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Benzinmäher - Vorteile gegenüber Elektro |
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Gartengeräte -
Benzinmotorgeräte
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Benzinmäher - Vorteile gegenüber ElektroOb ein Benzinmäher oder ein Elektromäher der Richtige ist, hängt von den individuellen Bedürfnissen, Vorlieben und Ansprüchen des Benutzers ab. Beide Geräte haben ihre Vor- und Nachteile, wobei der Vorteil des einen meist der Nachteil des anderen ist.
Elektromäher sind in der Regel recht leise und relativ leicht, während Benzinrasenmäher aufgrund des Motors laut und auch schwerer sind. Bei einem Benzinmäher wird zudem oft die Geruchsbelästigung durch den Verbrennungsmotor bemängelt. Vorteilig ist, dass der Benzinmäher unabhängig von Kabeln und mit einem geringen Kraftaufwand gestartet werden kann.
Nachteilig wird bei einem
Elektrorasenmäher oft beurteilt, dass man das Kabel nachziehen muss, dass es häufig zu kurz ist und zudem oft im Weg. Auch besteht bei einem Elektromäher die Gefahr, dass man über das Kabel mäht, was einen Kurzschluss zur Folge hat. Jedoch gibt es auch elektrische Rasenmäher, die über einen Akku verfügen. Hierbei kann es jedoch lästig werden, für größere Rasenflächen erst stundenlang das Gerät aufzuladen, bevor gemäht werden kann bzw. die Arbeit zwischendurch zu unterbrechen, weil der Akku leer ist.
Bei einem Benzinrasenmäher ist dies nicht der Fall, ärgerlich nur, wenn man den Rasen mähen möchte und der Tank ist leer. Aber auch dies ist im Grunde kein Beinbruch, denn an jeder Tankstelle bekommt man rund um die Uhr Benzin zu kaufen. Ist bei einem Elektrorasenmäher ausgerechnet auf einem Samstag das Kabel defekt, ist es schwierig, spontan ein Neues zu bekommen.
Rein von der Leistung her sind beide Rasenmäher in etwa gleichwertig. Ein Elektromäher ist in Bezug auf die Belastung der Umwelt in jedem Fall vorteilhafter und im Hinblick auf die steigenden Benzinpreise wohl auch die günstigere Alternative. Im Anschaffungspreis nehmen sich beide Gerte nicht viel und so sind gute Geräte bereits ab 100 Euro im Baumarkt oder Gartenfachhandel erhältlich.
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