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Gartenmöbel -
Gartenbeleuchtung und Licht im Garten
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Alte PetroleumlampenZu Beginn ihrer Geschichte waren Petroleumlampen alles andere als beliebt. Weil sie sehr stark rußten und zudem nicht gut, sondern eher unerträglich rochen, bevorzugte man lange Zeit Kerzen oder andere Öllampen. Doch die Technik entwickelte sich weiter und bald feierte die Petroleumlampe ihr großes Comeback. Rußen und Gestank waren durch Anpassungen technischer Art und bessere Petroleumqualität nahezu abgestellt worden. Noch heute sind Petroleumlampe bei vielen Campingurlauben, Angelausflügen und Outdooraktivitäten ein Muss.
Aber auch im Umfeld zuhause, auf dem Balkon oder auf der Terrasse feierte die Petroleumlampe noch heute Erfolge. Das Design ist meist an klassische Modelle
angelehnt. Wie die alten Lampen hat die moderne Petroleumleuchte einen Vorratsbehälter als Fuß, der leicht befüllt werden kann. Über einen meist breiten Docht – den so genannten Kosmosbrenner - wird das Petroleum durch die Kapillarkraft nach oben gezogen.
Die Spitze des Dochtes endet außerhalb des Behälters hinter sicherem Glas. Durch Hebel oder Schieber lässt es sich beiseite bewegen, damit man den Docht entzünden kann. Durch Haltegriffe kann man die Lampe auch noch ohne Verbrennungen transportieren und anfassen.
Das Glas schützt allerdings nicht nur vor der Flamme, es schützt auch die Flamme vor Wind. Nur durch kleine Schlitze über dem Glas können Ruß und Verbrennungsgase nach außen sowie Sauerstoff zur Flamme gelangen.
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