Willkommensgruss

Thema: Kirschlorbeer

  1. #1
    Avatar von Bartnelke
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    Unglücklich Schädlinge Pilzbefall am Kirschlorbeer
    Hallo Liebe Gartenfreunde,

    ich Habe folgendes Problem mit meinem neu erworbenen Kirschlorbeer.
    Die Blätter auch neue Triebe weisen ein Krankheitsbild auf, welches auf die Schrottschusskrankheit deutet.
    Allerdings machen mir die exakt geteilten Blätter auch noch Sorgen.
    Ameisen sind auch zugegen.
    Ich habe Einige Bilder hinzugefügt.

    Um Eure Hilfe wär ich sehr Dankbar.

    mfg. Bartnelke
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Kirschlorbeer-dsc03587.jpg   Kirschlorbeer-dsc03588.jpg  

    Kirschlorbeer-dsc03589.jpg   Kirschlorbeer-dsc03590.jpg  

    Kirschlorbeer-dsc03591.jpg  
    Geändert von Bartnelke (29.06.2008 um 17:44 Uhr)

    •   Alt 

       

  2. #2
    Avatar von Leobibi
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    AW: Kirschlorbeer
    Hi Bartnelke

    Da niemand antwortet scheint es ein sehr unbekanntes Problem zu sein. Existiert das Problem schon lange?
    Der Kirschlorbeer ist eine sehr robuste Pflanze und sollte sich selbst helfen können. Wenn es gar nicht besser wird, würde ich einen Spezialisten einer Baumschule konsultieren.

    Gruß
    Leobibi

  3. #3
    Avatar von tina1
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    AW: Kirschlorbeer
    Hallo Bartnelke,
    die Schrotschußkrankheit ist ein Pilz. Er verursacht Löcher, wie schon der Name sagt.
    Dieses Erscheinungsbild weiß mit aller Wahrscheinlichkeit auf Fraßschäden durch den Dickmaulrüssler hin.

  4. #4
    Avatar von fayanna
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    AW: Kirschlorbeer
    Hallo Bartnelke,
    dieses Problem hatten wir im Jahr nach der Pflanzung auch bei unserem
    Kirschlorbeer, das sieht nach Dickmaulrüssler aus, es hat schlimm ausgesehen,
    wir haben mit Brennesselsud gespritzt und zusätzlich Nematoden im Fachhandel oder Baumax, weiß ich nicht mehr genau, gekauft, diese haben wir ins Gießwasser gegeben und den Lorbeer damit gegossen. In der Erde befinden sich nämlicht die Larven vom Dickmaulrüssler, welche sich von den Wurzeln des Lorbeers ernähren und großen Schaden anrichten, die Nematoden vernichten wiederum die Larven. Seitdem haben wir kein Problem, weder mit diesem Käfer noch mit seinen Larven gehabt.
    Wünsche viel Erfolg,
    herzliche Grüße, Fayanna

  5. #5
    Moderatorin Avatar von pere
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    AW: Kirschlorbeer
    Der Kirschlorbeer ist sehr robust und überlebt den Dickmaulrüssler und auch fast jede Krankheit!

    Liebe Grüße
    Petra, die sich um den nie Sorgen macht

  6. #6
    Avatar von Bartnelke
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    AW: Kirschlorbeer
    Zitat Zitat von Leobibi Beitrag anzeigen
    Hi Bartnelke

    Da niemand antwortet scheint es ein sehr unbekanntes Problem zu sein. Existiert das Problem schon lange?
    Der Kirschlorbeer ist eine sehr robuste Pflanze und sollte sich selbst helfen können. Wenn es gar nicht besser wird, würde ich einen Spezialisten einer Baumschule konsultieren.

    Gruß
    Leobibi
    Hallo Leobbi,
    Das Problem habe ich vor einem Monat, nach dem einpflanzen endeckt.
    Die Gärtnerrei wo ich die Pflanzen erworben habe, haben mir auf meine Fragen nach dem Zustand der Pflanzen schulterzuckend ein Pilzmittel geschenkt, hat bisher nicht geholfen.

    Gruß
    Bartnelke

  7. #7
    BlueSue
    Gast
    AW: Kirschlorbeer
    Hallo!

    Ich habe mal eine etwas naive Frage... Steht der Kirschlorbeer vielleicht an eurer Grundstücksgrenze und jemand (vielleicht Kinder) an den Blättern gezupft und hat sie eingerissen?

    Ich finde, es sieht nicht nach einem tierischen Schädling aus... vielleicht täusche ich mich aber auch.

    Viele Grüße,
    Sue

  8. #8
    Avatar von aLuckyGuy
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    AW: Kirschlorbeer
    Zitat Zitat von pere Beitrag anzeigen
    Der Kirschlorbeer ist sehr robust und überlebt den Dickmaulrüssler und auch fast jede Krankheit!
    Jepp... da kann ich mich nur anschliessen. Ich denke, wenn der Kirschlorbeer erst einmal grösser ist, hat sich sicher auch dieses Problem von selber erledigt. Denn eigentlich ist Kirschlorbeer wirklich nicht umzubringen. Egal ob Trockenheit oder Nässe, Wärme, Kälte, Sonne, Schatten oder Schädlinge... unseren Kirschlorbeer interessiert das jedenfalls alles nicht.

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