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Gartengeräte -
Kleingeräte
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GrabegabelDie Grabegabel - übrigens weitläufig auch unter der Bezeichnung „Grabeforke“ bekannt - ist in gewisser Weise eine Kombination aus einem Spaten und einer Gabel und aus diesem Grunde optimal für den Einsatz im heimischen Garten.
In der Regel besteht eine solche Grabegabel aus vier Zinken, welche im Gegensatz zur Mistgabel recht breitflächig gestaltet sind. Und eben diese durchdachte Formgebung macht das Werkzeug für die Arbeit im Garten oder auch auf dem Hof so wertvoll. Da es bekanntlich für die Pflanzen und Bäumchen in den Beeten sehr wichtig ist, einen gelockerten Boden zu haben, ist der Einsatz
der Grabegabel also unabdingbar, denn damit kann verhältnismäßig leicht der Boden gelockert werden und gleichzeitig die empfindsamen Wurzelbereiche aller Gewächse ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden.
Übrigens kann dieses vielseitige Gartenwerkzeug auf der einen Seite auch sehr nützlich sein, wenn es darum geht, den Komposthaufen zu bewegen, bzw. umzuschütten. Und andererseits ist Heu und Stroh damit einfach zu wenden und aufzulockern. Insbesondere im Frühjahr, unmittelbar vor der alljährlichen Aussaat sollte der zu Boden nicht mehr gewendet werden, da sich so kurz vor einer Bestellung der Beete die Nährstoffe in der Erde nicht mehr vollends „setzen“.
Damit aber nach der Aussaat dennoch genügend Sauerstoff an die Sämereien in der Erde kommen kann, sowie darüber hinaus auch zugunsten einer gleichmäßigen Verteilung der vorhandenen Feuchtigkeit, sollte der Boden mit Hilfe einer Grabegabel gelockert und luftdurchlässig gemacht werden. (Bei dieser Arbeit darf die Erde übrigens nicht mehr gewendet werden!)
Ein entscheidender Vorteil der Grabegabel gegenüber einem Spaten ist außerdem die Tatsache, dass sich aufgrund der Blattbeschaffenheit beim ruckartigen Eindringen in die Erde ein wesentlich geringerer Reibewiderstand bemerkbar macht und auf diese Weise die Gartenarbeit um ein Vielfaches leichter von der Hand geht. In Verbindung mit den scharfen Zacken ist sogar das Ausgraben von Stauden und anderen, größeren Pflanzen eine recht Kraft sparende Angelegenheit für den „Botaniker“.
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