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Antike Petroleumlampe, Petroleumlampen |
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Gartenmöbel -
Gartenbeleuchtung und Licht im Garten
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Antike PetroleumlampeWer das Wohnzimmer oder die Terrasse auf ganz besondere Weise schmücken oder ausleuchten möchte, der hat viele Möglichkeiten. Eine davon ist eine Petroleumlampe wie man sie früher hatte. Wann die Petroleumlampe entstanden ist, kann heute gar nicht mehr nachempfunden werden. Es ranken sich viele Geschichten um diese Art von Beleuchtung.
Umso mystischer und spannender ist es, eine solche Petroleumlampe zu besitzen. Ob für laue Sommerabende oder für kalte Winternächte - die Gemütlichkeit ist damit auf jeden Fall vorprogrammiert.
Funktionsfähig wird die Lampe erst durch Petroleumgase. Wenn diese verbrannt werden, entsteht das nicht besonders grelle, aber
dennoch sehr hell und gemütlich wirkende Licht, das geradezu charakteristisch für die Petroleumlampe ist. Antike Petroleumlampen, wie wir sie auch aus alten Bergwerks- oder Abenteuerfilmen kennen, bestehen aus einem Tank, in welchem das Petroleum gespeichert wird, aus einem Docht, einem Glaszylinder und einem Brenner.
Ziel des Brenners der Petroleumlampen ist es, den Docht zu befestigen und die Luftzufuhr zu regeln. Diese muss ganz genau geregelt sein. Bei zuviel Luft brennt der Docht zu schnell herunter, bei zu wenig wiederum kommt er nicht einmal zum Glühen. Der goldene Mittelweg ist der richtige und genau dieser wird bei korrekter Einstellung zu einem echten Hit.
Denn die Petroleumlampe ist in der Regel eine der sparsamsten Lampen überhaupt. Sie garantiert endlos lange Stunden voller Licht und ist dennoch billiger zu betreiben als eine mit Strom betriebene Lampe. Auch übermäßiger Ruß - wie zum Beispiel bei offenen Fackeln oder bei Kerzen - bleibt aus. Dafür sorgt die Verdeckung.
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