Bodenhacke - löst den Spaten ab

Bodenhacke erleichtert die Gartenarbeit

Eine Bodenhacke erleichtert die Arbeit im Garten. Gerade die kleineren Exemplare sind zwar nicht dafür geeignet, den ganzen Garten umzugraben, jedoch helfen sie beim Unkraut jäten.

Sie helfen im Frühjahr problemlos dabei, den Boden für die Saat vorzubereiten und beim Untermischen von Mist und Dünger. Auch die Gartenwege lassen sich mit diesen kleinen flinken Helfern wesentlich besser vom Unkraut befreien.

Da es die Bodenhacke mit unterschiedlichen Leistungen zu kaufen gibt, sollte man sich im Vorfeld klar darüber sein, was man

von diesem Gartengerät erwartet. Man sollte die Bodenhacke also so wählen, dass sie in keiner Weise überfordert wird. Wenn man eine Bodenhacke mit einer geringen Leistung kauft und sie für Einsätze heranzieht, die eine größere Leistung erfordern, kann sie schnell kaputt gehen.

Das ist selbstverständlich ärgerlich, weil eine Bodenhacke nicht wirklich billig ist. Wobei man sagen muss, dass es dieses Gartengerät von mehreren Herstellern und damit auch zu unterschiedlichen Preisen gibt. Da gut nicht immer mit günstig zu vereinen ist, empfiehlt es sich, die Testberichte sehr genau zu lesen, um die optimale Maschine für den eigenen Gebrauch zu finden. Ein Preisvergleich lohnt sich vor der Anschaffung einer Bodenhacke also auf jeden Fall, um nicht mehr Geld als nötig auszugeben.

Die Bodenhacke ist darauf ausgerichtet, die schweißtreibende Gartenarbeit zu erleichtern. Deshalb
ist mit einem Bügelgriff ausgestattet, der eine leichte Handhabung ermöglicht. Da dieser Griff in der Regel leicht umklappbar ist, lässt sich dieses Gartengerät bequem lagern oder im Auto transportieren. Bei der Arbeit mit der Bodenhacke kann man feststellen, dass sich die vorderen Messer regelrecht in den Boden hacken und ihn aufreißen. Die hinteren Messer zerkrümeln den Boden und arbeiten das Unkraut in den Boden ein. Auch Mist oder Stroh kann man somit ohne Weiteres in die Erde einbringen. Damit werden Arbeiten, die man sonst unter Schweißausbrüchen durchführen muss, wesentlich leichter.

Die Elektromotoren der Bodenhacken bürgen in der Regel für Zuverlässigkeit und eine lange Lebensdauer. Wer allerdings lieber eine benzinbetriebene Bodenhacke erwerben möchte, kann dies auch tun. Die Bodenhacken gibt es sowohl mit einem Elektro- als auch mit Benzinmotor. Da sich das Gewicht dieser Gartengeräte in Grenzen hält, sind sie problemlos allein zu bewegen und zu transportieren. Im Prinzip kann man sagen, dass dieses eine Gerät gleich drei Gartenwerkezuge ersetzt. Kommt im Garten also eine Bodenhacke zum Einsatz, haben Spaten, Spatengabel und Grubber ausgedient. Während die vorgenannten Gartengeräte einen hohen Kraftaufwand erforderten, macht eine Bodenhacke beinahe alles im Alleingang oder zumindest sehr körperentlastend und reserveschonend.

Eine Bodenhacke bekommt man also sowohl mit einem Elektromotor als auch mit einem Benzinmotor. Je nachdem, welches Gerät man gern erwerben möchte, hat man die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Anbietern. Dies bedeutet jedoch auch ein breites Preisspektrum, weshalb sich ein Preisvergleich auf jeden Fall lohnt. Je nachdem, welche Motorausstattung man sich wünscht, erhält man die Bodenhacken mit unterschiedlicher Motorleistung. Man muss daher abwägen, für welchen Boden man das Gartengerät benötigt und dementsprechend die Motorleistung wählen. Damit kann man die Hacke am ehesten schonen und die Lebensdauer wesentlich verlängern. Wie bei allen elektrischen Geräten sollte man die Bodenhacke im Herbst ordentlich reinigen

und sachdienlich lagern.