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05.06.2011 17:23 #1Wühlmaus vs. Kater
Hallo ihr lieben,
mir geht es wie vielen hier: Die Wühlmäuse haben meinen Garten total untergraben. Bei mir halten sich die Schäden noch in Grenzen aber der Nachbar durfte in diesem Frühjahr 2 Bäume einfach mal so aus der Erde ziehen: Keine Wurzel mehr dran
Jeder Nachbar hier versucht irgendwas anderes, um die "lieben Tierchen" loszuwerden: solarbetriebene Wühlmausvertreiber, Wühlmausfallen, Giftpatronen.....
Nichts hilft wirklich.
Bei M.-L. Kreuter steht zu dem Thema: und das beste ist ein guter Kater
Da fiel mir ein, dass in meinem alten Garten über Jahre keine Wühlmäuse waren aber bei mir und einem Nachbarn ein Kater. Als beide nicht mehr lebten, kamen die Wühlmäuse wieder.
Nun hab ich mich entschlossen, meine Stubentiger (ansonsten Freigänger im Wohngebiet) in den Garten umzusiedeln.
Natürlich kann ich nach 2 Tagen noch nichts berichten (außer, dass meine Bonnie einer Eidechse den Schwanz beraubt hat und eine junge Meise leider auch nicht mehr unter den Lebenden ist). Das sehe ich aber nicht so dramatisch. so ist halt die Natur.
Meine Frage an die Katzenbesitzer unter euch: Habt ihr Probleme mit Wühlmäusen in den Gärten, wo sich die Katzen aufhalten? Ich glaub ja nicht, dass eine normale Hauskatze von vielleicht 4 kg Lebendgewicht, eine ausgewachsene Wühlmaus erlegt aber vielleicht vertreiben ja die Katzengerüche die Wühlmäuse....
Wer weiß!
Liebe Grüße von
Ingrid
die ihre Stubentiger gern zu Gartentigern werden lässt, wenns hilft
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05.06.2011 19:30 #2AW: Wühlmaus vs. Kater
deswegen soll man ja (zornige, alte) kater nehmen

nee, ne katze mit ausreichend aggressionspotenzial schafft schon ne fette wühlmaus, aber das ist halt auch harte arbeit. der verweichlichte stubentiger mit gelegentlichem ausgang (wobei ich ich nicht gegen weichliche katzen habe) sucht sich wohl einfacheren spass
meine halbwilden auf dem hundeplatz kriegen das jedenfalls hin - wobei die reproduktionsrate der wühlis den katzen doch überlegen ist
aber ich bi´lde mir jedenfalls ein, dass nur noch jeder fünfte hund in einen wühli-gang rutscht und nicht mehr jeder dritte
die chihuahuas findet man immer so schlecht....
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05.06.2011 21:05 #3AW: Wühlmaus vs. Kater
Hallo,
das Jagderfolg von die Katze mächte ich eher bezweifeln da ich noch nit erlebt habe wie eine Katze nach ein Wuhlmaus gräbt (die ühlmäuse lassen sich so gut wie nie auf die Bodenoberfläche Beobachten). Uch vermute daß lediglich die "Markierungsarbeiten" vom Kater dürfen die Mäuse veranlassen das Gebeit zu meiden.
Gruß,
Mark
der es trotzdem schade findet daß Echsen und Singvögel unter die Stubentiger leiden müssen. Den Satz mit "so ist die Natur" sollte man vielleicht im Kopf behalten falls der Kater ein Fuchs zum Opfer wird.
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05.06.2011 21:18 #4
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05.06.2011 21:20 #5AW: Wühlmaus vs. Kater
nö die graben nicht danach, so doof sind nur hunde. bei mir ist ein holzstapel, da springen die wühler gern drin rum....die miezen warten einfach - denn das können sie wirklich gut.
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05.06.2011 21:29 #6AW: Wühlmaus vs. Kater
Hi,
Schermäuse im Holzstapel???? Das glaube ich nun eher nicht....... aber mit Beweisfoto lass ich mich überzeugen.....
LG,
Mark
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05.06.2011 21:33 #7
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05.06.2011 21:34 #8AW: Wühlmaus vs. Kater
Da bin ich mal gespannt, was die nächsten Tage und Wochen so Wühlmaustechnisch bringen.
Meine Katze Bonnie ist eine gute und geduldige Jägerin. Kater Sammy eher der faule Streuner aber vor allem kastriert. Ob er da noch wirklich "Spuren" hinterlässt?
Wir werden sehen...
LG
Ingrid
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05.06.2011 23:09 #9
AW: Wühlmaus vs. Kater
Im Garten (meiner Mama) hatten wir eigentlich noch nie Probleme mit Wühlmäusen. In der Nachbarschaft wohnen allerdings sehr viele Freigängerkatzen (5 fallen mir auf Anhieb ein), die sich sehr oft bei uns im Garten aufhalten. Ob die Katzen bzw. Kater kastriert sind, weiß ich allerdings nicht.
Der Garten wird lediglich von 1 oder 2 oder vielleicht auch 3 Maulwürfen bewohnt (keine Ahnung - hatte noch keine Gelegenheit zu zählen
), die aber keinen Schaden verursachen.
LG Katzenfee
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06.06.2011 07:55 #10AW: Wühlmaus vs. Kater
Hallo,
bei uns gibt es hier so einige Katzen, und trotzdem hatten wir in einem Jahr auch regelrecht eine Wühlmausplage. Alle Gärten der Nachbarschaft einschl. unser wurde regelrecht von links nach rechts durchgepflügt.
Warum die Wühlmaus jetzt verschwunden ist, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.
Möchte aber einen Tip aus einer kürzlich ausgestrahlten Sendung im TV weitergeben, welcher gegen Wühlmäuse helfen soll.
Es wird eine Jauche mit Holunderblätter und -stiele angesetzt. Diese Brühe würde man leicht verdünnt dann in die Wühlmauslöcher schütten, müsste evtl. einige male - im Abstand von 1 Woche - wiederholt werden. Angeblich soll dies helfen.
LG Karin
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21.06.2011 21:27 #11Es kann der bravste Kater nicht in Frieden Wühlmäuse jagen wenn....
.... es der bösen Nachbarin nicht gefällt.
Leider musste ich heute meine Katzen wieder in die Wohnung holen. Eine Nachbarin fühlt sich von ihnen und ihren Exkrementen ( die aber nicht nach Katzensch...e aussehen) belästigt. Außerdem sind die Katzen (im allgemeinen und besonderen) daran schuld, dass die Singvögel weniger werden.
Was soll man da sagen? Vielleicht, dass Katzen ihr Klo wieder zuscharren oder dass die lieben Vögelchen in Nachbarsgarten weder Nistmöglichkeiten noch natürliches Futter finden und vielleicht deshalb nicht da sind!
Ich hab erstmal den Weg des geringsten Widerstands genommen. Man will ja seine Ruhe haben
Leider... denn ich hatte den Eindruck, dass mein Kater Gefallen an den Wühlmauslöchern gefunden hat und diese irgendwie nicht mehr geworden sind in der letzte Woche.
Traurige Grüße
Ingrid
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27.06.2011 16:32 #12
- Registriert seit
- 26.04.2011
- Beiträge
- 1
AW: Wühlmaus vs. Kater
Nachdem ich geraume Zeit nur mitgelesen habe, möchte ich mich auch mal zu einer Antwort aufraffen.
Da ich selber, bzw. mein Garten, zur Zeit von mindestens einer Wühlmaus belästigt wurde, habe ich auch ohne den benannten TV-Beitrag, aus lauter Verzweiflung zur Jauchekanne gegriffen. Allerdings habe ich "echte" Jauche, gebraut aus Stalldung, verwendet. Bis jetzt ist Ruhe, mal sehen ob das Tierchen nochmal Durst hat.
Sie war nämlich nachdem sie die Wiese verunstaltet hatte, quer durch die Kartoffeln gezogen und dann selbst in das Gewächshaus vorgedrungen.
Das gibts bei mir nicht, eine chemische Keule würde ich nur als allerletztes Mittel einsetzen wollen.
Also Jauche marsch! Bei mir hats geholfen.
Von Katzen im Garten halte ich nichts, auch nicht von freilaufenden Hunden, unserer darf erst nach der Ernte wieder dort sausen, aber der Hammer bleibt in der Werkstatt ...
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