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Benzinhäcksler als Holzhäcksler |
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Gartengeräte -
Benzinmotorgeräte
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Benzinhäcksler als HolzhäckslerBeim Kauf eines Benzinhäckslers machen sich wenige Verbraucher tatsächlich Gedanken darüber, was der Häcksler leisten muss. Äste von bis zu 4 cm, Wurzelwerk oder auch anders sperriges Holz. Auf Qualität zu achten ist daher besonders wichtig. Minderwertige Geräte zeichnen sich mehr durch Verstopfungen als durch ein reibungsloses Arbeiten aus.
Ein guter Tipp ist daher, den Benzinhäcksler im Fachhandel zu kaufen. Das geschulte Fachpersonal kann individuell auf die Anforderungen des Nutzers eingehen. Die Abfrage, welches Holz vorwiegend gehäckselt werden soll, hilft das richtige Gerät auszuwählen.
Benzinhäcksler werden von vielen Verbrauchern gern genutzt, da
sie standortunabhängig eingesetzt werden können. Je höher die Motorleistung ist, umso leistungsstarker wird der Häcksler an sich und umso dickere Äste und Holze können verarbeitet werden.
Um Verstopfungen zu vermeiden, sollte auf die Drehzahl geachtet werden. Am Motorgeräusch ist eine bevorstehende Verstopfung immer zu hören. Es ist normal, dass sich die Drehzahl beim Befüllen des Trichters verringert. Zu viel des Guten sorgt jedoch dafür, dass der Motor schlagartig aussetzt.
Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass der Häcksler ohne Probleme von der Verstopfung befreit werden kann. Viele Modelle müssen teilweise komplett auseinander gebaut werden. Viele Häcksler verfügen über eine größere untere Öffnung, so dass Verstopfungen praktisch nicht auftreten können.
Beim Arbeiten mit einem Benzinhäcksler sollte Sicherheit das oberste Gebot sein. Zwar lassen die Trichter keinen Eingriff mehr zu, dennoch kann es immer mal passieren, dass sich ein Handschuh im Trichter verfängt und in das Messerwerk gezogen wird. Für diesen Fall gibt es eine Not-Aus-Einrichtung, die die Maschine sofort stoppt.
Auch haben die meisten Modelle einen sehr langen Trichter, so dass derartige Umstände erst gar nicht auftreten können. Dennoch sollten Handschuhe und Schutzbrille getragen werden, da beim Einziehen des Holzes bzw. der Äste kleine Splitter umher fliegen können. Aufgrund des hohen Geräuschpegels ist zudem ein Gehörschutz angebracht.
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