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Klemmmarkise, Klemmmarkisen |
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KlemmmarkiseInsbesondere an Mehrfamilienhäusern ist es oft nicht erwünscht, dass an der Hauswand eine Markise angebracht wird. Unter Umständen ist dies sogar verboten. Der Grund hierfür ist, dass die Hausfassade nicht durch unschön aussehende Bohrlöcher verschandelt werden soll. Es ist aber so, dass man aber, auch wenn man in einem Mehrfamilienhaus wohnt, nicht auf eine Markise verzichten muss.
Die Alternative zu einer konventionellen Markise ist nämlich eine Klemmmarkise. Wie der Begriff Klemmmarkise dabei nämlich schon sagt, ist es so, dass eine Klemmmarkise nicht angebohrt werden muss, sondern vielmehr mit Hilfe von zwei Standrohren installiert werden kann. Für die Befestigung
werden diese Standrohre einfach zwischen die Decke (in der Regel eine Balkondecke) und dem Boden des eigenen Balkons geklemmt.
Notwendig ist hier jedoch ein Mauervorsprung von 15 cm bis 20 cm. Aus- und Einfahren kann man eine Klemmmarkise mit Hilfe einer Kurbel, die zwischen den Standrohren angebracht ist. Wenn man umzieht, ist die Mitnahme dieser Art von Markise kein Problem – eine Klemmmarkise ist nämlich leicht wieder demontierbar und genauso leicht im neuen Heim wieder montierbar. Auf die gleiche Weise ist eine Klemmmarkise dabei auch idealerweise im Winter demontierbar, um sie trocken zu lagern. Im Frühjahr kann man die Klemmmarkise wieder aufhängen.
Eine Klemmmarkise ist in verschiedenen Farben erhältlich, wie auch in verschiedenen Größen. Sie garantiert dabei eine schnelle und einfache Art im Bezug auf einen effektiven Sonnenschutz, denn bei einer Klemmmarkise ist es so, dass der Ausfallwinkel und die Ausfallschräge verstellbar sind.
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