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23.01.2008 13:07 #1Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Moin zusammen!
An alle Mütter/ Väter.
Wenn es eurem Kind schlecht geht, oder es Sorgen hat,
geht es euch dann auch so an die Nieren wie mir?
Ich bin dann tagelang echt deprimiert und kann gar nicht richtig abschalten.
Mein Sohnemann ist gestern das erste Mal durch die Fahrprüfung gefallen,( ist ja heutzutage nix ungewöhnliches)
er ist zwar stinkesauer,
aber ich hänge wieder total durch.
Wie kann man sich als Mutter das bloss abgewöhnen?
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23.01.2008 13:28 #2AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Hallo Luna,
daß Mutter/Vater sich Sorgen machen ist doch ganz normal, wenn die Kinder eine "Niederlage" erleben. Sie brauchen Trost und Zuwendung und von wem, wenn nicht von den Eltern/Großeltern, sollen sie es bekommen.
Dein Sohn hat die Prüfung aus welchem Grund auch immer, die Prüfung vermasselt. Es ist normal, da er sicherlich von jemanden ein Finazspritze erhalten hat, um den Führerschein zu finanzieren und nun wird ihm sagen: "Am dem und dem Datum sehen wir uns wieder."
Klar, daß er nicht freudenstrahlend heim kommt und nun ist seine Stimmung auf dem Tiefpunkt.
Richtig in den Arm nehmen können nur die Eltern/Großeltern und die richtige Worte finden, so wie es in seinem Leben schon immer war.
So ist es auch heute noch bei unserer Tochter, hat sie Sorgen oder ein Problem, wir sind die erste Anlaufstation.
Lange Rede kurzer Sinn:
Einmal Eltern, immer Eltern
Das Abgewöhnen ist ein Wunschtraum, der nie in Erfüllung gehen wird.
LG
Dieter
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23.01.2008 13:32 #3AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
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23.01.2008 13:47 #4AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Hallo Luna...
das scheint alles ganz normal zu sein... Quatsch, das ist normal...
Wenn unser Sonnenschein krank ist, dann bin ich es auch. Wie oft hab ich schon nach oben geschaut und gedacht warum die Kleine jetzt mal wieder krank ist und das man ihr die Krankheit doch abnehmen würde, wenn es denn nur ginge.
Gruß, der Gartenfloh, der grad wieder seine kranke Tochter zu Hause hat...
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23.01.2008 14:14 #5KoiGastAW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Auch wenn man es nicht so zeigt, man fühlt immer mit ihnen.So soll es auch sein!
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23.01.2008 14:16 #6AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Dann bin ich also nicht, eine übertriebene Glucke!
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23.01.2008 14:31 #7AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Doch, Ihr alle (Großeltern ausgenommen). Wie wollt Ihr eigentlich mal werden, wenn es um eure Enkelkinder geht? Die Vorstellung, dass sich da dauernd jemand um mich sorgt, empfinde ich sogar als lästig. Irgendwann darf und muss man doch mal auf eigenen Beinen stehen.
Tono... unbehütet
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23.01.2008 14:38 #8KoiGast
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23.01.2008 14:43 #9AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Ihr sollt Euch nur einfach nicht in die Hose machen, sondern eure Kids einfach mal laufen lassen. Wo geht's denn hin, dass ich nicht mehr schlafen kann, weil der Zögling durch die Führerscheinprüfung gefallen ist? Habt einfach mehr Vertrauen in eure Kinder. Niederlagen gehören zum Leben dazu. Sie geben die tolle Chance, etwas zu verbessern.
Tono... Elternratgeber
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23.01.2008 14:47 #10AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Tja Luna abgewöhnen wird sicher schwer, aber einfach-langsam-los-lassen das geht.
Trotzdem immer ein Auge drauf haben ohne das es die Kids merken ist ganz normal.
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23.01.2008 14:53 #11AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Tono: die Sorge um unsere Brut steckt in uns drin, das kann uns keiner abnehemen und das geht niemals weg. Die Frage ist nur, wie man damit umgeht. Macht man das mit sich alleine ab? Alles gut. Teilt man es dem Kind (egal, ob 3 oder 30) permanent mit: ganz schlecht.
Weiter: es gibt Dinge, die sollte man sich einfach abgewöhnen. Sorgen machen bitte nur um wirklich wichtiges, nicht um täglichen Kleinkram, sonst wird man verrückt. Deswegen: in den kleinen Dingen loslassen und die Sorge darum ans Kind abgeben!
@Luna: Fahrprüfung? DA wäre ich aber ganz bestimmt nicht stellvertretend für mein Kind deprimiert...Pech gehabt, beim nächsten Mal besser lernen, Punkt. Nichts, worüber man sich Sorgen machen müßte!
LG, Tina.
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23.01.2008 14:55 #12bruGast
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23.01.2008 15:05 #13
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23.01.2008 15:09 #14AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Hallo Luna, ich habe keine Kinder und dachte schon, dass ich vielleicht gar nicht antworten sollte. Ich bin aber Tochter...
Natürlich werden Eltern ihre Sorge um ihre Kinder niemals ablegen, auch wenn sie schon erwachsen sind (die Kinder). Aber bitte überlegt doch einmal, ob Sorge die richtige Hilfe ist. Der Sohn vergeigt die Führerscheinprüfung und ist sicherlich nur sauer (wie Du schon geschrieben hast), da nervt es, wenn die Mutter mit ihrer Fürsorglichkeit hinter einem steht.
Und auch tröstend in den Arm nehmen ist da eher kontra, oder? Wem hilft es also? Ist da nicht die Sorge und Angst, die viele Eltern fühlen ein vermeindlicher Ersatz für Liebe...muss ich mir also vielleicht als Eltern immer Sorgen machen, damit die Kinder sich geliebt und beachtet fühlen? Ist es da nicht angebrachter schöne Gefühle mit den Kindern zu teilen und sich an Dingen zu freuen, die die Kinder sich vielleicht auch von einem entfernen lassen?
Ich habe oft das Gefühl, das von Eltern geradezu erwartet wird, dass sie sich alles was ihre Sprößlinge angeht zu Herzen nehmen. Und darum wird das dann auch gerne einmal herausgestellt...wie sehr man sich sorgt und sorgen "muss". Damit bürden Eltern ihren Kindern SORGEN auf! Jetzt müssen sie sich nicht nur um ihre eigenen Probleme kümmern (das tun die Eltern mit ihren Sorgen ja nicht!) sondern sich auch noch um die armen Eltern Gedanken machen, die nicht schlafend in ihren Betten liegen. Das führt zu Entfremdung!
Ich erzähle meiner Mutter nicht mehr von meinen Problemen oder kleinsten Widrigkeiten in meinem Leben. Ich erfahre nämlich keine Lösungsansätze, Trost oder Zuspruch, oder einfach nur ein "Kopf hoch wird schon wieder", sondern Tränen, schlaflose Nächte meiner Mutter und Sorgen, Sorgen, Sorgen. Das macht mir Angst!
Lasst Eure Kinder einfach langsam los und erwachsen werden. Und anders werden. Eure Ängste müsst ihr dann auch ein wenig für Euch behalten, aber bitte, schön schlafen! Und denkt zurück an Eure Kindheit.
Nachdenkliche Grüße. Sabine
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23.01.2008 15:15 #15
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AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!Die Wahrheit liegt wie so oft auch hier in der Mitte. Für seine Anteilnahme muss man sich nicht schämen, das ist normal. Aber man sollte sich hüten, durch seine Betroffenheit selbst belanglose Dinge (Führerscheinprüfung als Beispiel) zu sehr zu gewichten. Was will man denn dann machen wenn etwas wirklich Ernstes passiert? Als Eltern müssen wir nicht jede kleine Panne und jedes Wehwehchen mit dem Ausdruck spürbarer Besorgnis begleiten, denn das macht unsere Kinder nicht widerstandsfähig gegen eine meist weniger liebevolle Umwelt.
Gruß Klaus und Hella,
die zwei erwachsenen Söhnen die Möglichkeit gelassen haben, ihre Erfahrung mit den eigenen Fehlern zu machen.
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23.01.2008 15:17 #16AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Also ich glaube da ist was wahres dran. Als Tochter und auch als Mutter denke ich aber, dass es niemals möglich ist die Sorgen abzulegen, man muß nur irgendwann lernen damit umzugehen.
Eine vergeigte Führerscheinprüfung wäre für mich auch kein Grund für schlaflose Nächte, aber wenn meine Kinder krank sind, besonders die Krankheiten die mit Durchfall und Erbrechen zu tun haben lassen mich schon schlecht schlafen, besonders seit der letzten Brechreiznacht, die dann beim Doc mit einer Infusion geendet hat und das bei meinem 3-jährigen Sohn. Nun ca. 5 Wochen später leidet er wieder an Erbrechen, damit konnte ich dann gar nicht mehr gut umgehen...
Meine Mama sorgt sich auch um mich und das ist gut so! Natürlich finde ich es nicht so toll, wenn sie ned schlafen kann, aber für mich ist es wichtig, dass sie mir zuhört und vorallem dass sie mir Ratschläge gibt. Und wenn sie dann nach dem Telefonat einfach nicht weiter drüber nachdenken würde, könnte ich ja denken ich sei ihr egal, das würde mich auch wiederrum verletzten.
Gruß Sonnenblume, immer besorgt um kranke Kinder!
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23.01.2008 15:39 #17AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Wir reden über zwei grundverschiedene Dinge:
Hier vergeigte Führerscheinprüfung, dort Krankheiten
Das eine ist die SORGE, das Kind möge seinen Herzenswunsch erfüllt bekommen und endlich selbst Auto fahren dürfen, das andere ist FÜRSORGE.
Das eine kann man handhaben, wie man will, das andere ist eine gesetzliche Garantenpflicht (zumindest, solange man für das Kind noch verantwortlich ist).
Beim einen denke ich (ketzerisch), was für ein Glück, ein Sonntagsfahrer weniger, der mein Leben bedroht, beim anderen ist konkrete Hilfe angesagt.
Tono... differenziert
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23.01.2008 15:40 #18bruGastAW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Hi,
also, ich verstehe nun meine Mutter, wenn sie sich wegen allem möglichen Sorgen machte und wegen Dies und Das nicht schlafen konnte. Auch viele "Sprüche" und "Weisheiten" bewahrheiten sich oft heute...
Nun bin ich auch schon einige Jahre Papa und ich liebe unsere Jungs über alles in der Welt. Auch wenn ich ein Mann bin und nicht soo nah am Wasser gebaut habe und wenn ich auch nicht soo sentimental bin... aber... wenn es um unsere Kinder geht, werde ich weich wie Butter... was ihnen nahe geht, geht auch mir nahe...
'türlich bin ich auch Tono's Meinung aber momentan, kann (und will) ich es nicht. Stehe ich zu. Ich genieße das Leben mit ihnen, auch wenn sie mich manchmal auf die Palme bringen und / oder sie mir den Schlaf rauben...
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23.01.2008 15:51 #19AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
ach luna mach dir doch nicht son kopf über ne vergeigte fahrprüfung. das nächste mal klappt`s bestimmt. bissel mehr lernen oder üben und dann gehts.
was machst du denn wenn er die prüfung hat und fährt.............?
kleine kinder kleine sorgen große kinder große sorgen
so isses nun mal eben, aber nicht um alles muss man sich sorgen
seit meine große ausgezogen ist und ich nicht mehr alles mit bekomme, mach ich mir viel weniger sorgen, ob alles klappt, weil
sie können es .....das leben.
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23.01.2008 15:58 #20AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Ich zeige es meinem Sohn natürlich nicht.
Mir geht es leider nur immer durch den Kopf.
Ich sage mir ja selber immer: Hallo, sein Problem, es wird schon!
Ich bin leider eine Person, die sich immer für Andere sorgt und das glaube ich, wird auch auch in hundert Jahren nicht ändern.
Dafür lieben mich meine Patienten, weil ich sie auch einmal in den Arm nehme und nicht nur ins Wartezimmer schubse.
Hat also auch etwas Gutes so zu sein.......
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23.01.2008 16:00 #21AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Luna,
im Wartezimmer ist es auch etwas ganz anderes.
Etwas anderes ist es auch, wenn die Kinder zu einem kommen, weil sie den Rat und die Unterstützung der Eltern brauchen.
Tono... patenter Patient
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23.01.2008 16:29 #22AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Also ich muß jetzt auch noch meinen Senf dazu geben....allerdings habe ich keine Kinder und werde auch zu 99 % keine mehr bekommen....
Aber ich habe ELtern bzw. noch meinen Paps...meine Mum ist vor 13 Jahren gestorben...
Ich bin ihr allerdings sehr dankbar, ich habe von ihr gelernt mich durchzuboxen im Leben....dazu muß man sagen ich war ja als Kind sehr viel krank....da hat sie aber nie so ein Gewese drum gemacht....und Schule schwänzen weil es mir " mal nicht so gut war.." forget sag ich da bloß kein Fieber ...kein Erbrechen...nix ab in die Schule....
Sie war immer für alle da..wir hatten ein offenes Haus..alle meine Freunde sind mit ihren Problemen zu ihr gekommen...waren alle mit ihr per du....und trotzdem war sie streng...
Hat mich nie begluckt....und dafür bin ich ihr heute noch sehr dankbar....ich weiß noch genau als sie über den Pieper die Mitteilung bekommen hat ..das ein SPenderherz da ist... da hat sie mich nochmal in den ARm genommen und gesagt: um dir muß ich mir keine SOrgen machen....ja das waren wirklich ihre letzten Worte....
Und daran denke ich heute noch oft wenn mal irgendwas nicht so glatt läuft....naja und dann wird das halt auch durchgebissen!!!!
Ich bin auch durch die erste Führerscheinprüfung gefallen ...na und ...dann habe ich das eben 4 WOchen später gepackt....nun fahre ich 19 Jahre ohne größere Blessuren..
Deshalb muß ich TOno zustimmen....die Kids die selbstständiger erzogen werden ...haben es später auch besser...( meine persönliche Meinung ) !!!!!!!!
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23.01.2008 18:23 #23AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Hei liebe Luna!!!
Ich glaube das es dir gar nicht so sehr um die Führerscheinprüfung ging,sondern mehr darum das es deinem Sohnemann dadurch nicht gut ging.
Aber ich denke mal,da macht dir man keine Sorgen. Fast alle Mütter und Väter denken so.Ich mach mir auch Sorgen um meine Einzige und beglucke sie ein wenig.Meine Mam macht sich Sorgen um mich und begluckt mich.
Und wenn das ganze zuviel wird,wird auch schon mal Tacheles geredet.
Meine Große ist trotz allem ganz schön selbstständig geworden.
Mit der Zeit lernt man auch immer weiter die Kindlein los zu lassen.
Ich freue mich trotzdem jedesmal riesig, wenn sie mich anruft und muß mir ganz wichtig Gutes oder Schlechtes erzählen.
LG Elke
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23.01.2008 20:17 #24AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
Hallo Luna, laß dir von einer alten Mutter sagen. die Führerscheinprüfung ist wirklich keine Sorge. Bei den meisten (und besonders bei meinen) würde ich sagen: vielleicht hätte man etwas dafür tun müssen. Stell dir vor, du hättest ein Kind das sehr schwer lernen kann (ich weiß das du das nicht hast) dann sind Schule, Beruf usw. wirklich eine Sorge. Oder wie schon Eltern hier geschrieben haben, wenn ein Kind krank ist, das ist eine Sorge. Das andere sind doch Dinge die sie sich selbst zuzuschreiben haben und nur Lehren drauß ziehen können. In den Arm kann ich sie trotzdem nehmen.
Grüße von M
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23.01.2008 22:34 #25AW: Warum nimmt man sich als Mutter alles so zu Herzen!
hallo zusammen,
ich bin keine mutter.
aber schwester zweier jüngerer brüder, tante, ehefrau und natürlich tochter!
um leute, die mir sehr am herzen liegen, sorge ich mich automatisch immer mal.
ist irgendwer krank oder traurig, packt mich das immer mit an...
sicherlich kann man diese sorge nicht mit der vergleichen, die eine mutter für ihr kind aufbringt.
ich kann aber auch nicht behaupten, dass sich meine mutter stets und ständig um mich gesorgt hat - wenn, dann hat sie es mich nicht so spüren lassen.
heute sagt sie, ihr wäre ihre "große", um die sie sich eigentlich keine sorgen machen müsse.
so war ich früh selbständig und hab dafür gesorgt, das ich meine ziele erreiche. ich hab schwierige entscheidungen getroffen, mal nen falschen, oft den richtigen weg eingeschlagen...
und das hätte ich nicht, wenn ich nicht auch meine fehler hätte machen dürfen *gg*
aber ich finde lunas sorge nicht übermäßig!
bedenklich finde ich, wenn muttern immer alles "sagrotaniert", was junior anfassen will, der knirps keinen schritt ohne beobachtung absolvieren darf oder mama immer und überall für den nachwuchs redet... solls geben... hab ich gehört...
so: philosophiestunde beendet *grins*
(irgendwie muss das erkältungsbad von vorhin ne eigenartige wirkung auf mich ausüben... wohl zuviel inhaliert...)
unabhängige grüße
philaGeändert von philamia (23.01.2008 um 23:30 Uhr)
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