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Holzhäcksler

Gerade jetzt beginnt das Leben im Garten wieder und jeder Kleingärtner ist bestrebt, denselben auf Vordermann zu bringen. Wer Sträucher und Bäume hat, schneidet diese für den neuen Austrieb zurecht und schon stellt sich die Frage, wohin mit den abgeschnittenen ...



Zweigen und Ästen.

Dafür ist ein Holzhäcksler ideal. Dieser häckselt die angefallenen Abfälle in feine Stücke und so kann die Entsorgung einfach auf dem Komposthaufen stattfinden oder aber wertvolles Material für das Mulchen liefern.

Holzhäcksler werden oft auch Schredder genannt. Der Erwerb eines solchen Gartengerätes ist im Baumarkt möglich. Auch im Internet und bei verschiedenen Versandhäusern wird man fündig. Allerdings muss man nicht gleich kaufen, sondern kann sich inzwischen einen Holzhäcksler auch ausleihen. Diese Möglichkeit gibt es im Baumarkt oder im Maschinenverleih. Oder man entscheidet sich für ein gebrauchtes Gerät aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis, Zeitung oder Internet.

Ein Holzhäcksler wird mit Strom oder Benzin angetrieben. Es gilt, je größer die Motorleistung, umso größer die Schneidleistung. Mit der untersten Leistungsklasse kann man Äste mit einer Stärke von etwa 30 bis 35 Millimeter schneiden. Ein großer Nachteil dieser Geräte ist vor allem ihre Lautstärke. Nicht jeder Nachbar kann für den Betrieb eines Holzhäckslers Verständnis aufbringen.

Inzwischen haben ...



die Hersteller eine weitaus leisere Variante auf den Markt gebracht. Während die herkömmlichen Modelle meist mit einem Messerschneidwerk ausgestattet sind, gibt es heute welche mit Walzenschneidwerk, welches wesentlich leiser arbeitet. Ein weiterer Vorteil des Walzenschneidwerkes ist, dass Verstopfungen wesentlich seltener auftreten.

Aber nicht nur bei der Lautstärke der verschiedenen Schneidwerke gibt es Unterschiede. Auch beim Preis existieren sie. Während man einen Holzhäcksler mit Messerschneidwerk für relativ wenig Geld kaufen kann, kostet ein Häcksler mit Walzenschneidwerk wesentlich mehr. Allerdings zahlen sich die hohen Anschaffungskosten aus, da ein Holzhäcksler mit Walzenschneidwerk eine längere Lebensdauer hat.

Egal, für welchen Holzhäcksler man sich entscheidet. Er sollte vor allen Dingen handlich sein und leicht zu transportieren. Außerdem ist eine leichte Bedienbarkeit wichtig. Ebenfalls sollte Augenmerk auf die Astzuführung gelegt werden, denn diese birgt die Gefahr von Verstopfungen.

Beim Zuführen des Häckselgutes sollte der Benutzer langsam vorgehen und nicht zuviel auf einmal hineinstecken wollen. Verstopfungen kosten nämlich sehr viel Zeit und sind auch nicht gerade gut für das Schneidwerk. Im Übrigen müssen die Messer des Schneidwerkes von Zeit zu Zeit nachgeschliffen werden.



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