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Gartenmöbel -
Figuren, Gartenmöbel und Gartenzubehör
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Buddha-FigurenBuddha-Figuren haben längst ihren Weg aus den traditionellen japanischen Tee- und Paradiesgarten in die westliche Welt gefunden. Man muss kein Buddhist und nicht einmal Verfechter der asiatischen Kultur sein, um Gefallen an Buddhas zu finden.
Mit ihren dicken, nackten Bäuchen und dem fröhlichen Lachen sind auch die lachenden Mönche ein Symbol für Lebensfreude geworden. Ihr Ursprung ist nicht etwa Buddha, wie oft verwechselt wird, sondern ein chinesischer Chan-Mönch. Er zog im 9. Jahrhundert durch das Kaiserreich, beglückte Kinder mit Süßigkeiten und Spielsachen. Dabei war er der Überlieferung nach immer zufrieden, frei und glücklich.
Das historische Vorbild
der Buddha-Figuren dagegen war der Inder Siddhatta Gotama, der im 6. Jahrhundert vor Christus geboren wurde und nach seiner Erleuchtung und Buddha-Werdung 45 Jahre lang ohne Achten der Kasten und sozialen Schichten seine Lehren verbreitete.
Wie auch der lachende Mönch wird Buddha meist im Lotussitz dargestellt, aber anders als die chinesische Figur zeigt er sich meist wesentlich ernster und trägt höchstens ein mildes Lächeln auf den Lippen. Dabei gibt es verschiedene Gesten, die der Buddha zeigt. Liegen die Hände locker im Schoß und die Fingerkuppen sind ineinander verschränkt, ist das eine Geste namens „Dhyana“. Sie ist ein Symbol für das absolute Gleichgewicht der Meditation. Die Geste der Unterweisung ist die Mudra Vitarke: dabei ist die rechte Hand erhoben, Daumen und Zeigefinger der Hand formen einen Kreis.
Eine weitere symbolträchtige Geste ist die Mudra Karana, die Dämonen verbannen soll: Der Buddha legt eine Hand in seinen Schoß, Zeigefinger und Daumen der anderen Hand sind gestreckt, Mittel- und Ringfinger eingeknickt.
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