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30.06.2008 19:38 #1
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Tomaten: Urwaldmoin moin, liebe Gärtner, mein erster Beitrag hier.
Bin Neuling was Gärten anbetrifft und habe seit letzten Herbst einen 300 m2 Schrebergarten.
Dazu gehört ein Tomatenhäuschen, die Tomaten wachsen zur Zeit auch super, ich habe etwa 8 Pflanzen auf ca 5 m2. Es wachsen unten auch schon einige schöne Früchte heran.
Ausgegeizt habe ich auch immer, und max. 2 Fruchttriebe, oben habe ich die Triebe zT schon gekappt, da schon ca 170 cm hoch
Problem: ich weiss bald nicht mehr wie aufbinden auf den Spiralstangen und am Dach, da ich sprichwörtlich "den Wald vor lauter Bäume" nicht mehr sehe. Sehr sehr viele dichte Achselblätter, dazwischen immer wieder Fruchttriebe. Aber ich komme kaum mehr ran, um aufzubinden oder auch um unten zu giessen.
Kann man zwischendurch solche seitliche "Blattriebe" kappen? Soll man unten die Blätter schneiden, wenn die andauernd an der Erde ankommen und gelb werden?
vielen Dank!!
Joe
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30.06.2008 19:50 #2AW: Tomaten: Urwald
Hallo Joe,
erst sage ich mal ganz schnell:

schneide die untere gelbwerdende Blätter ab.
ich denke mal, Deine Tomis stehen in einer Reihe, immer an der Wand lang.
Versuche mal, ich weiß ja nicht wie "eng" die Tomis stehen, zur Nachbarstange die Fruchtrispen hoch zu binden.
Werde mal in Tomikellerarchiv zu gehen und ein Post suchen, wie ein User seine Tomis gebunden hat.
LG
Dieter
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30.06.2008 20:10 #3
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AW: Tomaten: UrwaldHi Dieter
Danke für dein Tipp und das Willkommen.
ist ein kleines Treibhaus, freistehend. Die Tomaten sind in 2er Reihen, mit ca 40 cm Abstand. Also 2 x 4. Ich kann nur von einer Seite zugreiffen. (kleines Plexiglashaus mit Dach) und vorne mit Blache.
Die Fruchtrispen sind nicht mal Problem, aber mir scheint es sind extrem viel Blatttriebe.
Gruss aus der Schweiz
Joe
Edit: ach ja, finde ich Super-Forum hier. Lese viel und habe auch schon viele Tipps gebrauchen können.
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30.06.2008 20:44 #4
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AW: Tomaten: Urwaldhallo joe,
wenn du achseltriebe hast, muss man die nicht ausgeizen?(ich nehme an, die wachsen zwischen blatt und stamm?
thomas
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01.07.2008 11:57 #5AW: Tomaten: Urwald
Hallo Joe,
schau mal Dir den Link an:
http://www.hausgarten.net/gartenforu...tml#post209239
Sollten es Geiztriebe sein,
so schneide sie mit einem Messer vorsichtig ab, so wie Thomas es sagte
Hier ein Link zum Geiztrieb:
http://www.hausgarten.net/gartenforu...tml#post204222 (Unterschied Geiztrieb & Blütenstand)
Grüße in die Schweiz
LG
Dieter
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01.07.2008 14:09 #6AW: Tomaten: Urwald
hallo,
ich wollt auch grad schreiben daß man tomaten ausgeizen soll.
dieter hat ja schon fleißig links eingestellt.
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01.07.2008 14:16 #7
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AW: Tomaten: UrwaldHallo Joe und Andy und Dieter!
Könnt ihr mir mal verraten, seit wann Triebe und Blätter von Tomaten abgeschnitten werden? Hat euch denn der Teufel geritten? Schere und Messer sind bei Tomaten die größten Virenüberträger. Es genügt eine kurze Berührung der Klinge mit einem infizierten Blatt und schon habt ihr an den Schnittstellen die Vieren in die Pflanze gelockt. Entblättern und Endgeizen sind von je her Handarbeit. Oder desinfiziert ihr nach jedem Schnitt euer Werkzeug? Besondere Sorgfalt sollten bei der täglichen Tomatenpflege vor allem die Raucher an den Tag legen. Das gefürchtete Tabakmosaik (mosaikartige, bronzefarbige Blätter, braune Stellen an den Früchten, teilweise auch Blütenabwurf) kann schon mal sehr schnell den ganzen Schlag vernichten. Der Laie denkt bei diesem Erscheinungsbild sofort an Kraut- und Braunfäule. Also Raucher, vor Begehung des GWH immer sorgfältig die Hände waschen.
Einige Worte zur Entfernung von Blättern und Geiztrieben sei mir noch gestattet. Bis auf zwei Blattspreiten, unterhalb des ersten Blütenstandes, breche ich alles andere radikal ab. Sind zwischen zwei Blütenständen mehr als zwei Blattarme, nehme ich die unteren auch weg. Beim letzten Blütenstand lasse ich zwei Blattarme darüber stehen und kappe die Pflanze erst dann. Geiztriebe breche ich aus, wenn sie etwa die Länge von 3 cm haben. Übermäßig viel und zu großes Blattwerk zeugt von Überdüngung mit Stickstoff und schmälert den Fruchtertrag.
Gruß Paulus
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01.07.2008 14:29 #8AW: Tomaten: Urwald
ich weiß noch daß meine oma und mein vater (gärtner) den sommer über die tomaten
mit hand ausgegeizt haben, aber daß es dafür einen grund gab wußt ich jedoch nicht.
gut zu wissen, danke für den tipp paulus!!!
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01.07.2008 14:52 #9AW: Tomaten: Urwald
Hallo Paulus,
das mit dem Messer habe ich mal gelesen.
Man soll die Geiztriebe mit einem Messer abschneiden, wenn sie zu groß wurden.
Das Ausbrechen soll den Bakterienbefall fördern, da ein die Stelle nicht glatt, sondern verfranzt sei.
Bis jetzt, 2. Tomijahr, habe ich keinen Befall gehabt, außer vergangenen Jahr die Braunfäule zum Schluß des Tomijahres, starker Regenfall, kühle Themperatur und keine genügende Wärme zum Abtrocknen der Tomis.
Selbstredend, daß ich Deine Ausführung respektiere, aber ich schreibe meine bescheidene Erfahrung und bescheidenes Wissen. Ich werde an einem Teil meiner Tomis Deine Erfahrung mal anwenden.
so, nun weißt Du, welcher
mich geritten hat 

LG
Dieter....immer was dazulernen will
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01.07.2008 16:34 #10
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AW: Tomaten: UrwaldHallo Verena und Dieter!
Ich habe auch schon viel Gutes und Nützliches über den Tomatenanbau gelesen, leider aber auch schon viel Mist. Meine Aussagen beziehen sich auf 40 Jahre familiären Tomatenanbau. Zu Zeiten der DDR hatte ich, neben meinem Handwerksbetrieb, zwei beheizte Folienzelte (je 20 x 6 Meter) und musste auf Grund der hohen Investitionen meinen Tomatenanbau schon etwas professionell betreiben. Viel Lehrgeld habe ich in all den Jahren bezahlt. Neben den Erfolgen gab es immer wieder Rückschläge, aus denen ich aber letztendlich doch irgendwie erfolgreich herauskam. Mit der politischen Wende brach der Folienanbau in der ehemaligen DDR völlig zusammen. Erst im vergangenen Jahr juckte es mir wieder in den Fingern und ich stellte mir ein kleines GWH auf. Die damals gemachten Erfahrungen kommen mir zwar heute wieder zu Gute, doch viele kleine Tricks sind vergessen oder lassen sich nur langsam wieder abrufen. Inzwischen wurden viele neue Sorten gezüchtet, neue Erden, Dünger, Bekämpfungsmittel usw. auf den Markt geworfen, mit denen ich mich erst noch intensiver befassen muss. Auch wenn meine Ernte im vorigen Jahr recht gut ausfiel, die in diesem Jahr voraussichtlich noch etwas besser wird, so habe ich doch wieder einige Fehler gemacht, die ich hätte vermeiden können. Auch eine alte Kuh, lernt bekanntlich noch immer dazu.
Übrigens, Dieter, solange die Bruchstelle nicht berührt wird, besteht keine Übertragungsgefahr. Am nächsten Tag hat die Pflanze ihre Wunde selbst abgedichtet.
Gruß Paul
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01.07.2008 17:45 #11Garten-NooBGastAW: Tomaten: Urwald
Hallo Paulus,
bei so viel Erfahrung deinerseits hätte ich vor allem eine Frage, sofern Du sie beantworten magst: ;-)
Welche Sorten hattest Du denn hauptsächlich damals so im Anbau?
Ich vermute mal, 1968 war dieser ganze Sortenhype, wie ich ihn heutzutage erleben muss (über 1500 Sorten in einem bekannten Tomatenatlas), bei weitem nicht so angesagt. Nicht nur nicht in der DDR, sondern auch nicht in der BRD. Leider kenne ich in meinem Umfeld niemanden, der mir heutzutage noch irgendetwas über Tomatenanbau anno dazumals berichten kann. Ich interessiere mich vor allem für Sorten, die auch in unseren Breitengraden halbwegs gut gedeihen und ggf. einen brauchbaren Ertrag liefern können. Erfahrungen von Leuten wie Dir könnten dabei wichtiger sein als die zweifelhaften Werbeversprechen der Saatindustrie(Stichwort: sibirische Tomaten).
Gruß Garten-NooB
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01.07.2008 19:42 #12
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AW: Tomaten: UrwaldHallo Garten-NooB!
Die am meisten verbreiteten Sorten für GWH und Freiland waren Harzfeuer, Tamina, Nadja und Hellperle. Harzfeuer war die früheste und am besten schmeckende Stabtomatensorte, die auch die größte Verbreitung fand. Tamina war in Geschmack und Ertag gleichwertig. Ich hatte sie aber nur einmal angebaut. Nadja hatte einen etwas lockeren Wuchs und erlaubte eine dichtere Bepflanzung. Ihr Ertrag war etwas höher als Harzfeuer und Tamina, doch war sie nur gut im Freiland für den Stutztomatenanbau bis zu maximal 5 Blütenständen, aber nur bedingt für das GWH geeignet. Viele bauten beide Sorten in Mischkultur an. Die Sorte Hellperle brachte zwar 20 – 25 % mehr Ertrag als Harzfeuer, sie reifte aber 2-3 Wochen später und war recht Krankanfällig. Sie über den August zu bringen gelang sehr selten. Den wirtschaftlichsten Nutzen erlangte man im GWH mit Harzfeuer im Schnuranbau mit bis zu 12 Blütenständen. Aus dem Ausland wurde die ‚Revermun’ und ‚10 x Bison’ eingeführt, doch waren deren Geschmack nicht befriedigend und wurde von der Bevölkerung nicht angenommen. Neben einigen Buschtomatensorten für Kleingärtner kamen später auch Cherrytomaten für Balkone hinzu. Wenige andere Sorten wurden zwar gezüchtet und für die Bevölkerung bereitgestellt, doch waren sie nicht groß bekannt.
Sollte ein Interesse, über den privaten Tomaten- und Gurkenanbau in der ehemaligen DDR bestehen, dann lasst es mich wissen.
Gruß PaulusGeändert von Paulus (03.07.2008 um 09:12 Uhr)
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03.07.2008 06:07 #13AW: Tomaten: Urwald
Moin Paulus!
Deine Ausführungen über den Tomatenanbau sind sehr interessant und du kannst dir sicher sein, wir wollen noch mehr darüber erfahren.
Nicht schlecht wäre es, wenn du vielleicht auch mal ein paar Bilder mit reinstellen könntest.
Rainer, der seinen Tomatenpflanzen auch noch nie ein Messer gezeigt hat und noch nie eine andere Sorte als Harzfeuer angebaut hat.
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03.07.2008 16:43 #14
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AW: Tomaten: UrwaldHallo Rainer!
Bilder von damals kann ich leider nicht bereitstellen, ich habe erst seit der „Wende“ mit filmen und fotografieren begonnen. Über den Anbau, speziell von Tomaten und Gurken in der ehemaligen DDR, den damit verbundenen Schwierigkeiten, die Entstehung von kleinen und großen Folienzelten in Klein- und Siedlergärten, der Vermarktung von Fruchtgemüse und alles Drumherum, werde ich in den nächsten Tagen berichten. Ich bin über das Wochenende und in der nächsten Woche etwas in Zeitnot, daher wird es einige Tage dauern.
Gruß Paulus
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03.07.2008 21:25 #15AW: Tomaten: Urwald
Wow, also auf diesen Bericht hoffe ich doch sehr,
Bei deiner Erfahrung und den Berichten werden wir dann im nächsten Jahr alle super Erträge haben.
Also meine Tomaten haben auch noch nie ein Messer gesehen. Die Blätter lassen sich doch so super abknipsen. Das Blatt am ende mit den Daumen nach oben drücken bis der knack kommt und schon geht das Blatt ohne schwere Verletzungen ab. nie nach unten weg knicken denn dann zeiht man Fäden mit und somit ist die Pflanze verletzt und dann Krankheitsanfälliger. darauf haben meine Lehrmeister genau geachtet und das hab ich dann auch nie vergessen. Leider aber vieles andere.
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08.07.2008 17:54 #16
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08.07.2008 19:00 #17
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AW: Tomaten: UrwaldHallo zusammen, stimmt es das man im Juli die Spitzen der Tomaten pflanzen umknicken soll?
Habe das letztens gelesen, bin mir aber nicht sicher ob das stimmt, möchte ja nicht das meine Pflanzen kaputt gehen.
Gruß Nicole
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08.07.2008 19:34 #18
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08.07.2008 19:45 #19
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AW: Tomaten: Urwald
nicht wirklich, zumal ich nur 162 cm groß, naja eher klein bin.

Werd mich dann Mojen mal an die Abbeit machen.
Gruß Nicole
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08.07.2008 19:45 #20AW: Tomaten: Urwald
Also wenn sie im freien stehn sollten sie nach dem 5 oder 6 Blütenstand geköpft werden. wenn du mehr Blütenstände dran lässt schaffen die es nicht mehr auszureifen
Im GW können es schon mehr sein, aber nach 1,80m würde ich dort auch köpfen sonst benötigst du wirklich einen Leiter
zum Ernten
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09.07.2008 00:50 #21
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AW: Tomaten: Urwaldalso als ehemaliges zonenkind, das jetzt aber in den boessen kapitalistischen westen
umgesiedelt ist interessiere ich mich auch sehr fuer noch mehr infos von paulus...
meine oma hat damals auch in einer großen gärtnerei gearbeitet, allerdings nur als koechin in der kantine... naja hatte da wohl auch mit tomaten zu tun..
nein, aber ganz im ernst!
gerne viel mehr, das ist wirklich sehr spannend!
liebe gruesse aus kiel (ehemals dresden)
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02.08.2008 22:22 #22
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AW: Tomaten: Urwaldhallo,
ich wollt nur mal kurz Bescheid geben.
hab heute die ersten 2 Tomaten geerntet.
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03.08.2008 14:35 #23
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AW: Tomaten: UrwaldHallo Castorpchen!
Entschuldige bitte, dass ich mich erst heute äußere. Rein zufällig bin ich erst gestern auf deinen Thread gestoßen.
Wir hatten vor der Wende mit den Kindern viermal in der Sächsischen Schweiz (Uttewalde und Stadt Wehlen) Urlaub gemacht und dabei jedes Mal den Dresdener Zoo besucht. Als unsere Fußballmannschaft in der Oberliga spielte, fuhren wir zweimal mit und sahen uns die Spiele im Dynamo-Stadion an. Kannst wirklich stolz auf deine Geburtsstadt sein.
Ich frage mich, wie man so eine schöne Stadt, wie Dresden, für immer den Rücken kehren kann? Hast du nach deiner Umsiedlung die Stadt wieder einmal besucht?
Mit freundlichen Grüßen
Paulus
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03.08.2008 16:30 #24
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AW: Tomaten: Urwaldjaaa!!!
ich bin sogar sehr oft da...
naja in erster linie bin ich wegen theater weggegangen... ich bin regisseurin und da wandert man viel... mal ein paar jahre hier, ein paar jahre da... dresden war 'abgearbeitet' also bin ich weg... jetzt in kiel studiere ich, hab meinen mann gefunden und werd mal sehen was noch so passiert...
aber ich bin schon noch recht oft in dresden, obwohl ich finde dass es durch die kommerzialisierung und den zunehmenden tourismus beginnt einen teil seines charmes zu verlieren...
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03.08.2008 16:32 #25
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AW: Tomaten: Urwaldachso, und technische tomi-frage...
an einer meiner buschtomate ist ein riesen geiztrib gekommen mit gaaanz vielen großen blaettern und auch einem bluetenstadn... damit die anderen tomis am haupttrieb noch reif werden, hab ich die geiztriebblueten weggemacht, den trieb mit den blättern aber gelassen... gut idee oder soll ich den auch noch abkappen? er ist fast so groß wie die tomate selbst und hat fuenf kraeftige blaetter...
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