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29.07.2011 17:23 #1SchokoladenblumeGastDa wächt was Riesiges... -> Drüsiges Springkraut
Dieses Ding hat sich ganz unauffällig zwischen den Zweigen meiner Feige durchgeschlängelt und misst nun ungefähr 1,80 m.
Der Stängel ist ziemlich dick, mehr als 2€ Stärke...


Was könnte das wohl sein?
Habe ich das etwa gepflanzt???
Für eure Hilfe wäre ich wie immer dankbar!Geändert von Schokoladenblume (29.07.2011 um 18:03 Uhr)
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29.07.2011 17:33 #2
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AW: Da wächt was Riesiges...Hallo, würde sagen, das ist Springkraut.
Und - schnell weg damit, leider - denn es blüht sehr schön, aber im nächsten Jahr hast Du dann unzählige.
Liebe Grüße, Sonja
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29.07.2011 17:42 #3SchokoladenblumeGastAW: Da wächt was Riesiges...
Hallo Sonja,
war gleich schauen und denke, das könnte sehr gut sein...
oh Schreck
Vielen Dank erst mal für deine superschnelle Antwort
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29.07.2011 17:46 #4AW: Da wächt was Riesiges...
Hallöchen,
genau das ist er, drüsisches Springkraut. Einjahrig und nicht frosthart - köpfen vor die Saat reif wird!
LG,
Mark
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29.07.2011 17:55 #5SchokoladenblumeGastAW: Da wächt was Riesiges...
Hey Mark mein Lieblingschauffeur

auch noch meine nachträglichen Glückwünsche zum 5. Forengeburtstag...
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29.07.2011 17:57 #6AW: Da wächt was Riesiges...
Huhu Schoki,
wir haben einen kleinen "Wald" davon wg. der Hummeln.
Da sich unerwünschte Pflanzen sehr leicht rausreißen lassen, haben wir das Springkraut seit 5 Jahren an der selben Stelle - kein Problem....., nur schön.
Herzliche Grüße
von
Moorschnucke
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29.07.2011 18:00 #7SchokoladenblumeGastAW: Da wächt was Riesiges...
Hallo meine liebe Moorschnucke,
na vielleicht schaue ich es mir erst mal noch 'ne Weile an...
Wie lange dauert es ungefähr von der Blüte bis zur Samenbildung?
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29.07.2011 18:39 #8AW: Da wächt was Riesiges... -> Drüsiges Springkraut
Hm, Schoki, das passiert ziemlich fix, sie verblühen recht schnell.
Bis die Samenkapseln so dick sind, dass sie von allein aufspringen, dauert es nochmal einige Zeit je nach Wetter.
Da sie bei uns zwischen Hecke und Wiese wachsen, die alle zwei Wochen gemäht wird, haben wir keine Probleme - einfach abmähen und sie sind mausetot.
Sie blühen aber fast bis zum ersten Frost immerzu, sodass die Hummeln lange was zu futtern haben.
Liebe Grüße
von
Moorschnucke
P.S. Hab mal eben ein Foto für dich gemacht.
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29.07.2011 22:26 #9
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AW: Da wächt was Riesiges... -> Drüsiges SpringkrautHallo und guten abend,
habe es wohl zu hart formuliert.
Ich hatte glaube vor 3 Jahren auch 2 Pflanzen einfach blühen lassen, eben wegen der schönen Blüte und für die Hummeln.
Im nächsten Jahr gab es natürlich gaaanz viele davon, aber sie sind wirklich sehr einfach zu entfernen.
Mittlerweile pflege ich sie am Ufer des angrenzenden kleinen Baches.
Also sorry, das muss jeder für sich entscheiden, eine Plage ist es jedenfalls nicht.
Liebe Grüße und noch einen schönen Abend, Sonja
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29.07.2011 22:33 #10AW: Da wächt was Riesiges... -> Drüsiges Springkraut
So schön, wie das Springkraut aussieht. Hier in der Gegend explodiert es seit 3 Jahren. Nimmt alles ein. Es hilft nur Rausrupfen, rausrupfen, rausrupfchen. Vor der Blüte! Ich will keine Monokultur.
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29.07.2011 22:38 #11
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29.07.2011 23:24 #12
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AW: Da wächt was Riesiges... -> Drüsiges SpringkrautHallo,
Plage ja oder nein ist in diesem Fall meines Erachtens Ansichtsache.
Es ist auch in großer Anzahl völlig problemlos zu entfernen.
Pflegen bedeutet, ich lasse es auf einer kleinen Fläche insbesondere als Nahrung für Hummeln wachsen und blühen. - Mehr nicht -.Das werde ich auch weiterhin tun.
Wünsche noch einen schönen Abend, liebe Grüße, Sonja
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30.07.2011 00:10 #13AW: Da wächt was Riesiges... -> Drüsiges Springkraut
Plage hin oder her. Es ist definitiv leichter zu entfernen als z.B. Girsch.
Springkraut kann man loswerden. Oder zumindest im Zaum halten.
Alles Ansichtssache.
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30.07.2011 00:17 #14AW: Da wächt was Riesiges... -> Drüsiges Springkraut
Invasive Arten, die die einheimische Flora verdrängen,
sind eben keine Ansichtsache.
Langfristig profitieren auch die Hummeln nicht davon.
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30.07.2011 00:50 #15AW: Da wächt was Riesiges... -> Drüsiges Springkraut
Verdrängen... aber nur, wenn man gar nix tut. Ansonsten kann man es wirklich gut im Griff halten.
Besser als so manch anderes Zeugs.
Bin zwar auch für entfernen, aber wenn man es mal nicht geschafft hat, oder vergessen hat..... man wird trotz alle dem immer noch Herr der Lage!
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30.07.2011 00:53 #16AW: Da wächt was Riesiges... -> Drüsiges Springkraut
So lang das Zeug im eigenen Garten bleibt, mag das schon sein,
aber wehe es bricht aus.
Schaut euch doch mal an Bächen und Flüssen um...
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30.07.2011 01:12 #17AW: Da wächt was Riesiges... -> Drüsiges Springkraut
Hallo Stefan,
wir wissen um die Gefahr, die davon ausgeht, und schauen immer, ob wir es irgendwo sehen in unserer Umgebung.
Zum Glück nicht - es ist bisher wirklich bei uns im Garten geblieben.
Da die NachbarsgärtnerInnen alles, was sie nicht kennen, gnadenlos rausrupfen, haben es sogar schöne, nützliche Blumen/Pflanzen schwer, sich auszubreiten, z.B. Rittersporn, Kugeldisteln ....
Eine gute Nacht
wünscht dir
Moorschnucke
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30.07.2011 01:13 #18AW: Da wächt was Riesiges... -> Drüsiges Springkraut
Ich glaub schon, dass es hier bei allen Fragen erst mal um den eigenen Garten geht. Und da kann man Springkraut in Griff bekommen. Leichter als Girsch... oder was weiß ich, was es noch übles gibt.
Zupfen - Rupfen - für ohne Bargeld - aber es lohnt sich!
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30.07.2011 17:30 #19SchokoladenblumeGastAW: Da wächt was Riesiges... -> Drüsiges Springkraut
oh wow,
vielen, vielen Dank für eure zahlreichen Meinungen zu diesem Thema.
Auf jeden Fall weiß ich nun, womit ich es hier zu tun habe und kann überlegen, wie ich weiter vorgehe.
Zuerst werde ich mir sicher noch die Blüte ansehen, bevor ich eine endgültige Entscheidung treffe.
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01.08.2011 13:51 #20
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01.08.2011 13:54 #21AW: Da wächt was Riesiges... -> Drüsiges Springkraut
Danke, genau das meinte ich.
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24.10.2011 22:46 #22AW: Da wächt was Riesiges... -> Drüsiges Springkraut
Hallo Leute, ich las kürzlich, das drüsige Springkraut soll sogar nützlich sein und die Samen finden Verwertung in der Küche. Die schmecken angeblich wie Nüsse. Und können lt. Der Autorin u. a. auch zu Speiseöl verarbeitet werden. Ein Backrezept gibt es auch. Zur Verbreitung haben Imker beigetragen, da sie die äußerst pollen-und nektarreichen Pflanzen als Bienenfutterpflanze ausgesät haben , schreibt sie.
Dagegen las ich aber in Wikepedia, die Pflanze selbst soll in frischem Zustand leicht giftig sein und in geringen Dosen auch als harntreibender Tee eingesetzt werden.
LG Biggi
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