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Gartenmöbel -
Figuren, Gartenmöbel und Gartenzubehör
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Pagode-ZeltEine Pagode, ein Teehaus, eine Chinoiserie – all das bezeichnet mehrstöckige Gartenhäuser. Diese Staffagenbauten haben meist einen quadratischen oder auch einen polygonalen Grundriss.
Egal welche Grundform, gemeinsam haben sie, dass sie alle mehrere Stockwerke haben, die jeweils ein eigenes Dach besitzen. Die Pagoden, die aus der Faszination für Teehäuser und Chinoiserien gebaut wurden, waren nicht immer für den Gebrauch gedacht, sondern oft nur aus dekorativen Zwecken im Garten aufgestellt worden.
Auch heute noch findet man im Handel hauptsächlich Miniatur-Pagoden, die aus Sandstein oder Holz gefertigte Modelle im asiatischen Stil sind. An passender Stelle im Garten aufgestellt,
sind sie oft ein optisches Highlight und ein gelungener Blickfang. Sie sind wichtige Elemente eines japanisch inspirierten Gartens, zu dem ebenso Steinlaternen, Wasserbecken möglichst auch eine Brücke gehören.
Pagoden und Teehäuser sind in der asiatischen Kultur ein Sinnbild für Meditation und eine beliebte Form der japanischen Landschaftsgestaltung, dem Paradiesgarten. Teehäuser waren der Ort, an dem man mit den Teemeistern in stiller Andacht zusammenkam, um die strenge Zeremonie des Teetrinkens zu zelebrieren. Deshalb sind sie zu einem Sinnbild für die Ruhe, Würde und natürliche Einfachheit geworden, die bei der Zeremonie und auch in einem Teegarten vorherrscht.
Pagodenzelte sind im Gegensatz zu ihren historischen Vorbildern oft nicht mehrstöckig, sondern zeigen nur die typische asiatische Dachform mit hoher Dachmitte, die sich stark verjüngt.
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