BenzinrasenmäherBenzinrasenmäher - Sobald der Frühling kommt, grüßt uns auch der Rasen mit einem kräftigen Wachstum. Ein guter Rasenmäher, der meist als Zweitakter oder Viertakter im Baumarkt und Gerätehandel angeboten wird, bietet viele Vorteile, allerdings auch einige Nachteile gegenüber einem Elektrorasenmäher oder Akkurasenmäher.
Benzinrasenmäher, wieder Name verrät, besitzen einen kräftigen Benzinmotor. Die meisten Benzinrasenmäher sind sehr leistungsstark und haben auch mit dichtem und hohem Gras keine Probleme, während man diesbezüglich bei Elektrorasenmähern schon mal in Schwierigkeiten gerät.
Mit einem Benzinrasenmäher hat man eine durchschnittliche Schnittbreite von 50 cm und
schafft somit recht leicht auch große Flächen problemlos. Der Benzinverbrauch unterscheidet sich stark je nach Mäher und hängt grundsätzlich auch davon ab, ob eine der Achsen angetrieben wird. Dies ist ein besonders großer Vorteil, denn mit dem Antrieb (Radantrieb) erübrigt sich das anstrengende Schieben, was sich besonders bei den schweren Benzinrasenmähern bemerkbar macht. Die Nachteile sind jedoch auch beim �Benziner� nicht unbedeutend. Die Lautstärke und die mit dem Benzinmotor verbundene Umweltbelastung sind Hauptargumente gegen den Benzinrasenmäher. Mit einem größeren Wartungsbedarf und mehr benötigtem Abstellraum ist der Benzinrasenmäher nicht für kleine Gärten zu empfehlen. Die Lautstärke, welche als besonders störend empfunden wird, gab den Behörden den Anlass Ruhezeiten für Rasenmäher festzulegen. Als Gartenfreund sollte man diese berücksichtigen; auch in Betracht auf einen möglichen Konflikt mit dem Nachbarn. Die Ruhezeiten: - Sonntage und Feiertage (ganztägig) - werktags von 13-15 Uhr und von 19-07 Uhr Diese Ruhezeiten gelten natürlich auch für weitere Gartenarbeiten wie dem Betrieb von Motor-Gartengeräten, Kettensägen, Bohrmaschinen und viele andere. Nützlich ist auch die Gartenfräse. |