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20.03.2007, 21:40
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#1 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 06.05.2006 Ort: zuhause
Beiträge: 11.450
| Rezepte und nur Rezepte
in diesem Thread werden ausschließlich Rezepte gesammelt ... also keine Diskussionen, Spams, Flames und Dankesschreiben
niwashi, der das nicht bös sondern konstruktiv meint ...
__________________ Man soll Denken lehren, nicht Gedachtes. ( Cornelius Gustav Gurlitt 1850-1938 ) |
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20.03.2007, 22:34
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#2 (permalink)
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Registriert seit: 10.10.2006
Beiträge: 62
| AW: Rezepte und nur Rezepte Sauerkrautrezept meiner Oma
20kg Weißkraut
3kg Möhren
80 g Kümmel
Wacholderbeeren
100g Senfkörner
40g Pfefferkörner
125g Salz
2-3 Gläser einfacher, trockener Weißwein
Dill
In einer Wanne wird das gehobelte Kraut mit den geraspelten Möhren, den Gewürzen und dem Salz vermengt. Nun werden ca. 3-5 Hand voll Kraut in ein Faß eingestampft (soll Saft geben), darauf legt man einige Zweige Dill -je nach Geschmack mehr oder weniger-. Anschließend wieder eine Schicht Kraut, Dill drauf und so weiter, bis alles Kraut eingestampft ist. Zum Schluss gibt man den Weißwein dazu. Jetzt kommt ein "Baumwolltuch" darauf und das Ganze wird beschwert! Oma hatte einen passenden Stein. Es geht auch eine Schüssel mit Steinen drin! Und dann alles mit Geschirrtuch zudecken.
Habe diesen "Ansatz" auch schon mit der halben Menge in Eimern gemacht.
Nun alles in einem warmen Raum bei etwa 25°C 3 Tage angären lassen. Es steht dann Flüssigkeit über dem Kraut.
Dann in den Keller stellen und mindestens 4 Wochen stehen lassen.
Seit 2 Jahren gebe ich das "nach 3 Tagen angegärte Kraut" in "Twist-Off-Gläser", einstopfen, 1cm Rand lassen, Gläser zuschrauben und noch mal 24 h auf den warmen Kachelofen stellen. Durch die Gärung im Glas entweicht der Rest Sauerstoff! Und dann kalt stellen. Wieder etwa 4 Wochen stehen lassen.
So hält das Kraut wunderbar und man hat nicht so große Mengen. Ich hole mir immer mal ein Glas vom Keller hoch - hatte es so schon 2 Jahre stehen - ohne einkochen! |
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20.03.2007, 23:38
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#3 (permalink)
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Registriert seit: 30.03.2006 Ort: Zürich
Beiträge: 1.479
| AW: Rezepte und nur Rezepte Tortilla de patata:
Zutaten für 4 Personen:
4 Eier
1 kg Kartoffeln
1 Zwiebel
2 dl Olivenöl
1 Esslöfel Salz
Kartoffeln schellen und in dünnen Scheiben schneiden
Zwiebel in Würfel schneiden und beimischen.
Salzen!
In eine Bratpfanne Öl heiss machen und die Kartoffeln/Zwiebel goldig anbraten. Restliches Öl ausschütten und auf die Seite legen.
In einer Schale Eier schaumig schlagen und schön mit der Kartoffelnmasse vermischen.
Danach alles zurück zur Bratpfanne und mit wenig Öl goldig braten.
Nur einmal wenden mit Hilfe eines grosses Tellers.
__________________ "Die einzige Möglichkeit nie zu scheitern, ist nichts zu versuchen" |
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21.03.2007, 06:59
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#4 (permalink)
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Registriert seit: 23.10.2006 Ort: Middelfranken
Beiträge: 38
| Tomaten Bananen Salat TOBA
Tomaten Bananen Salat
4 Personen ca.
6 mittelgrosse Tomaten aus Deinem Garten, Ersatzweise aus dem Laden
2 Zwiebeln
3 Bananen
Schnittlauch oder Petersilie
fl. Süssstoff
Knorr/Maggi Tüten für Salate
Zitronensaft frische oder aus der Plastik Buddle
Tomaten in Scheiben schneiden. Zwiebeln in dünne Ringe und Bananen ebens so in dünne Stk. schneiden.
Alles in eine große Schale geben. Die Salat Tüten nach Anleitung anrühren, bitte aber weniger Wasser nehmen, da die Tomaten recht Wässern. Mit Zitrone und dem fl. Süssstoff abschmecken (net zu süss und net zu sauer machen).
Über den Salat geben und gut vermischen und sofort servieren, sonst werden die Bananen schnell dkl. zwar ist Zitrone drin aber sie werden trotzdem dkl.
Ist zur Grill Saison ein toller Beilagen Salat erfrischend und Gesund.
Guten hunger
Grüße
Britta |
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22.03.2007, 22:06
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#5 (permalink)
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Registriert seit: 10.10.2006
Beiträge: 62
| AW: Rezepte und nur Rezepte Quittengelee
850 ml Quittensaft (ungesüßt)
1 Päckchen Zitronensäure
1 Beutel Dr. Oetker Gelfix Classic
1150 g Zucker
Quitten mit einem Tuch trocken abreiben, um den Flaum zu entfernen. Quitten waschen, abtropfen lassen, vierteln, daraus Saft gewinnen und 850 ml abmessen.
Quittensaft und Zitronensäure in einen Kochtopf geben. Beutelinhalt von Gelfix Classic erst mit 2 EL der abgewogenen Zuckermenge mischen, dann mit dem Quittensaft verrühren. Kochgut unter Rühren bei starker Hitze zum Kochen bringen. Sobald alles bei ständigem Rühren durch und durch sprudelnd kocht, restlichen Zucker zufügen. Alles unter Rühren wieder zum Kochen bringen, mindestens 3 Minuten unter ständigem Rühren sprudelnd kochen lassen und von der Kochstelle nehmen. Kochgut evtl. abschäumen, sofort randvoll in vorbereitete Gläser füllen. Mit Twist-Off-Deckeln verschließen, umdrehen und ca. 5 Minuten auf dem Deckel stehen lassen Quittengelee
Die ganzen Quitten in wenig Wasser weich kochen.
Die Flüssigkeit mit der gleichen Menge Gelierzucker noch ca. 3-4 min. kochen. Heiß in Gläser füllen.
Die weich gekochten Früchte kann man zu Mus oder Quittenbrot weiterverarbeiten: Quittengelees und Quittenmark
Quitten, Wasser.
Auf 1 l Fruchtsaft 400–600 g Zucker Quitten waschen, ungeschält in Schnitze schneiden, in eine Pfanne geben und mit Wasser bedecken, weich kochen und über Nacht zugedeckt stehen lassen, gibt eine schöne Farbe. Quitten erneut aufkochen, Saft durch ein feines Tuch filtrieren; Früchte nicht auspressen. Fruchtsaft abmessen, erforderliche Zuckermenge und Apfelpektin (Unigel) beigeben und bei mittlerer Hitze (ca. 10 Min.) kochen. Schraubverschlussgläser gut reinigen und im kochenden Wasserbad vorwärmen (Deckel auch). Das siedend heiße Gelee randvoll in die Gläser einfüllen, sofort verschließen. Dunkel und kühl lagern.
Das bei der Geleeherstellung zurückbleibende Fruchtmark passieren, zuckern (auf 1 kg Mus 400 g Zucker) und 10–15 Min. köcheln lassen.
Für Quittenkrapfen oder als Quittenmus verwenden oder als Vorrat tiefkühlen. Quittenmarmelade
1 kg Quitten
Saft von einer Orange
3 dl Wasser
400 g Gelierzucker
etwas Pfirsichlikör
Quitten schälen, entkernen, vierteln und in einem flachen Topf mit dem Wasser und dem Orangensaft weich köcheln lassen. Im Mixer pürieren. Das Mus zurück in den Topf geben, mit dem Zucker und fein abgeschälter, blanchierter und gehackter Orangenschale langsam aufkochen lassen. 4 Minuten kochen lassen, ständig rühren. Mit Pfirsichlikör abschmecken. In vorgewärmte ausgekochte Gläser abfüllen und sofort verschließen. Zierquittengelee
2 kg Zierquitten
1/4 l herben Weißwein
450 ml Wasser
Gelierzucker halb und halb
2 El. Zitronensaft
Zierquitten achteln, in einen großen Topf geben. Mit Wein und Wasser übergießen und köcheln, bis die Früchte weich sind (ca. 50 Minuten). Masse durch ein Mulltuch gießen, über Nacht ablaufen lassen. Den Saft messen und die Hälfte des Gewichtes an Gelierzucker halb und halb zugeben. Zusammen mit dem Zitronensaft nochmals aufkochen: erst auf niedriger Hitze den Zucker auflösen, dann sprudelnd kochen bis die Gelierprobe erstarrt (ca. 10 Minuten).
Heiß in Gläser füllen und verschließen |
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22.03.2007, 22:16
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#6 (permalink)
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Registriert seit: 01.07.2006 Ort: Schleswig-Holstein
Beiträge: 883
| AW: Rezepte und nur Rezepte Zierquittenlikör[size="1"]
Mengenangaben sind hier ganz schwer zu machen...kommt immer darauf an, wieviele Quitten da sind.
Ich fülle meistens ein 5l-Gefäß zur Hälfte mit gewaschenen, halbierten Quitten. Diese habe ich vorher abgewogen und schichte 1/3 ihres Gewichtes an Kandiszucker obendrauf - brauner geht, weißer ist schöner. Dazu kommt nach Geschmack noch eine halbierte Vanilleschote und jetzt wird die ganze Geschichte mit Doppelkorn oder Wodka aufgefüllt und verschlossen.
Das Gefäß kommt auf die Fensterbank (Sonne!) und wenn man dran vorbeikommt, wird es ab und zu mal geschüttelt oder umgerührt.
Der Likör braucht LANGE zum Durchziehen, weil die kleinen Biester nunmal knüppelhart sind. Irgendwann fangen sie an, zu Boden zu sinken, wenn sie annähernd alle unten sind, ist der Likör fertig. Das dauert aber so um und bei drei Monate.
Jetzt wird der Likör mehrmals gefiltert - ich benutze dafür eine alte Mullwindel, jedes andere feinmaschige Baumwolltuch geht aber auch. Nix Edles nehmen, Quitte färbt echt und für immer!!!
Abfiltern bitte nicht mit Schwung, sondern so sachte, daß all' der kleine Schwebkram auch tatsächlich im Tuch hängen bleibt.
Wenn der Likör klar ist, in Flaschen füllen.
Er dunkelt bei der Lagerung noch etwas nach und der Geschmack intensiviert sich auch noch...ich wollte immer mal eine Flasche verstecken und sie nach einem Jahr nochmal probieren, das hat leider noch nie geklappt...
der Geschmack ist nämlich AB-SO-LUT einmalig säuerlich-fruchtig.
LG, Tina. |
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22.03.2007, 22:34
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#7 (permalink)
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Registriert seit: 10.10.2006
Beiträge: 62
| AW: Rezepte und nur Rezepte Schon 1889 druckte Möllers Deutsche Gärtnerzeitung ein Likörrezept des Gärtners Olbrich aus Zürich:
Die Früchte werden ehe sie Frost bekommen gesammelt und auf einem Reibeisen zerrieben. Die daraus entstandene Masse wird leicht durch ein Tuch gepresst, jedoch nicht zu streng, denn sonst gibt es später zu viel Bodensatz.
Der gewonnene Saft wird auf je ein Liter mit 750 g Zucker gekocht und tüchtig abgeschäumt. Nach genügendem Erkalten wird zu einem Liter Saft ein halber Liter feiner Sprit hinzu gegossen, der Saft in Flaschen gefüllt und gut verkocht.
Anstatt des Sprits kann man auch guten Kornbranntwein nehmen. Wenn die Mischung einige Wochen in den Flaschen gestanden hat, ist sie trinkbar. Je älter dieselbe wird, desto feiner schmeckt sie. Quittenlikör
Alle Zutaten werden in Relation zu einem Kilogramm Quitten (bevorzugt Apfelquitten) angegeben. Für größere Mengen bitte vervielfachen.
1 kg Quitten
500 g Zucker
Saft von zwei Zitronen
1 l Kornbranntwein
0,5 l 80% Rum
vier bis fünf Nelken
2 Zimtstangen
1 Orange
Reiben Sie die Quitten mit einem sauberen Tuch ab, um den Flaum zu entfernen. Vierteln Sie dann die Früchte und entfernen Sie Blüten- bzw. Stängelansatz und Kerngehäuse. Die Früchte nun grob raspeln. Geben Sie in diese Mischung aus Saft und Fruchtfleisch ("Maische") nun den Zucker und lassen Sie das Ganze über Nacht ruhen. Füllen Sie dann die Maische am besten in ein großes bauchiges Glasgefäß. Stopfen Sie die geraspelten Quitten am besten durch einen Trichter. Diese Methode ist zwar mühsam, lässt sich aber durch ein Holzstäbchen beschleunigen. Geben Sie dann den Alkohol, den Zitronensaft und die übrigen Zutaten zu und verrühren sie alles. Verkorken Sie das Gefäß bzw. decken Sie es mit einem sauberen Handtuch und Alufolie ab und stellen Sie es an einen hellen, sonnigen Platz im Haus. Die Mischung muss nun einen Monat reifen und etwa einmal pro Tag gerüttelt werden. Gießen Sie die Mischung nach einem Monat aus dem Gefäß und seihen Sie alle festen Bestandteile ab. Damit der Likör klar wird, reinigen Sie die erhaltene Flüssigkeit schließlich mit Hilfe von Kaffeefiltern. Die nun entstandene klare, bernsteinfarbene Flüssigkeit ist sehr aromatisch, muss aber nochmals - diesmal am besten im dunklen Keller - reifen. Dafür ist eine große Flasche oder ein anderes großes abgedecktes Gefäß geeignet. Nun können Sie den Likör in dekorative Flaschen füllen und verschenken - oder einfach selbst genießen! Quitten Likör
1kg Quitten
1/4l Wasser
Saft einer Zitrone
eine Prise Zimt
1/2 Vanilleschote
125 ml Weinbrand
1/2 l Zuckerlösung
700 ml Weingeist (96%Vol.)
Die Quitten werden gewaschen, und von ihrem “Pelz” befreit. Mit 1/4 l Wasser und dem Saft einer Zitrone in der Küchenmaschine zerkleinern. Diesen Brei mit dem Zimt ca. 15min köcheln lassen. Nach dem Abkühlen den Saft abpressen und mit 200ml Weingeist haltbar machen. Die abgepressten Rückstände mit der Vanilleschote und dem restlichen Weingeist in einem verschließbaren Gefäß 10 Tage ansetzen. Danach den ganzen Ansatz abpressen, mit Wasser auf 500ml auffüllen. Den Saft, den Quittenextrakt, den Weinbrand und die Zuckerlösung mischen und mit Wasser bis auf 2 Liter auffüllen. Einige Zeit ruhen lassen und danach filtrieren und in Flaschen füllen.
Zuckerlösung
1kg Zucker
450 ml Wasser
1g Zitronensäure
Man erhitzt zuerst das Wasser mit der Zitronensäure und fügt anschließend den Zucker hinzu. Man kocht die Mischung
etwa 15min, dabei entsteht ein grauer Schaum der verschiedene Unreinheiten enthält. Dieser Schaum wird mit einem
Schaumlöffel entfernt. Die fertige Mischung wird in einen Messbecher geseiht. Es sollte 1 l Zuckerlösung entstanden sein.
Eventuell muss mit heißem Wasser aufgefüllt werden. Quittenlikör
2 kg Quitten
200 g Zucker
200 ml Wasser (1)
3 Sternanis
2 Zimtstangen
3 Nelkenköpfe
1 1/2 l Wasser (2)
1 1/2 l Korn
Die Quitten schälen und mit dem Kerngehäuse sehr klein schneiden.
Zucker mit Wasser (1), Sternanis, Zimtstangen und Nelkenköpfen 4 Minuten sprudelnd kochen. Wasser (2) über die Quitten gießen und zugedeckt bei 225°C etwa 1 1/2 Stunden auf dem Backofenboden garen. Über Nacht im ausgeschalteten Backofen stehen lassen. Dann durch ein Mulltuch abgießen, mit dem Korn verrühren und auf Flaschen ziehen. Quittenlikör aus Oma's Büchlein
3 - 4 Quitten werden geschält, auf dem Reibeisen gerieben und über Nacht zugedeckt kalt gestellt.
Dann presst man den Saft durch ein Tuch aus, kocht 250g Zucker in ¼ l Wasser auf, schäumt ab und gießt den Quittensaft zu. Noch einmal aufkochen. Dann gibt man ½ l guten Branntwein (Empfehlung Wodka, damit der Quittengeschmack nicht 'übertönt' wird), einige Stückchen Zimt und einige Nelken dazu und lässt die Mischung in einer Flasche verkorkt 2 Wochen an einem warmen Ort stehen.
Durch ein feines Tuch filtern, in Flaschen verkorkt kühl aufbewahren. Quittenlikör
Quitten raspeln und zugedeckt im Kühlschrank 24 h bzw. über Nacht ziehen lassen. Durch ein Tuch pressen und Saft auffangen. Mit 400 g weißen Kandis kochen, bis der Zucker aufgelöst ist. Abkühlen lassen, mit 1 l Korn vermischen und mit 20 g Koriander würzen.
Mindestens 2 Wochen ziehen lassen. Quittenbranntwein (1786)
Die Quitten müssen zuerst mit einem Tuche sauber abgerieben, und dann auf einer Reibe soviel davon abgerieben werden, dass man durch ein Tuch 6 Quartier Saft davon auspressen kann. Diesen Saft tut man in ein Gefäß, und dazu 4 Quartier Franzbranntwein, nebst den Kernen von 60 Pfirsichen und 60 Aprikosen, welche man gröblich klein stoßen muss, klein geschnittenen Cannell und Nelken, wie auch ein Pfund klein geschnittenen Canarienzucker. Das Gefäß muss aber so groß sein, dass es von diesem allen nicht ganz voll wird. Alsdann wird es feste zugemacht und 3 bis 4 Wochen also hingesetzt, doch muss man es täglich einmal umschütteln. Hernach versucht man, ob es recht ist, und verwahret es fürderhin in Boutaillen.
Habe aber noch nicht alle Quittenrezepte ausprobiert!
Habe aber auch schon:
Quitten einfach geviertelt, in einen Weinballon gegeben, Weinbrand darüber, weiter nix....und dann verschließen und im Wohnzimmer in der Ecke 2 Jahre stehen gelassen. Dann abgeseit.
Einmal war der Likör sehr sämig und süß, der vom nächsten Jahr hatte im Vergleich dazu fast keine Süße!! Lag wohl an dem Zuckergehalt der Früchte.
Gruß Birgit |
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27.03.2007, 11:25
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#8 (permalink)
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Registriert seit: 28.07.2006 Ort: Frankenthal/Pfalz
Beiträge: 3.323
| AW: Rezepte und nur Rezepte Hier etwas für unser Kinder:
Fast-Pizza und Schulbrotspieße
Zutaten für den "Fast-wie-Pizza-Spieß":
etwas Mozzarella
etwas gelbe Paprika
einige Kirschtomaten
einige Stückchen Salami
etwas Tomatensoße
einige Basilikumblätter .
Zubereitung:
Mozzarella in mundgerechte Happen schneiden, Paprika waschen, durchschneiden und die Kerne und weiße Rippen entfernen. Kirschtomaten waschen, Salami in passende Happen schneiden. Alles in eine Schale geben und mit etwas Tomatensoße vermischen. Anschließend einige Basilikumblätter darüber streuen. Würfel nach Belieben auf Holzspieße spießen.
Zutaten für den "Hauptsache-bunt-Spieß":
eine kleine Zucchini
1 Möhre
1 Orange
etwas Honig
1/2 TL Senf
1 TL Olivenöl
etwas Salz
etwas Pfeffer
einen Spritzer Zitronensaft .
Zubereitung:
Zucchini und Möhre waschen und in dünne Scheiben schneiden. Bei größeren Exemplaren einmal längs halbieren. Orange schälen, die weiße Haus vollständig entfernen und die Orange in Spalten schneiden. Alles in eine kleine Schale geben. Honig und Senf mit einem großen Teelöffel Olivenöl verrühren und mit etwas Salz und Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Über den Salat geben und gut durchmengen. Aus den Zutaten nach Belieben Spieße zusammenstellen.
Auf die Gefahr hin daß manche Kinder sagen: IGITT ÄZEND TOTAL UNGESUND
__________________ Männer haben es schwer,
Frauen zu erklären,
daß Sonderangebote auch Geld kosten |
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27.03.2007, 12:13
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#9 (permalink)
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Registriert seit: 28.07.2006 Ort: Frankenthal/Pfalz
Beiträge: 3.323
| AW: Rezepte und nur Rezepte Nun ist bald Rhabarberzeit (Mitte April - Ende Juni)
Ein Rezept für 4 Personen:
Zutaten:
500 g Rhabarber
1,5 Ltr. Wasser
1 Stange Zimt
4 El. Zucker
1Pkt Vanillezucker
1 Pkt Pudding, Vanille
2 Eier
Zubereitung:
Rhabarber klein schneiden und mit der Zimtstanege und dem Wasser zerkochen.
Eier trennen.
Zucker, Valillezucker, Vanillepudding und Eigelb in etwas Wasser anrühren und unter den Rhabarber rühren. Eiweiß (Eiklar) steif schlagen und unterheben.
Kalt servieren.
Zubereitungszeit:
ca. 20 Minuten
__________________ Männer haben es schwer,
Frauen zu erklären,
daß Sonderangebote auch Geld kosten |
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04.04.2007, 09:14
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#10 (permalink)
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Registriert seit: 30.03.2006 Ort: Zürich
Beiträge: 1.479
| AW: Rezepte und nur Rezepte Osterchüechli.
Für 12-16 Förmchen à 4-6 cm
2.5 dl Milch
1/4 TL Salz
50 g Rundkornreis
2 getrennte Eier
3 EL Mandelpüree
Schale 1/2 Zitrone
3 EL Milch
3-4 EL Zucker
Etwas Puderzucker
2.5 dl Milch, Salz und Reis aufkochen. Bei kleiner Hitze 20 Minuten weich kochen.
Erkalten lassen!
Eigelb mit 3 EL Zucker, Mandelpüree und Zitronenschale schaumig rühren.
Mit 3 EL Milch unter den Reis mischen. Eiweiss steif schlagen, 3-4 EL Zucker einrieseln lassen.
Weiter schlagen bis die Masse glänzt. Locker unter die die Reismasse heben. In die Förmchen füllen, auf ein Blech stellen.
In unterenteil des auf 220° vorgeheizten Backofens 15-20 Minuten backen.
Heraus nehmen, auskühlen lassen.
Mit Puderzucker bestäuben!
En Guete!
__________________ "Die einzige Möglichkeit nie zu scheitern, ist nichts zu versuchen" |
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04.04.2007, 11:03
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#11 (permalink)
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Registriert seit: 16.03.2007
Beiträge: 1.718
| AW: Rezepte und nur Rezepte - lese gerade "keine Dankschreiben" - sorry .... Text gelöscht
__________________ "Es ist schon alles gesagt! Nur noch nicht von allen!" Valentin Ludwig Fey SILENCE! |
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04.04.2007, 11:25
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#12 (permalink)
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Registriert seit: 02.03.2007 Ort: Ravensburg
Beiträge: 56
| AW: Rezepte und nur Rezepte ZAZIKI
500 gr Magerquark
500 gr Sahnequark(40%Fett)
1 Becher Creme fraiche Kräuter
1/2 Gurke geschählt fein gehackt
2 Zwiebeln geschählt fein gehackt
4 Knoblauch Zehen geschählt ganz fein gehackt
Alles zusammen rühren und dann mit Salz Pfeffer abschmecken.
Wenns Salz ausgerutscht ist mit Sahne nachschmecken.
Am Besten 1Tag ziehen lassen und dann nochmal abschmecken
Guten Hunger
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behallten
Gruß Uli
__________________ Das Schönste an der Gartenarbeit ist das gießen |
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04.04.2007, 21:49
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#13 (permalink)
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Registriert seit: 23.05.2006
Beiträge: 541
| AW: Rezepte und nur Rezepte Mensch Obelix, wie kannst Du mir mit DEM Griechenklassiker zuvorkommen???
Na gut, was anderes, was ICH sehr gern ess':
Ein Huhn (man nimmt heutzutage eigentlich nur Hähnchen) in Wasser, 2 Zwiebeln und etwa 2 Knoblauchzehen (NICHT Zwiebeln!!!), Sellerieblättern, einem Schuß Olivenöl und Zitronensaft (nach Belieben, die Griechen nehmen immer sehr viel, ich eher nur von EINER Zitrone), Pfeffer und Salz - kochen! (Ich mach auch ein kleines bißchen Chili rein.)
Wenn das Huhn gar ist, herausnehmen und in der Brühe 1 bis 2 Tassen Reis kochen.
(Reismenge kommt drauf an, wie groß das Huhn... und wie fett... und wieviel Brühe man hat.)
Wenn der Reis gar ist, den Topf von der Herdplatte nehmen.
In einem Schüsselchen 1 oder 2 Eier verquirlen und mit einem Schöpflöffel langsam etwas von der Brühe dazugeben und weiter quirlen.
Dann Ei-Brühe-Gemisch in die gesamte Reis-Brühe unterrühren.
Das Ei sollte möglichst NICHT stocken!
Man muß es paar Mal machen, bis man es so hat, wie's einem am besten gefällt.
Die Griechen essen die Hühnerteile getrennt von der "Suppe" (es ist eher ein Brei), ich schneide die Hühnerfleischteile lieber klein (wie für Frikassee) und schmeiß die Fleischstückchen in den Brei rein.
Meine Ex-Schwiegermutter schwört auf dieses Gericht bei allen möglichen Erkrankungen!
"Avgolemono" heißt es. Übersetzung: "Eizitrone" (Huhn bleibt seltsamerweise ungenannt.)
Kali Orexi (Übersetzung überflüssig, oder?!!!) !!!  |
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04.04.2007, 23:07
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#14 (permalink)
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Registriert seit: 16.03.2007
Beiträge: 1.718
| AW: Rezepte und nur Rezepte Tsatsiki, mal die ganz klassische, griechische Variante, Rezept von Fam. Ioanidis, ehemalige Restaurantbesitzer des Lokals 'Delphi', vor ihrer Rückkehr nach Thessaloniki abgekaspert:
Man nehme n u r Joghurt (3kg Gebinde, sauer, vom Türken oder eine andere, saure, nicht milde Sorte), 3,5% Fett, binde es in eine Serviette/Küchentuch oder ein Mulltuch und läßt es über Nacht abtropfen, dazu 2 - 3 gepresste Knofelzehen, 1/2 Gurke (oder mehr), von der man mit Abständen die Schale mit der Économe (Sparschäler, dieses Metallklapperding) abgehoben hat, so, dass noch grüne Längsstreifen stehen geblieben sind, Gurke hobeln, Salz + Pfeffer, alles vermischen und über Nacht ziehen lassen - fertig!
Cremig ...
ausnahmsweise satte Grüße - um diese Zeit -
Vita
__________________ "Es ist schon alles gesagt! Nur noch nicht von allen!" Valentin Ludwig Fey SILENCE! |
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04.04.2007, 23:13
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#15 (permalink)
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Registriert seit: 23.05.2006
Beiträge: 541
| AW: Rezepte und nur Rezepte Also denn - sag' ich doch noch was zu Tsatsiki:
Wenn Schnittlauch drin ist, schmeckt's noch besser!  |
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