MulchmäherDer Mulchmäher als effektiver Rasenmäher - Im Laufe des Jahres entsteht im Garten eine Menge an Abfällen, die entweder im Kompost wieder aufbereitet werden oder entsorgt werden müssen. Einen großen Teil am Abfall sind auch Rasenabfälle. Mit dem Mulchmäher kann man einen großen Teil der Rasenabfälle wieder verwerten und somit einen effektiveren Garten betreiben.
Die meisten Benzinrasenmäher und Elektrorasenmäher sind mit einem Auffangkorb ausgestattet, welcher den Grasschnitt sammelt. Der Mulchmäher hingegen schneidet
das Gras, zerhäckselt es und führt es dem Rasen wieder zu. Welche Vor und Nachteile sich daraus ergeben erfahren Sie nun...
Vorteile des Mulchmähers Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Der anfallende Rasenschnitt muss nicht mehr zeitaufwändig kompostiert werden oder entsorgt werden, sondern wirkt direkt als Dünger für den Rasen, denn das Gras ist sehr nährstoffreich. Nachteile dieses Rasenmähers Nachteile ergeben sich leider auch. Der Rasen muss mit einem Mulchmäher in kürzeren Zeitintervallen gemäht werden, denn je höher und dichter das Gras ist, desto schwerer wird es für den Mäher das Gras zu häckseln und gleichzeitig in den Rasen einzuführen. Somit kann es schnell dazu führen, dass Grasklumpen zurückbleiben oder der Rasen durch das viele Material verfilzt und der Boden nicht mehr Atmen kann, was sich nachteilig auf den Rasen auswirken kann und in manchen Fällen dieser langsam abstirbt. Durch regelmäßiges Mähen aller ca. 5 Tage (im Sommer) kann man großes Rasenaufkommen auch verhindern. Alternativ gibt es bereits Kombigeräte, die sowohl mit einem Auffangkorb ausgestattet sind, als auch das Mulchen des Rasens ermöglichen. Empfehlenswert ist es mit diesen Geräten nur mit jedem 3. Schnitt zu Mulchen. Der Mulchmäher ist grundsätzlich zu empfehlen und als Kombigerät ideal für jeden Garten. Ein weiteres gutes Gartengerät ist die Gartenfräse. |