Thema: Der aufhören zu rauchen Fred

  1. #1
    Der aufhören zu rauchen Fred
    Zum Thema rauchen wollte ich ja nie , niemals nicht etwas schreiben

    Eine Diskusion über rauchen oder nicht rauchen , will ich auch nicht führen oder lostreten.

    Aber ich will all denen die aufhören möchten zu rauchen Mut machen.

    Hier dürfen all eure Ängste , Erfahrungen , Durchhalteparolen und jegenseitig Mut zusprechen zum Thema "aufhören zu rauchen" gepostet werden!





    Also ich frag mich warum ich 40 Jahre geraucht habe

    Aufhören zu rauchen finde ich bis jetzt relativ einfach , nicht schwieirg und ich hätte es mir viel viel schlimmer vorgestellt.

    Bei mir kam hier und da der Gedanke auf , das man uns einredet wie schwierig es ist aufzuhören mit rauchen , damit wir es nur ja nicht versuchen!


    seit 7 Wochen rauchfreie Grüße
    Christa

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  2. #2
    sabine65
    Gast
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Mensch super Christa!

    7 Wochen ohne Glimmstengel!

    ich sag nur durchhalten, durchhalten und nicht aufgeben!

    Ok ich tu mir leicht, hab mit dem Zeug nie angefangen.

    Aber schreibt mal trotzdem schön Eure Erfahrungen rein, ich zeig den Fred dann meiner qualmenden Tochter....vielleicht hilfts ja..

  3. #3
    Avatar von Dino
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Ach Christa...wie passend!
    Eben hab ich noch geheult,weil heute so ein doofer Tag war(nicht nur wg.des HNOs) und gerade mußte ich mich schon wieder freuen...
    Das ist eine super Idee!
    Ich werd mir in den nächsten 1-2 Tagen einen Plan planen wie ich es am Besten schaffe aufzuhören...
    Bin also für alle unmöglichen und möglichen Tips offen...

    LG
    Dino

  4. #4
    Avatar von jasaliki
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    christa , find ich klasse, ich spiele zwar immer öfters mit dem gedanken aufzuhören, jedoch kann ich es noch nicht umsetzen.
    ich denke auch , wenn der überzeugte wille da ist, funktioniert es auch. nur man muß erst den inneren schweinehund überwinden, dann klappt es.
    auch denke ich ,das man wenn, sofort aufhören sollte und nicht wie einige sagen in etappen, das ist schwachsinn..
    bin gespannt wie sich die runde hier entwickelt...denn es ist ein thema, das eine pro und kontra diskussion werden könnte.

    gespannte grüße jasi

  5. #5
    Avatar von Maiglöckchen74
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Huhu,

    ach ja, dieser Fred kommt defintiv sechs Monate zu spät für mich, aber eine gute Idee, denn mit gegenseitiger Unterstützung klappt es sicherlich besser, mit dem Rauchen aufzuhören.

    Also wie schon gesagt, ich bin genau heute sechs Monate rauchfrei, habe am 10. November 2009 meine letzte Zigarette geraucht. Es gibt noch einige wenige Momente, in denen es manchmal etwas schwer fällt, aber diese werden immer weniger und man lernt ja auch, diese auszuhalten.

    Was mir beim Aufhören geholfen hat: 1. der feste Wille, 2. dass mein Partner mit mir zusammen aufgehört hat, 3. das Buch "Endlich Nichtraucher" von Allen Carr, 4. Sport, Sport, Sport (um nicht zuzunehmen) und 5. dass ich alle meine Verwandten und Freunde überzeugt darüber informiert habe, nie wieder eine Zigarette zu rauchen. Hehe.

    Zu dem Buch muß ich sagen, dass ich zuerst skeptisch war, weil offensichtlich damit eine Gehirnwäsche vollzogen werden soll und ich mir ungern irgendwelche eingefahrenen Sichtweisen aufdrängen lasse. Aber da ich es schon mal hier hatte, weil mein GG es sich gekauft hatte, habe ich es auch gelesen und es hat mir zumindest in den ersten schlimmen Wochen geholfen, bewußt nicht rauchen zu wollen. Denn wenn man diese Schmacht-Momente mal hinterfragt und mal ganz genau auf seinen Körper hört und seine Signale beachtet und versteht, was da vorgeht, ist es viel einfacher, NEIN zu dem blauen Gift zu sagen. Außerdem fand ich die Vorstellung eines kleinen Nikotin-Monsters in mir witzig, welches ich einfach nur verhungern lassen mußte. Hehe, dem habe ich es dann aber auch so richtig gezeigt.

    Naja, aber ich denke auch, das Wichtigste ist Punkt 1, denn ohne wirklich festem Willen geht es nicht.

    Liebe Grüße
    Sara

  6. #6
    stilemie
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Ist ja kein Geheimnis , das ich vielleicht einen "unfairen" Vorteil hatte...ich war ja krank und hätte selbst wenn ich gewollt hätte , nicht rauchen können

    Nach der ersten rauchfreien Woche , in der ich zu krank war um etwas zu vermißen , habe ich mir einfach gesagt:
    Jetzt haste in der vergangene Woche nicht ans rauchen gedacht , da kannste es auch ganz sein lassen.

    Klappt eigentlich ganz prima.!
    Ich versuche aber auch so positiv wie möglich zu denken.
    In Situationen , in denen ich geraucht habe , befällt mich ab un d zu noch die Lust auf eine Zigarette.
    Das geht aber wahnsinnig schnell vorbei , weil ich mich ein bischen selber auslache , so nach dem Motto:

    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und jetzt gibt es eben neue Gewohnheiten
    Geändert von stilemie (10.05.2010 um 23:29 Uhr)

  7. #7

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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Christa super! Und ich geb dir einen Tip mit auf den Weg ...

    greife niemals nicht eine Zigarette mehr an, mit dem Gedanken ... "naja eine geht ja wohl ..." oder "nur heute weil der Abend soooo schön ist ...."

    Laß die Finger davon!

    Du wirst sehen, das Gefühl ist super! Man kriegt mehr Luft, hat kein schlechtes Gewissen mehr ...

    man muß nur mit dem Gedanken aufräumen, daß man sich mit dem Zeuchs "belohnt" ... das ist Unsinn ... man bringt sich mit dem Zeugs um ....

    Ich bin soooo froh, so unsagbar froh, daß ich nicht mehr rauchen MUSS!

    Und dabei war ich es immer, die gedacht hat ... die reden blos so blöd ... diese Spiesser, Spielverderber, Langeweiler ...

    .. aber die hatten allesamt immer Recht!

    Fini die nach 15 Jahren endlich das 5. Jahr rauchfrei ist!

  8. #8

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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    .... die schlechte Nachricht ...

    ... man ist immer süchtig .. ich könnt jetzt sofort wieder eine anzünden ....

  9. #9
    stilemie
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Das Buch von Allen Carr hat jahrelang in meinem Bücherregal Staub angesetzt und mir kein bischen geholfen.Letzte Woche ist es der Ausmistaktion zum Opfer gefallen.

    Wohl wegen der "Gehirnwäschemethode" ...aber ich kann mir giut vorstellen , das es anderen hilft!

    So....ich bin schnell an die Altpapierkiste gelaufen.
    Das Buch ist noch da und wer es damit versuchen möchste, kann sich ja bei mir melden!

  10. #10

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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    .. das buch hab ich auch, zuendegelesen, eine graucht und weggeworfen .. weitergeraucht ...

  11. #11
    Avatar von Xena
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Hey Christa, da hatte dein Kranksein ja wenigstens noch was postives!!!

    Weiter so..durchhalten!

  12. #12
    Avatar von Maiglöckchen74
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Hihi, genau wegen solcher Kritik wollte ich das Buch auch gar nicht lesen, naja so lang ist es auch nicht, an einem Nachmittag hatte ich es durch. Aber trotz dem ich mir der Gehirnwäsche bewußt war, fand ich einige Aspekte eben auch nachvollziehbar und vielleicht wollte ich ja auch an das einfache Prinzip glauben (hat mir ja auch nicht geschadet). Zumindest in den ersten Wochen habe ich oft an die Anweisungen gedacht. Inzwischen natürlich nicht mehr.

    Aber hätte ich nicht wirklich aufhören wollen, hätte mir das Buch auch nichts gebracht, der feste Wille ist wie gesagt das Wichtigste, und der muß von einem selbst kommen und nicht durch irgendeinen Ratgeber vorgegaukelt werden.

    Fini, ich glaube eine Zigarette würde jetzt nur noch total eklig schmecken (mittlerweile finde ich schon den Geruch total eklig, während ich ihn in der ersten Zeit nach dem Aufhören noch genossen habe), uns würde schlecht und schwindelig werden und wir würden es sofort bereuen. Also fangen wirs erst gar nicht an.

    LG
    Sara

  13. #13
    stilemie
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Och Xena , ich hab keine Probleme mehr damit und bin sowas von überzeugt keine Zigarette mehr anzufassen , geschweige denn zu rauchen.

    Ich wollte hier echt mal allen Mut machen , die es versuchen wollen.

    Nochmal :
    es ist nicht schwer , ich vermisse nichts !
    im Gegenteil ich habe etwas ,was ich vorher nicht hatte : mehr Zeit!

    ich glaube eine Zigarette würde jetzt nur noch total eklig schmecken (mittlerweile finde ich schon den Geruch total eklig, während ich ihn in der ersten Zeit nach dem Aufhören noch genossen habe), uns würde schlecht und schwindelig werden und wir würden es sofort bereuen. Also fangen wirs erst gar nicht an.
    Da kann ich Dir nur voll zustimmen......ich habe es zum Glück nach der ersten Woche krank sein probiert .
    Das ging garnicht.
    Wie du sagst voll ecklig , kratzig im Hals , stinkig und schwindelig war mir ohne Ende....dazu noch einen Hustenanfall erster Klasse!
    Geändert von stilemie (10.05.2010 um 23:23 Uhr)

  14. #14

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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    ich weiß sie würde eklig schmecken ...

    ... trotzdem muß ich höllisch aufpassen ...

    .. ich war ja so ein Genußraucher

  15. #15
    Avatar von Maiglöckchen74
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Mehr Zeit, mehr Luft und noch mehr Geld, jawoll.

  16. #16
    Avatar von Maiglöckchen74
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Zitat Zitat von stilemie Beitrag anzeigen
    Da kann ich Dir nur voll zustimmen......ich habe es zum Glück nach der ersten Woche krank sein probiert .
    Das ging garnicht.
    Wie du sagst voll ecklig , kratzig im Hals , stinkig und schwindelig war mir ohne Ende....dazu noch einen Hustenanfall erster Klasse!

    Hm und toi toi toi in meinem ersten Nichtraucherwinter war ich nicht ein einziges Mal krank, während ich in den Jahren zuvor ständig erkältet und von Grippeviren befallen war.

    Ob das wohl etwas miteinander zu tun hat? Ich denke schon, dass das Immunsystem stabiler ist, wenn man nicht raucht.

    LG

  17. #17
    Marsusmar
    Gast
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Wenn ich mal was dazu sagen darf, ganz offen.

    Auf wunsch gelöscht

    Gruß Suse
    Geändert von Marsusmar (11.05.2010 um 00:16 Uhr)

  18. #18

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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    das glaubst du!

    die erste Zeit über war ich nur noch krank ....

    das Immunsystem ist nämlich trainierter wenn man raucht, da es andauernd damit beschäftigt ist die Gifte wieder aus dem Körper rauszutransportieren...

    ... plötzlich hats nix mehr zu tun ...

    das war im ersten Jahr schlimm ... ich hatte städig irgendwas ...

    dann reguliert sich das wieder ...

    (hab das mal gehört, weil ich mich gwundert hab dass GG und ich im ersten Jahr ständig krank waren)

  19. #19

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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Zitat Zitat von Marsusmar Beitrag anzeigen
    Wenn ich mal was dazu sagen darf, ganz offen.

    Wisst ihr wie eine Frau mit Glimmstengel auf der Straße, auf uns Nichtraucher wirkt? Lassen wir das lieber.


    Gruß Suse
    Das stimmt! Damals kam ich mir so obercool vor, wenn ich heut eine Frau rauchen sehe, oder einen Mann kommt mir das so schäbig vor....

    echt komisch ...

  20. #20
    Avatar von Maiglöckchen74
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Zitat Zitat von Marsusmar Beitrag anzeigen

    Wisst ihr wie eine Frau mit Glimmstengel auf der Straße, auf uns Nichtraucher wirkt? Lassen wir das lieber.
    Huhu Suse,

    ja, das weiß ich, deswegen habe ich auch nie auf der Straße geraucht. Inzwischen ist das Rauchen ja eh nicht mehr "gesellschaftsfähig", früher war das ganz normal, dass auch Frauen überall geraucht haben.

    Gruß

    Sara

  21. #21
    stilemie
    Gast
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Gelöscht , wegen Verständigung mit Suse
    Geändert von stilemie (11.05.2010 um 00:17 Uhr)

  22. #22
    Marsusmar
    Gast
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Hallo Christa Deswegen der Schlussatz, der erklärt dass ich nichts gegen Raucher habe, aber es nicht vertrage. Was ich euch sagen will, das es manchmal anders aussieht, als es ist.

    Schade das du das nicht verstanden hast. Ich kann den Beitrag löschen wenn du das Zitat auch rausnimmt, sonst wäre es sinnlos...
    Aber so ein Thema stößt man nur im Traum an und umgeht da die Grundsatzdiskussion.

    Außerdem denke ich das das vielen gar nicht bewusst ist. Mir hilft es wenn man mir sagt du muss mal die augen zu machen und dir das vorstellen.

    Gruß Suse

  23. #23
    stilemie
    Gast
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Ich habe das schon verstanden Suse , aber Du hättest nur meinen Eingangspost lesen müßen um zu wissen worum es hier geht!


    Allerdings finde ich es eine tolle Geste das du anbietest Deinen Post zu löschen!
    Das rechne ich Dir hoch an und bitte Dich es zu machen , damit wir hier nicht von der Schiene "Wir sprechen uns Mut zu " abkommen!

    Ich werde meinen Post mit dem Zitat auch löschen.

    Vielen Dank für Dein Verständnis Suse und Hut ab !


    LG
    Christa

  24. #24
    Avatar von Feli871
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    He Christa, finde ich auch klasse das du nicht mehr rauchst

    Ich rauche auch, nicht sehr viel aber eben doch. Bis heute hab
    ichs net geschafft damit ganz aufzuhören, vielleicht fehlte mir
    immer der Wille.
    Also berichtet hier nur weiter und vielleicht machts dann bei mir
    mal klick.




    LG Feli

  25. #25
    Avatar von jasaliki
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Zitat Zitat von Maiglöckchen74 Beitrag anzeigen
    Huhu,

    ach ja, dieser Fred kommt defintiv sechs Monate zu spät für mich, aber eine gute Idee, denn mit gegenseitiger Unterstützung klappt es sicherlich besser, mit dem Rauchen aufzuhören.

    Also wie schon gesagt, ich bin genau heute sechs Monate rauchfrei, habe am 10. November 2009 meine letzte Zigarette geraucht. Es gibt noch einige wenige Momente, in denen es manchmal etwas schwer fällt, aber diese werden immer weniger und man lernt ja auch, diese auszuhalten.

    Was mir beim Aufhören geholfen hat: 1. der feste Wille, 2. dass mein Partner mit mir zusammen aufgehört hat, 3. das Buch "Endlich Nichtraucher" von Allen Carr, 4. Sport, Sport, Sport (um nicht zuzunehmen) und 5. dass ich alle meine Verwandten und Freunde überzeugt darüber informiert habe, nie wieder eine Zigarette zu rauchen. Hehe.

    Zu dem Buch muß ich sagen, dass ich zuerst skeptisch war, weil offensichtlich damit eine Gehirnwäsche vollzogen werden soll und ich mir ungern irgendwelche eingefahrenen Sichtweisen aufdrängen lasse. Aber da ich es schon mal hier hatte, weil mein GG es sich gekauft hatte, habe ich es auch gelesen und es hat mir zumindest in den ersten schlimmen Wochen geholfen, bewußt nicht rauchen zu wollen. Denn wenn man diese Schmacht-Momente mal hinterfragt und mal ganz genau auf seinen Körper hört und seine Signale beachtet und versteht, was da vorgeht, ist es viel einfacher, NEIN zu dem blauen Gift zu sagen. Außerdem fand ich die Vorstellung eines kleinen Nikotin-Monsters in mir witzig, welches ich einfach nur verhungern lassen mußte. Hehe, dem habe ich es dann aber auch so richtig gezeigt.

    Naja, aber ich denke auch, das Wichtigste ist Punkt 1, denn ohne wirklich festem Willen geht es nicht.

    Liebe Grüße
    Sara
    hallo sara , schön das auch du das geschafft hast.das buch " endlich nichtraucher " kenn ich auch , habe es aber nicht.
    ich bekenne mich mal als starken raucher und ich habe großen respekt vor denjenigen, die es geschafft haben, das rauchen aufzugeben.
    das ich durch das rauchen öfters krank bin, kann ich von mir aus nicht behaupten. ich stelle jedoch bei mir fest, das meine kondition im keller ist.ob es beim fahrradfahren ist oder beim treppensteigen, das liegt letzendlich definitiv am rauchen.
    zwei bekannte von mir ( starke raucher ) wo ich der überzeugung war, das ich sie niemals ohne glimmstengel sehen würde, sind heute NICHTRAUCHER.
    dann denke ich, mensch jasi wenn die das geschafft haben, warum tust du dich damit so schwer?
    früher habe ich mir darüber keinerlei gedanken gemacht, heute setzte ich mich immer mehr damit auseinander, vielleicht ist das ja der anfang...
    es wäre doch toll, wenn auch ich eines tages sagen könnte " ich bin nichtraucher....

    habt ihr auch von einem zum anderen tag aufgehört? wie habt ihr euch die erste zeit abgelenkt? was war der auslöser( außer bei christa, da wissen wir ja warum ) das ihr aufgehört habt?

    toller fred. ich hoffe , das mir die gespräche hier ein stück weiter helfen.
    alle die aufgehört haben, bitte nicht wieder anfangen!
    jasi

  26. #26
    Moderator Avatar von Okolyt
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Hallo,

    ich habe es an anderer Stelle schon mal erzählt, ich bin jetzt seit 12 Jahren Nichtraucher und ich habe, ohne es geplant zu haben, von jetzt auf gleich aufgehört und das auch noch im Skiurlaub beim Apresski!
    Ich war zu dem Zeitpunkt erkältet und hatte nicht wirklich Bock zu rauchen. Da stand jemand neben mir und rauchte eine Zigarette nach der nächsten. Mir wurde von dem Qualm schlecht...
    Und dann passierte etwas, was man wohl braucht, wenn man aufhören möchte..... es machte Klick bei mir und ich fragte mich, wenn dir jetzt schon vom Qualm anderer Raucher schlecht wird, warum rauchst du dann eigentlich selbst?
    Dann bin ich losmarschiert, habe für die Skitruppe eine Runde geholt und verkündet, dass ich sofort mit dem Rauchen aufhöre!
    Das hat mir natürlich niemand geglaubt, aber seither habe ich keine Zigarette mehr geraucht!
    Und meine Frau konnte es gar nicht glauben, sie hatte nämlich 2 Wochen vorher zu Silvester die tolle Idee gehabt, dass ich doch mal mit dem Rauchen aufhören könnte, was einen ganz schönen Streit nach sich zog......

    Rauchfreie Grüße
    Okolyt

  27. #27
    Avatar von jasaliki
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    hallo okolyt, das wäre natürlich mein wunschdenken, es macht " KLICK " und ich hör auf.
    es gab auch schon momente , wo ich ein , zwei züge genommen habe , gedacht habe, boh wie ecklig und wech damit. nach zwei std. hat sie wieder geschmeckt
    ein anderer freund von mir, auch starker raucher, hat" aufgehört "und raucht nur noch auf feiern.
    wie das geht, ist mir auch ein rätsel.

    jasi

  28. #28
    Avatar von Maiglöckchen74
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Huhu Jasi,

    ja ich habe von einem Tag auf den anderen aufgehört. Eigentlich war der Wille bei mir schon lange da, ich hatte auch schon mehrere gescheiterte Aufhörversuche hinter mir. Den letzten letztes Jahr im August, wo ich nach fünf Tagen wieder rückfällig wurde. Damals hatte ich versucht, mich mit Gartenarbeit abzulenken, aber das ging gar nicht. Denn gerade die Ziggis während der Gartenarbeit habe ich immer sehr genossen, sich zwischendurch mal hinzusetzen, eine zu qualmen und dabei das Werk der Arbeit zu betrachten. Und da wir wegen der Kinder eh nur draussen auf der Terrasse geraucht haben, fiel es mir draussen auch am schwersten, nicht zu rauchen, im Haus bin ich es ja gewohnt. Also hatte ich mir den Winter zum Aufhören ausgesucht und das hatte ja dann auch wunderbar geklappt. Bei dem langen Winter war ich dann sogar richtig froh, nicht immer zähneklappernd draussen stehen zu müssen zum Rauchen (heh, vielleicht war ich auch deswegen öfter krank).

    Abgelenkt habe ich mich wie gesagt mit Sport, Step-Aerobic und Yoga hatte ich schon vorher gemacht und dann zusätzlich noch Kraft- und Ausdauertraining im Fitneßstudio. Und das stimmt, nach wenigen Tagen merkte ich auch schon, dass meine Kondition besser wurde und ich viel besser durchatmen konnte, auch beim Sport. Sport macht jetzt auch viel mehr Spaß.

    Auslöser gab es viele: Mein Vater erkrankte an Lungenkrebs (selber starker Raucher), und eigentlich fühlte ich mich schon lange nicht mehr wohl als Raucher. Irgendwie passte es auch nicht mehr zu mir, ich achte auf gesunde Ernährung und bin viel draussen an der frischen Luft, arbeite mit Kindern usw., was soll dann das olle Rauchen? Außerdem hatte ich irgendwie immer Angst, nach Qualm zu riechen, weil ich weiß, wie unangenehm das für Nichtraucher ist. Ich habe auch nie in der Öffentlichkeit geraucht und auch die Mütter nie so wirklich verstanden, die so locker vor der Schule oder Kindergarten stehen und erstmal eine qualmen müssen. Ich finde, das passt nicht mehr in die heutige Zeit, es wird soviel Suchtprävention schon in der Grundschule gemacht, man darf ja in öffentlichen Gebäuden, in Restaurants usw. nicht mehr rauchen und dann aber direkt vor dem Schuleingang stehen und beim Warten aufs Kind erstmal eine durchziehen? Das wäre für mich nichts gewesen...(ich will jetzt aber nicht wieder jemanden verurteilen, sondern nur meine Einstellung und Beweggründe beschreiben).

    Sicherlich würden wir uns was vormachen, wenn wir sagen wollen, das Aufhören ist ja sooo einfach. Denn wenn es so einfach wäre, würde es wohl viel weniger Raucher geben. Wer gibt schon gerne freiwillig so viel Geld aus, wer geht schon gerne freiwillig in einem Restaurant wie ein Hund vor die Tür, verlässt bei einem gemütlichen Beisammensein nach dem Essen fluchtartig den Tisch usw.. Es ist nicht einfach, denn es ist eine Sucht, aber man kann es schaffen, wenn man sich wirklich mal klar gemacht hat, wieviele Vorteile das Nichtrauchen hat und wie viele das Rauchen. Inzwischen kann ich auch sagen, ich geniesse das Nichtrauchen, wenn jemand neben mir eine Ziggi anzündet, bin ich froh, es nicht tun zu müssen...

    Ich werde mich aber auch hüten, Raucher belehren oder bekehren zu wollen, denn ich weiß ja, wie man sich als Raucher fühlt und dass es sowieso nichts bringt, denn er muß von alleine drauf kommen, es muß einfach klick machen im Kopf, ansonsten nützt alles Reden nichts. Raucher reagieren darauf eher aggressiv, aber so war ich ja selber auch. Deswegen habe ich auch für alle Menschen Verständnis, die es eben nicht packen oder nicht wollen, dann ist eben der richtige Moment noch nicht gekommen.

    LG
    Sara
    Geändert von Maiglöckchen74 (11.05.2010 um 10:30 Uhr)

  29. #29
    Moderator Avatar von Okolyt
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Für mich war das Aufhören relativ einfach..... zum Glück!

  30. #30
    Avatar von jasaliki
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    sara du sprichst mir aus der seele. alles , was du geschrieben hast..ist wirklich so. eine meiner freundinen, versuchte mich anfänglich immer zu bekehren, denk an deine gesundheit..ect.das hat mich so genervt, das sie dann mal so eine ansage von mir bekommen hat und sie begriffen hat das dies der falsche weg ist, einen raucher ins gewissen zu reden. man muß selber dahinter kommen. auch gehöre ich nicht zu den personen, die mit ziggi auf der straße rumläuft und keine rücksicht auf nichtrauchern nimmt.
    wenn ich zur arbeit gehe, rauche ich vorher nicht, damit ich nicht nach qualm stinke und ich das auch nicht meinen kunden zumuten möchte.
    seid dem raucherverbot in gaststätten ist es wirklich so, das man sich schon schämt rauszugehen , da allen klar ist, warum man rausgeht. feiern lösen sich auf, da die raucher rausgehen und es sind immer noch sehr viele...die nichtraucher gesellen sich dann zu den rauchern und drin ist gähnende leere...
    unsere lokalinhaber merken das und verbuchen die feiern immer mehr unter privatveranstalltung, da wird dann auch wieder drin geraucht.
    man steht als raucher immer unter druck, im zug, im flieger im hotel überall ist rauchverbot. dann zieht man vor dem abflug nochmal zwei, drei durch...bei einer hotelbuchung schaust du ob ein raucherraum vorhanden ist und und und.
    das ist doch total beschugge, wie frei würde man also sein wenn man nicht raucht. das sind dann solche situationen, wo ich an meinem gesunden menschenverstand zweifle.
    die vorzüge kenn ich also, auch das ich viel gesünder leben würde..und was ist? ich zünde mir die nächste an

    kaotische jasi

  31. #31
    stilemie
    Gast
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Einen Raucher belehren oder zum Nichtraucher bekehren geht überhauptnicht.

    Über die Nachteile und Gefahren vom Rauchen sind sich die Raucher im klaren. Heute ist man aufgeklärt und informiert was die Folgen von rauchen angeht.

    Wie es anderen geht weiss ich natürlich nicht , aber ich konnte dieses Wissen ganz bequem zur Seite schieben.

    Ich arbeite auch mit Kindern und wäre niemals mit nach Qualm stinkender Kleidung , zur Arbeit gefahren.
    Ich habe schon vorher , zu Hause , die letzte Zigarette geraucht und die erste Zigarette erst nach Feierabend wieder angemacht.

    Komischerweise habe ich auf der Arbeit nie die Zigaretten vermißt.
    Es ist mir nicht schwer gefallen auf den blauen Dunst zu verzichten.

    Vielleicht ist es mir deshalb auch wie Volker gegangen , ich finde es nicht schwer auf die Zigaretten zu verzichten , obwohl meine ( im Haus wohnenden) Söhne noch rauchen.

    Bei mir ist es ja erst 7 Wochen her ..also noch relativ frisch , mir fehlt nur ab und zu etwas in der Hand.

    Ein Kuli ist ein wunderbarer Zigarettenersatz. ....ich nehm einfach einen Kugelschreiber wie eine Zigarette in die Hand .
    Am Anfang wars fast genau eine Zigarettenlänge , die ich den Kugelschreiber in der Hand gehalten habe.
    Jetzt nehm ich ihn auf und lege ihn fast sofort wieder weg....wie lästig da was in der Hand zu haben

    LG
    Christa

  32. #32
    sabine65
    Gast
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Zitat Zitat von stilemie Beitrag anzeigen

    Bei mir ist es ja erst 7 Wochen her ..also noch relativ frisch , mir fehlt nur ab und zu etwas in der Hand.
    Ach Christalein, da gibts doch Abhilfe!
    Z.B. die Gartenschaufel, die Computermaus, das Küchenmesser, oder oder....

  33. #33

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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Zum Thema "Aufhören mit dem Rauchen" kann ich auch ein Paar Tipps geben.
    Ich habe als ich aufgehört habe, immer eine Packung Kippen in der Büroschublade liegen gehabt. Der Gedanke - wenn ich wollte, dann könnte ich -
    hat mich sehr beruigt. Ich hatte so nie den gedanken ich brauch Kippen, weil ich hatte ja immer welche da.
    Sie nicht zu rauchen, dass war dann wieder reine Nervensache.
    Mittlerweile bin ich 1 Jahr rauchfrei und ich hab die Packung Kippen immernoch in der Schublade... Wahrscheinlich werde ich diese mein lebenlang aufbewahren als Andenken xD

    LG
    Daniel

  34. #34
    Avatar von Ilona910
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    ach ja, das wäre schön wenn ich sagen könnte "ich rauche nicht mehr"
    Mein Mann hat vor 11 Jahren aufgehört. Von jetzt auf gleich, weil er eine Chemo machen mußte und der Arzt meinte, das Rauchen würde dann noch mehr belasten. Ich habe ihn bewundert, denn er hat auch so seine 1 - 1 1/2, beim Fußball auch schon 2-3, Schachteln geraucht. Da ich zu der Zeit mit den Nerven im Keller war, konnte ich nicht aufhören, sondern habe noch mehr geraucht.
    Von 25-30 Zigaretten bin ich jetzt auf 18 Stück runter. Immer noch zu viel, weiß ich, aber schon etwas weniger als vorher
    Es stimmt schon, dass man, zumindest ich, sich als Raucher in der Öffentlichkeit schämen muß. Ich laufe nicht draußen rum und rauche, das finde ich furchtbar. Also muß ich mir im Auto noch schnell eine rauchen, wenn wir irgendwo hinfahren, denn am Ziel kann ich ja nicht mehr rauchen. Wenn wir dann zurück fahren, wird im Auto schnell erst mal eine gepafft, denn man hat ja sooo lange nicht rauchen können.
    A b e r morgens aufstehen, in der Gewissheit, jetzt ein Kaffee oder 2-3, die Zeitung in Ruhe lesen, und ein paar "leckere" Zigaretten. Da freue ich mich immer drauf.
    Vor 3 Jahren habe ich auch mal versucht, aufzuhören. Habe mir so Nikotinpflaster gekauft und den ganzen Tag über, haben sich meine Gedanken nur um das Rauchen gedreht. Ich war hektisch, grummelig, nervös, einfach auf Entzug.
    Im Grunde genommen rauche ich gerne, weiß allerdings auch, dass es mehr als schädlich ist (so wie jeder Raucher)
    Ich bewundere JEDEN, der es geschafft hat.
    Ich wollte, ich könnte das auch

  35. #35
    Avatar von harryw
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Ich habe letzte nacht geträumt, ich hätte wieder zum Rauchen angefangen.
    Fand ich selbst im Traum blöd, nach so vielen Jahren wieder anzufangen.

    Seit 12 Jahren bin ich rauchfrei.

  36. #36
    Moderator Avatar von Okolyt
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Zitat Zitat von harryw Beitrag anzeigen
    Seit 12 Jahren bin ich rauchfrei.
    Haben wir etwa zusammen aufgehört?

  37. #37
    Avatar von jasaliki
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    genau daniel, das ist glaub der suchtpunkt oder anzeichen , wie auch immer nummer eins. panik wenn man keine zigaretten mehr hat und das denn vielleicht noch zu einer unmöglichen zeit. dann nimmt man es auch in kauf, ebend mal zur nächsten tanke zu fahren.
    hut ab das du das so schaffst.
    ja und rauchen im auto, ne kommt bei mir nicht in frage, nicht nur weil es fahrschulautos sind sondern da ich es auch sehr muffelig finde und ich es unangenehm finden würde wenn ich jemanden mitnehme.


    jasi

  38. #38
    stilemie
    Gast
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Ich habe als ich aufgehört habe, immer eine Packung Kippen in der Büroschublade liegen gehabt.

    Mein Mann hat noch ca. 6 Monate nach dem Rauchstopp eine Packung Zigis in der Hemdtasche mitgeschleppt
    Ihn hat es auch beruhigt , eine Zigarette griffbereit zu haben , wenn man denn doch eine rauchen wollte.

    @Ilona
    en ganzen Tag über, haben sich meine Gedanken nur um das Rauchen gedreht. Ich war hektisch, grummelig, nervös, einfach auf Entzug.
    Ich glaube das geht vielen so.
    Vielleicht ist es dann besser Etappenweise aufzuhören.

    Erstmal rauchfreie Zonen schaffen .....dann rauchfreie Zeiten u.s.w.

    Wenn man dann weiss , das man das ohne Schwierigkeiten durchhält , könnte man einen neuen Versuch schaffen.

    Ich drück Dir die Daumen , das Du es doch noch schaffst!

  39. #39

    Registriert seit
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    26
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Zitat Zitat von stilemie Beitrag anzeigen
    Mein Mann hat noch ca. 6 Monate nach dem Rauchstopp eine Packung Zigis in der Hemdtasche mitgeschleppt
    Ihn hat es auch beruhigt , eine Zigarette griffbereit zu haben , wenn man denn doch eine rauchen wollte.
    Sag ich ja ^^
    Zitat Zitat von stilemie Beitrag anzeigen
    @Ilona


    Ich glaube das geht vielen so.
    Vielleicht ist es dann besser Etappenweise aufzuhören.

    Erstmal rauchfreie Zonen schaffen .....dann rauchfreie Zeiten u.s.w.

    Wenn man dann weiss , das man das ohne Schwierigkeiten durchhält , könnte man einen neuen Versuch schaffen.

    Ich drück Dir die Daumen , das Du es doch noch schaffst!
    Ich halte von dem Etappenweise aufhören nichts.
    Klar ist es unglaublich schwer nicht mehr zu rauchen
    aber es ist reine Kopfsache.
    Ich konnte wochenlang nicht richtig arbeiten, ich war nervös,
    gereizt.
    Wichtig ist nur, wenn man ungewollt die Kollegen oder den Partner anmeckert, SOFORT entschuldigen.

    Naja ich kann jeden nur empfehlen kippen immer in der nehe zu haben ABER NICH RAUCHEN

  40. #40
    Avatar von Puddelrüh
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Das kann ich nur unterschreiben....
    Zitat Zitat von Fini Beitrag anzeigen
    Christa super! Und ich geb dir einen Tip mit auf den Weg ...

    greife niemals nicht eine Zigarette mehr an, mit dem Gedanken ... "naja eine geht ja wohl ..." oder "nur heute weil der Abend soooo schön ist ...."

    Laß die Finger davon!
    Zeitreise... Zurück in die Vergangenheit...

    Wir schreiben das Jahr 2009. Es ist der 09.03. Ich habe eine Woche Seminar bei der BG und da dort eh überall Rauchverbot ist eine gute Gelegenheit um unbemerkt vor Frau und Nachbarn den erneuten Versuch zu starten... Schließlich werde ich in einem halben Jahr Papa und möchte nicht das mein Sohn mit einem nach Rauch riechenden Papa spielen muss!

    Es funktioniert, ich rauche nicht mehr....


    Zeitreise... Zurück in die Gegenwart...

    Ich wurde schwach... Erst mal so eine nebenher bei einem Bier und dann auf Arbeit. Das ist der momentane Stand. Zu Hause rauche ich nicht. Aber ich bin von mir entäuscht


    Deswegen kann ich Fini´s Worte nur unterstreichen.... Wenn ihr es schafft seit schlauer als ich....

  41. #41
    Avatar von Jazz Brazil
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Ist doch so, oder??: der Geruch der Zigarette ist nicht übel, ich rieche unglaublich gerne den TAbakgeruch, nicht umsonst ist es auch ein tolles After-Shave.....

    Aber der Geruch vom Rauch selber oder gar des Aschenbechers....jeder, der aufhören will, sollte, wenn er den Schmacht empfindet, entweder nur an einem offenen Beutel TAbak schnüffeln, das beruhigt auch die Nerven....oder sich neben die überfüllten hohen Aschenbecher vor Ämtern knien und mal kräftig eine Nasenlänge voll ziehn....wer das gerne riecht???

    Übrigens fand J. die CD zu dem Buch von Herrn Carr so toll, daß er ganz laut geschnarcht hat, und nach dem Schlaf sich erstmal eine angemacht hat. Das darf er auch!!!
    Aber gut tut es ihm nicht, die Kreislaufschübe am Abend sind schon heftig. Er steht vom Stuhl danach auf und ich merke richtig, wie das Blut in seinen Adern pocht.


    Beste Grüße
    Doro

  42. #42
    stilemie
    Gast
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Ich halte von dem Etappenweise aufhören nichts.

    Was für den einen gut ist , muß für den anderen noch lange nicht passen.

    Mir hat es geholfen , das ich wußte ich überstehe stundenlange Rauchpausen .....ich krieg nicht den Jipper nach einer Zigi!

    Genau mit diesem Wissen konnte ich dann auch ganz auf die Zigaretten verzichten und die Hölle wars eben darum für mich nicht.
    Es ging supereasy .

    Warum muß man mich jetzt wirklich nicht fragen ...es ging einfach und es ist mir nicht schwergefallen.

    Ich denke da muß jeder sein ureigenstes Konzept finden.

    Für einige ist der "Radikalstopp" die geeignetste Methode , für den nächsten eben das Ausschleichen!

    Ich wohne nicht in Deutschland und hier in Nl gibt es sehr viele Ex-raucher , die sich ausgeschlichen haben.

    Von der Krankenkasse gibt /gabs mal "Ausschleichpackete".

    Da war wirklich Ausschleichspielzeug drin .....also alles was die Hände beschäftigt und von der Ziggi ablenkt.

    Für mich glaube ich aber nicht , das Ausschleichen die Methode gewesen wäre. Mir hat nur das Wissen geholfen , das ich es stundenlang ohne Gier nach einer Zigarette aushalte!

  43. #43
    Tono
    Gast
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Ach so ne Kubanische nach schwerem Essen draussen in der Abendsonne... bei einem Glas Barolo... es ist halt alles eine Frage des Maß haltens.
    Was ich sagen will, es ist überhaupt nichts gegen das Rauchen zu sagen, solange man noch - oder auch wieder - in der Lage ist, es zu geniessen.

    Und lasst euch nicht einreden, der Körper sei abhängig vom Nikotin. Es ist alles eine Frage des Willens. Der Mensch vergißt zu sehr, wie stark sein Geist wirklich ist.

    geistreiche Grüße
    Tono

  44. #44
    stilemie
    Gast
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    und lasst euch nicht einreden, der Körper sei abhängig vom Nikotin. Es ist alles eine Frage des Willens. Der Mensch vergißt zu sehr, wie stark sein Geist wirklich ist.
    Das sehe ich genau so!

    Ich habe auch keine körperliche Abhängigkeit gespürt , eine geistige sehr wohl.

    Darum sage ich ja , man versucht uns einzureden wie schwer es ist mit rauchen aufzuhören!

  45. #45
    Avatar von philamia
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Glückwunsch Christa!
    Und du rauchst so gar nicht mehr?
    Auch nicht so ne klitzekleine Kräuterschmooke?

    Ich fand das "Nichtmehrauchen" auch einfach...
    Einfach nicht mehr rauchen eben. Das praktiziere ich nun schon das 8. Jahr.
    Vorher hab ich leider nicht wenig weggeräuchert.
    Trotzdem war das Aufhören nicht schwer.
    Weil ich es wollte. Wer es nicht schafft, will es nicht wirklich.

    Vielleicht hat mir auch die Einstellung zur gesunden Ernährung, die sich damals schon anschlich, beim Zigarettenweglassen geholfen.

    Man wird eben älter... Und verantwortungsbewußter seinem Körper gegenüber... Und weiser... Und rauchfrei schöner... Und dann ja auch faltenfreier...Und überhaupt viiiiieeel besser!
    Jo!

    Überzeugte Grüße
    Phila

  46. #46
    Avatar von Jovila
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Oh, bin ich froh dass ich rechtzeitig schwanger wurde Nee, im Ernst, als ich wusste, dass ich schwanger bin hab ich sofort aufgehört, von einen auf den anderen Tag. Und ist nicht schwergefallen. Allein der Gedanke an rauchende Kinderwagenschiebende Mütter... igitt... Mein Mann hat allerdings dann gleichzeitig aufgehört, das hat auch geholfen. Ich weiß nicht ob ich ohne Schwangerschaft das ansatzweise geschafft hätte, obwohl ich als Krankenschwester um die Folgen von Rauchen sehr genau Bescheid weiß---

  47. #47
    stilemie
    Gast
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Und du rauchst so gar nicht mehr?
    Auch nicht so ne klitzekleine Kräuterschmooke

    *fetterGrinser*.....ich habe noch nie einen klitzekleinen Kräutersmooke....obwohl ich da im Schlaraffenland lebe

  48. #48
    Avatar von philamia
    Registriert seit
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    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Zitat Zitat von Jovila Beitrag anzeigen
    Allein der Gedanke an rauchende Kinderwagenschiebende Mütter... igitt...
    Ja - da hängt die Kippe dann "lässig" im Mundwinkel, weil man ja keine Hand frei hat...
    Finde ich - neben der Tatsache, dass die Rauchwölkchen gemächlich in den Kinderwagen ziehen - auch vom Ästhetischen her ganz furchtbar!

  49. #49

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    578
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Bravo Christa,

    da hast Du eine gesunde Entscheidung getroffen. Ich rauche seit 15 Jahren nicht mehr, ohne Rückfall, allerdings hat sich mein Gewicht etwas verändert

    Wie schon erwähnt wurde, ist das Aufhoren eine reine "Kopfsache". Ich habe erst vormittags nicht geraucht, dann auch nachmittags nicht mehr .Die letzten aus der Packung habe ich mir für abends aufgehoben.

    Wenn einem richtig bewusst wird, dass es auch stundenlang ohne Zigarette geht, fragt man sich irgendwann mal, warum rauche ich überhaupt?

    Wichtig ist auch, es vielen Leuten zu erzählen. Denn wer gesteht sich schon gern bei Nachfragen ein, dass er nicht durchhält. Hast Du es geschafft, ist der Neid aller "Nochraucher" Dir gewiss.

    Halt durch, Christa! Die Nichtraucher sind immer im Vorteil!

  50. #50
    stilemie
    Gast
    AW: Der aufhören zu rauchen Fred
    Hihi Anne ich hab garnicht das Bedürfnis mir noch eine Fluppe ins Gesicht zu stecken.

    Eigentlich ist für mich ganz klar :ich brauch das nicht mehr!

    Öhm ja ...Gewicht verändert......da kümmer ich mich später drum

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