Rasenmäher als Aufsitzmäher

Rasenmäher als Aufsitzmäher

Sie empfinden das Rasenmähen als nervig, anstrengend und schweißtreibend? Dann kann es daran liegen, dass Sie den falschen Typ von Rasenmäher haben. Welche Art von Rasenmäher der Richtige ist, das sollten Sie sich vor dem Kauf genau überlegen. Zum Beispiel sollte jeder, der ein Grundstück besitzt, das mit einem Schieberasenmäher nicht mehr zu bewältigen ist, auf die wesentlich einfachere und bequemere Variante zurückgreifen: den Aufsitzmäher.

Dieser ist schon ab einer Fläche von 500 Quadratmetern zu empfehlen. Er ist schon allein deswegen bequemer, weil der

Arbeiter bei seinen Mäharbeiten sitzen kann. Der Sitz befindet sich bei den meisten Aufsitzmähern direkt über dem Motor. Verwenden sollte man einen Aufsitzmäher nur dann, wenn die Fläche, die zu bearbeiten ist, keine oder kaum Hindernisse wie beispielsweise viele Bäume, Sträucher und
Co., enthält.

Oder aber Sie wählen einen Aufsitzmäher als Rasenmäher, der besonders mobil und wendig ist, auch diese Bautypen sind heutzutage bereits erhältlich.

Eine wichtige Entscheidung vor dem Kauf des Aufsitzmähers: welche Schnittbreite wird benötigt? Je größer die Schnittbreite ist, umso schneller können Sie eine möglichst weite Fläche auf einmal mähen, ist jedoch nur eine kleine Schnittbreite möglich, so wird das Mähen mit dem Aufsitzmäher doch etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Wer eine leicht hügelige Landschaft zu bearbeiten hat oder einen unebenen Garten, der sollte außerdem auf die PS-Zahl achten. 18 PS und ein Vier-Takt-Motor wären schon empfehlenswert. Wählt man einen schwächeren Motor oder einen nicht ganz so wendigen Aufsitzmäher, so kann es passieren, dass die Maschine auf einem Hang stehen bleibt oder sogar im schlimmsten Fall umkippt.

Zu diesem Thema sollten Sie sich lieber genauestens von einem Fachhändler beraten lassen. Dieser bietet den Vorteil, dass Sie sich nicht nur über unklare Punkte aufklären lassen können, auch bei technischen Defekten oder Service-Punkten wird er Ihnen zur Seite stehen.

Wer dagegen seinen Aufsitzmäher im Baumarkt oder Discounter kauft, hat diesen Service nicht. Hier müssen die Geräte bei einem Defekt eingeschickt werden und sind oft wochenlang nicht zu benutzen. Außerdem muss sich derjenige, der den Aufsitzmäher im Baumarkt oder Discounter kauft, sehr gut mit dem Gerät auskennen oder sich zumindest genauestens mit der Materie des Aufsitzmähers auseinandersetzen.