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27.11.2006 14:40 #1
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Dachboden ausbauenHallo zusammen,
ich möchte im nächsten Jahr meine bisher ungenutzten Dachboden ausbauen. Estrich, Wasser- und Heizungsanschlüße hat mein Vater beim Hausbau 1970 bereits legen lassen.
Rauf (auf den Speicher) sollen die Schlafräume und ein Bad.
Da ich vieles selber machen möchte bin ich noch am überlegen wie ich die Wände aufbauen soll. Ständerwände aus Gibskarton oder Gasbetonsteine?
Könnte mir jemand erklären welche Wand welche Vor/Nachteile hat?
Wie verhält es sich preislich?
usw.
Vielen Dank im Voraus,
Wole
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27.11.2006 15:16 #2AW: Dachboden ausbauen
hallo
hm , überlege gerade schlafräume auf dem dachboden /
könnte im sommer ein bißchen warm werden .
die art der wände :
hängt zum teil auch von der statik ab / wegen dem gewicht
eine wand mit verlegeplatte ob nun holz oder gipskarton läßt sich schneller wieder ändern .
mfg dieter
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28.11.2006 00:15 #3AW: Dachboden ausbauen
Hallo,
Gipskarton hast du Heute in jeder stärke, sie sind stabil und leicht, jedoch musst du an die isolation denken, das lässt sich auch einfach lösen durch das aufschäumen und eine spezielle Folie darüber, die Methode braucht am wenigsten Platz.
Das gesamte benötigt aber ein Holzlatten Konstruktion.
Achte beim Kauf darauf dass die Holzlatten sehr trocken gelagert sein sollen.
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28.11.2006 19:18 #4
AW: Dachboden ausbauen
Hallo Wole,
überlege die das nochmal mit dem Schlafzimmer unterm Dach. Du hast dort im Sommer
eine Bullenhitze!!!! Hab es selber so gemacht und weiß daher wovon ich rede.
Für die Wände würde ich Gipskarton nehmen.
Gruß Bernd
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29.11.2006 10:22 #5AW: Dachboden ausbauen
Bezüglich Hitze, ist es schon so wie Commander es gesagt hat. Obwohl die gute Isolation einiges bringt, wird es unangehnem heiß.
Überlege dir, Klimaanlage zu montieren. Sie sollte es auch in Winter aber auch wärmen, denn das Problem hast du sowohl als auch in Winter.
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21.12.2006 12:07 #6UnregistriertGast
AW: Dachboden ausbauen
[QUOTE=Dachausbau;29596]Hallo zusammen,
ich möchte im nächsten Jahr meine bisher ungenutzten Dachboden ausbauen. Estrich, Wasser- und Heizungsanschlüße hat mein Vater beim Hausbau 1970 bereits legen lassen.
Rauf (auf den Speicher) sollen die Schlafräume und ein Bad.
Da ich vieles selber machen möchte bin ich noch am überlegen wie ich die Wände aufbauen soll. Ständerwände aus Gibskarton oder Gasbetonsteine?
hallo ..bei uns bieten Baumärkte für Selbstausbauer Kurse an...da kannst alles über guten und richtigemn ausbau lernen.
. und sehr gut dämmen ..dann ist es auch im sommer nicht heiß...
bei uns sind zum Beispiel viele Häuser mit Reeetdach sehr gut ,weil das Reet wie
Dämmung wirkt...
sobald die Nachluft kühl ist, kurz durchlüften.. ,das genügt.. herzlicher gruß naturfreundin..
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21.12.2006 23:26 #7
AW: Dachboden ausbauen
Hallo unregistriert,
da hast du sicherlich recht, aber das ganze sollte warhrscheinlich auch noch bezahlbar
sein. Ein Reetdach nachträglich sprengt ja wohl den normalen Rahmen. Da ist eine
Klimanlage günstiger.
Gruß Bernd
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29.12.2006 00:39 #8AW: Dachboden ausbauen
Zu den Wänden:
Ich würde Dir ein Ständerwerk aus Aluprofilen und Gipskarton- oder Fermacelplatten vorschlagen. 80er Aluprofile mit jeweils 11mm Platte ergeben eine Gesamtwanddicke von 10,2 cm, so passen bedenklos handelsübliche Türblätter. In die Wände verlegst Du Deine Kabel etc. und isloierst diese mit 80er Isolierung voll durch, zum einen wegem dem Schallschutz, zum anderen wegen der Temperaturen. Montagearbeiten an die Wand sind kein Problem, musst halt nur spezielle Hohlwanddübel benützen. Achte bei dem Bau darauf, dass Du ein Abstandmaß zwischen den Profilen von ca. 33 cm hast, so bekommst Du ausreichend halt. Tu Dir selber den gefallen und verwende Aluprofile, die sind immer gerade und, meiner Meinung nach, wesentlich einfacher zu verbauen wie Hölzer. Kenne derweil keinen Trockenbauer mehr, der auf diese Profile verzichten will.
Gasbetonsteine kannst Du natürlich auch benützen, bedenke aber, dass Du mindestens 11,5 cm Gasbeton- oder Porenbetonsteine verwendest um Installationen zu ermöglichen. Auch das verlegen von Kabel und Leitungen sind wesentlich aufwändiger, da Du immer Schlitze stämmen musst. Das hast Du mit Trockenbauwänden nicht.
Für den Trempel (Wand am Ende der Schräge) eignet sich wieder Holz am besten, da Du hier mehr Ausgleichmöglichkeiten, gegenüber den Aluprofilen, hast.
Zur Klimatisierung:
Bezüglich der Nutzung der Räumlichkeiten würde ich Dir eine Klimaanlage wirklich ans Herz legen. Auch wenn das Dach, wie bei mir, vollsparrig auf 160mm Isoliert ist, im Hochsommer gehste ein. Bei der Klimaanlage bitte nciht sparen und ein Gerät mit einem externen Wärmetaucher kaufen und montieren. Wirklich, die mobilen Dinger sind der letzte M...st.
Zum Geld:
Alles in allem würde ich behaupten ist der Unterschied zwischen Porenbeton und Trockenbau nahezu nicht vorhanden. Denke da tut sich Preislich garnichts. Nur der Zeitfaktor spielt eine Rolle. Mit den Aluprofilen und den Platten schafft ein Laie ca. 10 laufende Meter am Tag, reine Fläche, ohne Türen. Dann sind die Wände aber komplett fertig montiert, isoliert, verspachtelt. Ich behaupte mal, das bekommt ein Laie mit Gasbeton und dem Kleber nicht hin, zumahl, sind die Aluschienen einmal am Boden und an der Decke ordentlich ausgerichtet, dann ist es nahezu unmöglich schiefe Wände zu produzieren.
Viel Spass beim bauen, und mach es jetzt, da ist es nicht so heiß unterm Dach
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29.12.2006 09:18 #9AW: Dachboden ausbauen
ich kann Genios da wirklich nur zu stimmen, aber wenn es denn Schlafzimmer sein soll, ist es nicht so wild mit der Hitze wenn du daran denkst wo ist dein Fenster. Bei uns ist das Fenster am Westgiebel, d.h. die Sonne kommt erstspät am Abend rein. da haben wir das Fenster verdunkelt(Rollo). richtig isoliert ist es dann auszuhalten.
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29.12.2006 14:07 #10AW: Dachboden ausbauen
Wir hatten unser Schlafzimmer auch in der Mansarde im ausgebauten Dachgeschoß. Wir haben es nie als drückend heiß empfunden - man muß halt gut dämmen. Die geraden Zwischenwände und die Wände bis zum Kniestock hatten wir aus Gasbetonsteinen, die schrägen Wände mit Gipskarton.
Zwischen den Sparren ausreichend Dämmmaterial rein, Dampfsperre und dann die Rigips-Platten drauf. Wir hatten die Fenster Richtung Süden, trotzdem war es nie unangenehm warm, auch in den heißen Sommern.
Laß Dich gut beraten - bei Mansarde würde ich für die geraden Wände, also bis zum Kniestock und die anderen Wände - besonders für das Bad - Gasbetonsteine nehmen, für die schrägen Wände kommt sowieso nur Gipskarton in Frage.
Badgeräusche (z.B, beim Duschen) sind meiner Meinung nach durch Gasbetonsteine nicht zu hören, durch Gipskartonplatten aber sehr wohl.
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04.01.2007 07:43 #11
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AW: Dachboden ausbauenHallo zusammen,
vielen Dank erstmal für die ausführlichen Antworten.
An die Sache mit „Schlafzimmer im Dach + Hitze“ hatten schon gedacht, allerdings scheint es uns bei der aktuellen Zimmer Ein- Aufteilung, Größe der Kinderzimmer und dem, was wir dann mit dem im aktuellen Wohnbereich gewonnenen Platz vorhaben, die einzig vernünftige Lösung.
Auf Grund der Antworten werde ich die Sache wohl mit Rigipsständerwänden angehen und hätte dazu noch eine Frage: Da der Dachboden aktuell noch ein einziger großer Raum ist, soll ich erst die komplette Schräge an einem Stück „vergipsen“ und dann die Wände stellen oder baut man erst die Ständerwände und macht die Schräge Zimmer für Zimmer?
Danke,
Wole
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04.01.2007 13:11 #12AW: Dachboden ausbauen
hallo Wole
um es nacher zurück zubauen ,
ist es einfacher erst die schräge komplett zu verkleiden .
dann die trennwände mit ständerwerk aufbauen .
evt. könnte man die wärmedämmung noch erhöhen mit zusätzlichen styroportafeln unter den gipsplatten .
mfg dieter
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23.01.2007 17:57 #13
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AW: Dachboden ausbauenIch hoffe der Threadersteller hat nichts dagegen, wenn ich mich mit einer Frage einklinke.
Kann man bei solch einem Ausbau auch die Stocköher erhöhen und wenn ja, wie gehe ich da am besten vor?
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23.01.2007 22:44 #14AW: Dachboden ausbauen
@Erasmus
Kniestock?
niwashi, der Dir sagt: da brauchst ne Baugenehmigung ...
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23.01.2007 23:06 #15AW: Dachboden ausbauen
Hallo Erasmus,
wegen der Baugenehmigung weiß ich nicht Bescheid, aber den Kniestock kann man erhöhen, indem man Wohnfläche verschenkt. Bringst Lattung dort an der Schräge an, wo der Kniestock enden soll, dann senkrecht auf dem Fußboden auch, dazwischen noch senkrechte Latten im Maß der Platten und schraubst dann Rigipsplatten an. Aber vorher gut die Dachschräge dämmen.
Liebe Grüße
Petra, die das so ähnlich bei ihrer Altbausanierung gemacht hat
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24.01.2007 08:23 #16AW: Dachboden ausbauen
hm , Stocköher / Kniestock
jetzt kommt licht ins dunkle , ihr redet von dem drempel .
@Erasmus
was besagt denn der bebauungsplan , dort ist die dachneigung/schräge vorgegeben ?
bei einem bestehendem dach ist das ne mordsarbeit ,
muß ja erstmal alles runter .
dacheindeckung / lattung / dachstuhl
@pere
wenn man in diese schräge ,
sich einbauschränke nach maß anfertigt gewinnt man so stauraum /
der verlust an wohnfläche bleibt allerdings .
mfg dieter
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24.01.2007 17:32 #17AW: Dachboden ausbauen
Hallo Alle,
Es gibt auch Firmen die in der Lage sind ein komplettes Dach anzuheben, somit entfallt der Arbeitsaufwand -Abdecken/Dachstuhl runter und alles wieder drauf- wenn Drempel/Kniestock aufgestockt werden soll. Und ja, solche Maßnahmen sind genehmigungspflichtig.
Ich hab's gemacht wie Dieter, die "zu niedrige" Randbereich ist ein prima Platz für Einbauschränke - für Heimwerker eine prima Betätigungsfeld.
SG,
Mark
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25.01.2007 19:18 #18
AW: Dachboden ausbauen
Hi,
nachdem ich hier so alles durchgelesen habe, mir aufgefallen ist, was ich bei mir vergessen habe. Wohne auch unterm Dach, würde ich auch zu Ständerwerk tendieren. Siehe "Anleitung" Genios und beherzige den Rat mit der Klima. Das erste Mobile... lach... nimm ein Gerät mit Splitter, den Du draussen montieren kannst und dann ein Gerät mit genug Leistung. Ich möchte es nie mehr missen
Im Winter hast Du es dafür sehr angenehm dort.
Wohnfläche geht verloren, aber bei mir habe ich zwei riesige Schunladenschränke eingebaut. Laufen auf zwei Rollen leicht raus und rein. Dort stehen alle Akten und sonstigem drin.
Aber nen ganzes Dach anheben dafür?
Baugenehmigung?
Wenn du bei uns in der Strasse stehst und in die Hände klatschst, soll alles abfallen und zusammenbrechen, was keine Genehmigung hat.
Wisst ihr wie Köln nach dem Krieg aussah?
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26.01.2007 10:35 #19AW: Dachboden ausbauen
Hallo,
@est-1288
Meine Hinweis auf das Hydr. Dachanhebung ist auf die Frage von Erasmus bezogen:
Link zur hydraulischer Dachanhebung: Wenn das Dach hochgehoben wird
Interessehalber habe ich gerade in die Bebauungsplan von unsere neue Baugebiet nachgeschlagen, ist alles genau vorgeschrieben von maximal Dremplehöhe, Dachhneigung, Firsthöhe, Grenzbebauung, Abstandsmaße usw. auch nachträglich Änderungen sind Genehmigungspflichtig.
Der Ausbau der vorhandenen Speicher (unter'm Dach) braucht's Du keine Genehmigung solange keine der Genehmigungspflichtige Bauteile verändert wird. Der Vergleich mit Köln nach'm Krieg hinkt - mittlerweile ist 2007 und viele Bauten die 1945-1955 entstand würden heute in der Form nicht gebaut werden können (bzw. dürfen).
@alle die einen Dachausbau vorhaben
Um nachträgliche Überraschungen zu vermeiden, erst informieren ob zusätzliche Erschließungskosten anfallen. Bei uns im Dorf sind alle Bauten in 2006 kontrolliert worden, alle nachträglichen (seit d. Baugenehmigung) Ausbauten ist der Geschoßfläche hinzugerechnet worden. Teilweise mußten Leute über €10000,00 Erschließungskosten nachzahlen (aus Speicherflache wurde Wohnraum geschaffen).
SG
Mark
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26.01.2007 12:30 #20AW: Dachboden ausbauen
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26.01.2007 17:15 #21AW: Dachboden ausbauen
Hallo Est,
Die Klima-Geräte sind sehr effektiv zum abkühlen, aber weniger zum heizen, das heisst, erstens brauchen sie sehr viel Energie und zweitens, sobald du sie abstellst, ist fertig mit der Wärme.
Heutzutage gibt es sehr gute Heizungsysteme elektrisch. Ziemlich flache Radiatoren mit integrierten Thermostaten, man kann die gewünschte Temperatur angeben und sie "fressen" nicht viel Strom. Sie werden fest an der Wand montiert.
Ich habe so eine Kombination Klima/Heizung in meine Ferienwohnung gemacht, und die kosten sind einiges tiefer wie damals als ich nur mit Klima Gerät geheizt habe.
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26.01.2007 20:26 #22AW: Dachboden ausbauen
Hi,
@Rhoener
Da hast Du aber was vollkommen missverstanden.Der Vergleich mit Köln nach'm Krieg hinkt - mittlerweile ist 2007 und viele Bauten die 1945-1955 entstand würden heute in der Form nicht gebaut werden können (bzw. dürfen).
Meinte damit, dass jeder zweite eine BG bräuchte und nur jeder fünfte eine hat. Wenn nun alles zusammenbrechen würde, was keine BG hat, dann sähe es aus, wie Köln nach dem Krieg.
Ok?
@Belén
Du magst sicherlich recht haben mit den Kombigeräten.
Aber wir haben vor Jahren die Nachtspeicherheizung rausgerissen und durch Gas ersetzt. Den Luxus mit der Klima gönne ich mir. Wenn ich nur noch halb soviel rauchen würde, dann könnte ich sogar noch die Nachbarwohnung mitversorgen
Nein, du hast recht. Wenn man ganz neu anfangen kann, dann geht man auch anders an die Sache heran. Wenn nunmal die ganzen Anschlüsse schon fertig drinne liegen und er braucht nur noch die Heizkörper anzuschliessen, dann kommt anderes als das selten in Frage.
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