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Gartengeräte -
Elektrogeräte
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ElektrokettensägeFür jeden professionellen und jeden Hobby-Gärtner spielt wohl die Kettensäge oder Elektrokettensäge eine wichtige Rolle. So dient diese beispielsweise dazu, die Obstbäume zu beschneiden, oder ganze Bäume, die z. B. das Landschaftsbild des Gartens stören oder einfach nur morsch geworden sind, zu fällen. Doch Elektrokettensägen lassen sich auch beim Bauen gut einsetzen, insbesondere wenn mit Holz gebaut wird.
Bei der Anschaffung einer neuen Elektrokettensäge sollten jedoch einige Dinge beachtet werden, speziell im Hinblick auf deren Sicherheit. Denn das Arbeiten mit einer Motorsäge oder Kettensäge, ob elektrisch betrieben oder nicht, ist immer noch teil sehr
gefährlich. Dies gilt besonders für unerfahrene Anwender.
Deshalb ist beispielsweise der Handschutz äußerst wichtig. Am besten weist die neue Kettensäge einen vorderen und einen hinteren Handschutz auf. Durch ersteren werden die Hände vor einem Kontakt mit der Kette geschützt. Sollte es dennoch dazu kommen, wird hier eine Art Notbremse gezogen – das heißt, die Kettensäge hört sofort auf zu arbeiten. Dadurch wird auch Verletzungen, die bei einem meist heftigen Rückschlag entstehen, vorgebeugt. Der hintere Handschutz dagegen schützt vor einem evtl. auftretenden Kettenriss.
Auch der Krallenanschlag ist ein wichtiger Schutz. Hierbei wird dieser im Holz verankert und kann so direkt als Drehpunkt bei Fäll- und Ablängschnitten genutzt werden. Der Kettenschutz selbst ist wichtig, um die Kette beim Transport zu schützen. Er gehört zum Mindest-Standard einer jeden Kettensäge.
Die Griffe einer Elektrokettensäge dagegen sollten nach Möglichkeit mit Vibrationsdämpfern ausgestattet sein. Dadurch wird Durchblutungsstörungen und Ermüdungserscheinungen bei längeren und ungewohnten Arbeiten vorgebeugt.
Außerdem ist bei Fällarbeiten generell ein Helm zu tragen. Dieser schützt nicht nur vor herabfallenden Ästen, sondern ist oft auch noch mit einem Gesichtsschutz ausgestattet. Dadurch werden die von der Kettensäge regelmäßig aufgewirbelten Staubkörnchen und Holzsplitter daran gehindert, in die Augen zu gelangen. Allerdings sollte der Helm regelmäßig auf seine Sicherheit hin überprüft werden, nach spätestens fünf Jahren sollte man ihn gänzlich gegen einen Neuen austauschen.
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