir mit Schimmel oder so keine Probleme, das Raumklima war prima, allerdings gingen bei etwas Wind auch die Kerzen aufm Tisch aus Na ja, eigentlich wollten wir nur ne neue Heizung, dafür brauchten wir aber auch neue Fenster und natürlich nen Vollwärmeschutz. Ergebnis war, dass das Haus im Innern sehr dunkel geworden wäre, die Fenster relativ klein und mit Vollwärmeschutz von außen wären das dann eher Schießscharten gewesen. Also was tun?- Komplettsarnierung!! Nach einer Vorbereitungszeit von etwa 2 Jahren (Pläne, Handwerker usw) wußten wir dann endlich, was wir wollten. Mußte noch eine Frage geklärt werden : Abreissen oder entkernen. Ein Blick mit der Motorsäge unter die Schindeln hat schnell gezeigt: Für unser Vorhaben kommt nur abreissen in Frage : Die Balken waren zu schwach und einige hätten ausgetauscht werden müssen. Wie sich später rausstellte, war das die richtige Entscheidung, denn das, was da beim Abriss so rauskam, hat niemand erwarten und war nur "Schrott".
So haben wir dann im Dez.05 angefangen, das Haus erstmal zu entkernen, alles alleine. Beginn der "Sarnierung" war für März 06 geplant. Leider hat sich der Start verzögert, weil hier im Allgäu hatten wir mal wieder einen richtig langen Winter und mit reichlich Schnee zu kämpfen. Also wurde im April 06 teilabgerissen (das Dach blieb drauf!), unterkellert und dann neu aufgebaut. Es ist ein Haus in holzständerbauweise; das Holz dazu kam aus dem eigenen Wald (bevors der Käfer vollends zerstört haben wirs dafür genutzt), geschlagen nach dem Mond und im Dezember!
Alles in allem waren wir schon sehr oft am Verzweifeln, weils irgendwie soooo langsam ging, aber im Nachhinein: Wir sind im April 07 eingezogen und es war alles fertig! Sogar alle Sockelleisten waren dran. Fazit , ich würde zusehen, dass ich mir irgendwo ne kleine Wohnung nehmen könnte, für die Bauzeit; hätten wir die MÖglichkeit mit der Ferienwohnung nicht gehabt, wir hätten im Wohnwagen Unterschlupf gesucht!

Ich versuch mal, noch paar Bilder hinzuhängen.......

lg

susan
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susan28 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.05.2008, 08:28   #37 (permalink)
 
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Standard AW: Wohnen auf einer Baustelle^^

Na, da habt ihr ja was auf die Beine gestellt. Mit der kleinen Wohnung während der Bauszeit, kann ich Euch nur zustimmen. Wir bewohnen unserer Mietwohnung noch bis zum 31.07. - dann ist der Umzug ins Haus geplant. Natürlich wird bis dato nicht alles fertig sein, aber das gröbste. Der Rest kommt nahc und nach. Euer Nauernhof ist ja wunderschön geworden. Da hat sich doch sie Mühe gelohnt, wenn man sich im Nahchinein das Schmuckstück anschaut. *toll*
Lila-Primel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.06.2008, 19:04   #38 (permalink)
 
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Beiträge: 839
Standard AW: Wohnen auf einer Baustelle^^

Susan,

gefällt mir auch sehr gut, da habt Ihr ja echt geackert! Respekt!
__________________
LG,

KiMi



"The best way to predict your future is to create it" - Peter Drucker
KiMi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.07.2008, 13:41   #39 (permalink)
 
Benutzerbild von Grünland
 
Registriert seit: 14.07.2008
Beiträge: 13
Reden AW: Wohnen auf einer Baustelle^^

Hallo zusammen,

habe mir sehr amüsiert alle Beiträge durchgelesen und am Ende große Erleichterung verspürt - nämlich deshalb, weil es offensichtlich gar nicht so wenigen Leuten genauso ergeht wie uns.

Also, wir haben im Frühjahr 2007 ein älteres Haus (60er Jahre, ca. 140 qm)) mit ziemlich großem Grundstück (ca. 2000 qm) gekauft. Dass wir im Haus einiges ändern/adapierten müssen, war uns von Anfang an klar, denn kaum jemand, der ein gebrauchtes Haus kauft, würde alles 1:1 so übernehmen wie sein Vorbesitzer. Als größtes Projekt war eine neue Heizung geplant; von Flüssiggas auf Erdgas. Nach kurzer Zeit hat sich dann herausgestellt, dass wir auch ca. 2/3 der vorhandenen Wasserleitungen erneuern werden müssen. Also ging unser Installateur ans Werk und stemmte und bohrte fleißig Löcher durch Wände und Geschoßdecken und zog schließlich neue Wasserleitungen (aus Kunststoff) sowie teils auch Heizungsrohre ein, da wir auch einige Heizkörper ersetzten bzw. an manchen Stellen neu bestückten.

Mit einer Sache hatten wir jedoch nicht gerechnet, nämlich, dass auch das Dach - insbesondere der Dachstuhl - erneuert werden musste. Das hat eine Menge Geld verschlungen - noch dazu völlig ungeplant - allerdings haben wir gleich einen vernünftigen Weg gewählt und das Dach auch dämmen lassen.

Die Renovierungsarbeiten in den einzelnen Räumen sind wir größtenteils selber - zu zweit und hin und wieder auch mit Unterstützung meines Vaters - angegangen. Dazu zählt ua. alten Teppichboden rausreissen und neuen Bodenbelag legen, Schäden in der Wand verspachteln, Steckdosen und Schalter austauschen bzw. neue anlegen, usw. Auch unsere "neue" Küche (gebraucht bekommen) haben wir selber aufgebaut; manchmal bis weit in die Nacht hinein. Für die Ausmalerei hatten wir zum Glück einen Bekannten, der gelernter Maler ist. Schaffen wir in 1 Tag gerade einmal 1 Zimmer, hat er in der selben Zeit ein ganzes Geschoß fertig - seeeehr angenehm.

Die meisten Zimmer sind mittlerweile "halbfertig", völlig fertig sind das Arbeitszimmer und unser Schlafzimmer. Im Flur im EG gehört noch fertig ausgemalt; im Flur im OG muss noch ein neuer Parkettboden her. In der Küche fehlt noch immer der Fliesenspiegel, auch wenn sonst eigentlich alles fertig ist - ach ja, der Geschirrspüler ist noch nicht angeschlossen und ich wasche täglich alles mit der Hand (aber das bin ich gewohnt, weil ich 7 Jahre lang keinen Geschirrspüler hatte)
Die einzigen Räume, die sozusagen "unberührt" sind, ist das Bad im EG (wir haben 2 Bäder), das noch immer als Lagerraum für Umzugskartons dient; sowie unser Wohnzimmer. Wir leben zwar darin (fernsehen, faulenzen, essen), aber es ist alles nur provisorisch. Heuer im Herbst soll ein Kaminofen rein, davor muss aber noch der offene Kamin abgetragen werden. Vor diesem Dreck und Staub graut mir aber ganz fürchterlich.

Wir hatten zum Glück unsere Eigentumswohnung als "Rückzugsgebiet". Daher haben wir sie nicht sofort verkauft, sondern erst ca. 10 Monate später. Aufgrund der niedrigen Betriebskosten war dies möglich. Und innerhalb von 4 Monaten war die Wohnung dann schließlich verkauft.

So richtig "fertig" werden wir noch lange nicht sein, aber wir haben einen Status erreicht, mit dem es sich im Großen und Ganzen gut leben lässt - wenn man nicht, so wie ich, allzu viel darüber nachdenkt. Mittlerweile bin ich ruhiger geworden und meckere nicht mehr so viel, aber am Anfang ist mir alles viiiiiel zu langsam gegangen. Aber naja, so ist das nun einmal, wenn man das meiste selber macht, denn für Berufshandwerker sind wir zu geizig
Und wenn´s gar nicht mehr geht, schnappe ich mir den Staubsauger und ein feuchtes Tuch - das hilt ungemein für den Seelenfrieden. So sauber wie in einem richtigen, fertigen Haus wird es wohl noch lange nicht werden, aber mir ist es wichtig, wenigstens für ein gewisses Maß an Hygiene zu sorgen. Mein Mann sieht das nicht so eng

Im letzten Jahr haben wir den Garten noch links liegen gelassen, aber seit heuer sind wir vemehrt draußen. Eigentlich haben wir uns in den letzten Wochen fast nur um den Garten gekümmert und IM Haus fast gar nichts weitergearbeitet. Befinden uns wohl gerade in einem "Tief". Dafür sitzten wir viel draußen auf der Terrasse, mähen den Rasen (eigentlich Wiese) und haben uns daran gemacht, die wilden Teile zu roden.

Irgendwie wird schon alles weitergehen, Schritt für Schritt. Die meiste Zeit reißen wir uns auch ziemlich gut am Riemen, nur manchmal hat man halt keine Lust zum Rackern. Aber ich denke, das kennen die Meisten hier ganz gut
__________________
~~~~~~~~~~~
Eva & Robert
Grünland ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.07.2008, 14:38   #40 (permalink)
 
Benutzerbild von tina1
 
Registriert seit: 17.06.2008
Ort: Sachsen-Anhalt
Beiträge: 183
Standard AW: Wohnen auf einer Baustelle^^

Ich habe allergrößten Respekt vor denen, die alte Häuser wieder nach ihren eigenen Ideen herrichten. Hätte ich auch gern gemacht. Aber bei uns kommt keiner vor 17 Uhr von der Arbeit und da bleibt nicht mehr viel Zeit um auf die Baustelle zu fahren, da wir nicht in der Nähe wohnten. Und wenn abends noch Baulärm zu hören ist, sind die neuen Nachbarn "not amused".
Ich kriege schon einen Anfall, wenn wir am Haus was verändern oder reparieren müssen
und es gibt Probleme. Ich brauche als Bewohner der ehemaligen DDR eben einen Fünfjahrplan. Da kann man im Alter wohl nicht mehr anders. Eigentlich schade. Ich verfolge solche Berichte immer mit einem weinenden Auge.

tina1, die auch gern ein altes Haus in Alleinlage hätte
tina1 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 22.07.2008, 06:51   #41 (permalink)
 
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 5
Standard AW: Wohnen auf einer Baustelle^^

Auch ich habe auf einer Baustelle gelebt, so langsam lichtet es sich.
Geschichte wie bei vielen auch, altes Haus gekauft und so wie man es sich vorstellt bzw. wie es der Geldbeutel erlaubt umgebaut und gestaltet.
Ich bin so glücklich, wenn am Wochenende im letzten Raum Boden verlegt wird, damit endlich dieser Grauschleier auf allen Böden verschwindet, der entsteht nachdem man im noch nicht fertigen Zimmer war (roher Estrich auf dem boden, Wände wurden gerade verputzt und gestrichen....
Der Garten.....tja das wird noch eine große Aufgabe, das Haus stand 2 Jahre leer, vorher hat eine alte Dame darin gelebt, die auch Jahre nicht mehr im Garten war.
Das Efeu hatte das 1. Drittel des Garten, samt Terrasse und Schuppen überwuchert, nachdem wir das jetzt ausgerissen haben (solche Efeuwurzeln hab ich vorher noch nie gesehen) besteht der Garten jetzt aus einer Riesenmagnolie und jede Menge Matsch, was auch toll ist, wenn man 2 Katzen und einen Hund hat, die sich natürlich nicht die Füße saubermachen, bevor sie wieder ins Haus kommen. Die restlichen 2 Drittel des Gartens bestehen aus großen Sträuchern und einer Wiese, die mir bis vor 3 Wochen noch bis an Kinn reichte. Ich kämpfe mich durch...
Ich habe übrigens auch OSB auf dem Boden, mir gefällt ebenso gut wie einer meiner Vorschreiberinnen. (Die alten Dielen waren leider nicht überall und hatten aufgrund früher mal herausgenommener Wände, starke Höhenversätze und Betonstücke dazwischen.

Auch wenn ich manchmal dachte es endet nie, ich habe dadurch eine ganz besondere Bindung zum Haus erhalten und wenn bis Ende des Jahres vielleicht mal alle Kleinigkeiten im haus erledigt sind, dann ist nächstes Jahr der Garten dran und da freue ich mich riesig drauf. Ich finde sowas lohnt sich jedenfalls.

LG Christiane
ChrisChris ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.07.2008, 08:26   #42 (permalink)
 
Benutzerbild von Grünland
 
Registriert seit: 14.07.2008
Beiträge: 13
Standard AW: Wohnen auf einer Baustelle^^

Hallo Christiane!

Zitat:
Zitat von ChrisChris Beitrag anzeigen
Ich bin so glücklich, wenn am Wochenende im letzten Raum Boden verlegt wird, damit endlich dieser Grauschleier auf allen Böden verschwindet, der entsteht nachdem man im noch nicht fertigen Zimmer war (roher Estrich auf dem boden, Wände wurden gerade verputzt und gestrichen....
Das kenne ich sehr gut... Bei uns im Haus sind eigentlich erst in 2 Zimmern die Böden fix und fertig (Schlafzimmer und Arbeitszimmer). In beiden Räumen haben wir einen neuen Teppichboden verlegt und dort darf man nur mit Socken rein. Das heißt, Pantoffel schön brav im Flur vor der Zimmertür ausziehen, rein ins Zimmer und hinterher die Pantoffel wieder an.
Rohen Estrich haben wir zum Glück nirgendwo mehr, dafür jede Menge Parkett, der irgendwann noch abgeschliffen gehört.
Ich achte schon darauf, in regelmäßigen Abständen staubzusaugen, damit es nicht allzu schlimm wird (mit einem Baustellen-Staubsauger). Für die beiden fertigen Teppichboden-Zimmer habe ich einen anderen, "richtigen" Wohnungsstaubsauger. Sonst würde ich die Böden mit der Düse wieder ganz staubig machen.

Für den Keller (der seinem Namen gerecht wird und einfach nur Lager ist), haben wir auch eigene Schuhe, weil es da unten am staubigsten ist. Naja, mein GG hält sich manchmal daran und manchmal auch nicht, was soll´s Dann rücke ich halt wieder einmal mit meinem Staubsauger an.

Irgendwann wird es schon vorbei gehen und wir können dann endlich im gesamten Wohnbereich mit den selben Pantoffeln oder mit Socken laufen.
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Eva & Robert
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