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Umfrageergebnis anzeigen: Würden Sie Bioprodukte vor der chemischen Keule bei Schädlingsbekämpfung und Düngung vorziehen? | |
Ja, Bio ist immer besser!
|   | 10 | 45,45% | |
Ja, aber nur wenn der Preis stimmt.
|   | 4 | 18,18% | |
Beides, ich tendiere aber eher zu Bioprodukten.
|   | 6 | 27,27% | |
Beides, ich tendiere aber eher zur Chemie.
|   | 1 | 4,55% | |
Nein, ich bleibe bei der Chemie.
|   | 1 | 4,55% |
07.06.2005, 18:08
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#1 (permalink)
| | Admin
Registriert seit: 22.01.2005 Ort: Mülsen
Beiträge: 1.555
| Umfrage: Schädlingsbekämpfung und Düngung - Bio oder Chemie?
Hallo,
ich würde euch ALLE bitten an dieser Umfrage teilzunehmen!
Stellt Euch vor Ihr habt die Auswahl bei Düngern und Schädlingsbekämpfungsmitteln zwischen herkömmlichen chemischen Produkten und Produkten, die z.B. Bei Ökotext ein "gut" und "sehr gut" erreicht haben. Beide Produkte sind in ihrer Wirkung gleich gut. Welche Produkte würdet ihr bevorzugt verwenden? Chemie oder Bio?
Würdet ihr Bio vor Chemie bevorzugen?  Ja, Bio ist immer besser!  Ja, aber nur wenn der Preis stimmt.  Beides, ich tendiere aber eher zu Bioprodukten.  Beides, ich tendiere aber eher zur Chemie.  Nein, ich bleibe bei der Chemie!
Ich benötige die Ergebnisse für eine persönliche "Studie" und wäre daher sehr dankbar, wenn ihr teilnehmen würdet. Bitte ehrlich abstimmen. PS: Die Umfrage ist natürlich anonym. Wer möchte, kann jedoch auch etwas dazu schreiben. Schreiben darf jeder, auch Besucher. PS: Sollte eine Abstimmung nicht möglich sein, bitte ich um einen kurzen Kommentar mit der Meinung. Danke!
Besten Dank,
Marcel Klitzsch |
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07.06.2005, 18:30
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#2 (permalink)
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Registriert seit: 22.01.2005
Beiträge: 3.301
| Hi,
ab wann ist etwas "bio" und ab wann "chemisch"??
So ist z.B. Neem zwar als "voll bio" verschrien, aber genaugenommen wirken dort auch chemische Verbindungen.
Also wo ist die Grenze? |
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07.06.2005, 18:30
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#3 (permalink)
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Registriert seit: 22.01.2005
Beiträge: 3.301
| Ich bin für Bioprodukte, aber nur wenn der Preis stimmt. Es kann zwar etwas teurer sein als Chemie, aber immer noch im Rahmen |
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07.06.2005, 18:36
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#4 (permalink)
| | Admin
Registriert seit: 22.01.2005 Ort: Mülsen
Beiträge: 1.555
| Hallo,
die Grenze zu finden ist schwer, ich weis. Die Umfrage ist daher auch sehr allgemein gehalten. Ich meine damit, dass man gegen Wühlmäuse anstatt mit der chemischen Keule, lieber mit Duftstoffen vertreibt oder etwa Pflanzen mit natürlichen Stoffen versorgt, anstatt chemischen Dünger zu verwenden, wobei die Pflanze bei beiden Arten gleich gut versorgt wird.
Oder ein gutes Beispiel ist "Brennesselextrakt" gegen Blattläuse anstatt Bi58. Ich denke das bringt es auf den Punkt.
Ein Dankeschön an alle Teilnehmer.
Marcel |
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07.06.2005, 19:31
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#5 (permalink)
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Registriert seit: 22.01.2005
Beiträge: 3.301
| Ich bin für Bio.
Die Grenze ist bei mir dort, wo ich etwas aus Rohstoffen selber herstellen kann, oder eine ganze Fabrik dazu brauche. Etwa wie der Unterschied zwischen natürlichem und chemisch nachgebautem Phyretrum.
Gartenhuhn |
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08.06.2005, 09:45
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#6 (permalink)
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Registriert seit: 22.01.2005
Beiträge: 3.301
| Ich bin für Bio. Nur im äußersten Notfall könnte ich mich auch zu Chemie durchringen.
Rosenliebe2004 |
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08.06.2005, 17:06
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#7 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 23.03.2005 Ort: Gießen
Beiträge: 670
| Hallo,
Ich bin auch für Bio.
Ich finde die Sachen am besten, die man erst gar nicht im Laden kaufen muss,
sondern selber "herstellen" kann, wie eben Brennesseln gegen Blattläuse.
VG, Stephanie  |
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08.06.2005, 17:11
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#8 (permalink)
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Registriert seit: 29.01.2005
Beiträge: 183
| Hallo,
also ich bin für: Bioprodukte, aber nur wenn der Preis stimmt. Es kann zwar etwas teurer sein als Chemie, aber immer noch im Rahmen
Sorry Text habe ich von Gast entn.
Bei Bio ist halt nur das Problem dass es für einige Sachen nichts gibt.
(Tropenwelt)
Eine lange Geschichte...
MFG
NIC
__________________ Interesse über die Entstehung von BMW? Dann schau unter www.e36.at |
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08.06.2005, 17:36
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#9 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 23.03.2005 Ort: Gießen
Beiträge: 670
| Zitat: |
Zitat von NIC Bei Bio ist halt nur das Problem dass es für einige Sachen nichts gibt. NIC | Das ist wahr.
Naja, wenn nichts Biologisches gibt,
dann muss man halt auch mal mit Chemie ran.
VG, Stephanie  |
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08.06.2005, 22:13
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#10 (permalink)
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Registriert seit: 22.01.2005
Beiträge: 3.301
| Bio oder Chemie Hi,
das chemischte, das ich bis jetzt verwendet habe, war Grüne Seife.
Ich mag keine Chemiekeule im Garten und würde immer erst mal mit Pflanzenbrühen experimentieren. |
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09.06.2005, 06:12
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#11 (permalink)
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Registriert seit: 29.01.2005
Beiträge: 183
| Hallo,
da gibt es auch gleich eine gute Frage.
Was verwendet ihr zum Düngen von euren Rasen?
MFG NIC
__________________ Interesse über die Entstehung von BMW? Dann schau unter www.e36.at |
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09.06.2005, 12:02
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#12 (permalink)
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Registriert seit: 22.01.2005
Beiträge: 3.301
| Das Schnittgut liegen lassen genügt. |
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09.06.2005, 12:49
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#13 (permalink)
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Registriert seit: 22.01.2005
Beiträge: 3.301
| Bei gleicher Wirksamkeit sind mir biologische Mittel lieber. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass auch biologische Mittel eben giftig sein können - oder sogar müssen z.B. das andernorts angeführte Pyrhetrum.
Und noch ein Wort zu der Umfrage selbst: Sie ist höchst suggestiv, indem sie die "chemische Keule" den Biomitteln gegenüberstellt. Nicht etwa "chemisch hergestellte Pflanzenschutzmittel". Wer will sich schon mit der Keule erschlagen lassen? Und jedenfalls braucht niemand zu fragen, welche Meinung der Fragende hat. |
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09.06.2005, 21:32
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#14 (permalink)
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Registriert seit: 22.01.2005
Beiträge: 3.301
| Hallo
fuer mich kommt in meinem Reich nur Bio in Frage, auch wenn es dann mal ein Jahr keine Aepfel, Zwetschgen oder Birnen gibt.
Gespritzte Sachen kann ich kaufen, wozu dann der eigene Garten und die Muehen?
Dieses Jahr habe ich das erste Mal eine wahre Flut von Marienkaefern im Garten, endlich nach sieben Jahren. Wenn ich jedoch nirgends Laeuse zulasse, weshalb sollten sie kommen? Sie kommen nicht auf Bestellung, sondern nur, wenn das Gleichgewicht passt.
Gruesse
geli |
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12.06.2005, 13:09
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#15 (permalink)
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Registriert seit: 22.01.2005
Beiträge: 3.301
| In den letzten zehn Jahre ist ein signifikanter Anstieg von Unfruchtbarkeit und zwittrige Missbildungen bei Amphibien und Säugetieren zu erkennen.
Auch Menschen sind davon direkt betroffen. Ursache sind Rückstände und Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln und aus der Kunststoffherstellung. Diese Erkenntnis ist leider zu wenig bekannt.
Die Rückstände und Abbauprodukte haben eine hormonähnliche Wirkung und beeinflussen die Keimbahn. Diese Stoffe wurden bereits in den entlegensten Gebieten nachgewiesen (auch Antarktis, Hochgebirge).
Die Auswirkungen werden von der Wisssenschaft als dramatisch und existenzbedrohend eingeschätzt.
Sofern ist es keine Frage, dass der Einsatz chemischer Mittel sofort eingestellt werden muss.
Das ZDF hat dazu eine Sendung ausgestrahlt, die leider wenig beachtet wurde. Bei der dortigen Wissenschaftsredaktion kannst Du recherchieren. |
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