AW: Rosenpflanzung nach Rhododendron @ Gartenfachberater
So ganz stimmt deine Aussage nicht. Regenwürmer gehen nicht kaputt, sie verziehen sich und meiden gekalkten Boden.
Kalk (Calciumcarbonat) ist in Wasser so gut wie nicht löslich, aber in Säuren aller Art, sehr gut. Das wir trotzdem im Leitungswasser Kalk haben, liegt an der im Wasser gebundenen Kohlensäure.
Je kohlensäurehaltiger ein Wasser ist, desto mehr wird Calciumcarbonat gebunden. Hat Wasser Luftkontakt, entweicht die Kohlensäure und das Wasser gibt Kalk ab. Ergebnis: Kalkablagerungen.
Säure und Kalk neutralisieren sich. Die richtige Menge Kalk und der saure Boden wird neutral.
@ Luna
Rhodo-Boden ist nicht Rosentauglich. Er sollte immer feucht sein und auch etwas Staunässe vertragen Rhodos gut. Es sollte ja ein feucht/saurer Boden sein.
Rosen kommen ja Ursprünglich aus dem Orient. Lehmig/sandiger/humushaltiger Boden, gut durchlüftet und keine Staunässe. Um einen Erdaustausch wirst du nicht drumrum kommen. Mindestens 60 cm tief die Erde austauschen um auch die Bodenmüdigkeit von Rosen zu vermeiden. Neue Rosen wachsen sehr schlecht auf Stellen, wo vorher schon eine Rose stand.
Viel Spaß
Andy
__________________ Rettet die Bäume .....eßt mehr Spechte.
Geändert von Erdbohrer (08.03.2008 um 06:45 Uhr).
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