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HolzrutscheKinder lieben es, zu rutschen. Schon im kleinsten Alter klettern sie mit Begeisterung die Leiter hinauf, um dann die Rutsche auf dem Hosenboden wieder hinabzurutschen. Der Handel bietet daher eine große Auswahl verschiedener Holzrutschen an. So gibt es sie aus Kunststoff, Metall oder auch Holz.
Holz hat den großen Vorteil, dass es weder in der Sonne unschön ausbleicht, wie es bei kostengünstigen Plastikrutschen mit minderwertigen Farbpigmenten im Kunststoff der Fall sein kann. Auch heizen sich Holzrutschen in der Sonne nicht so sehr auf wie Holzrutschen aus Metall. Hier kann es vor allem im Hochsommer durch Sonnenhitze und Reibung
beim Holzrutschen schon mal zu Reizungen der Haut und leichten Verbrennungen kommen.
Wer sich für eine Holzrutsche entscheidet, sollte unbedingt darauf achten, dass das Holz sorgsam geschliffen und durchgehend lackiert ist, damit sich die Kinder keine kleinen Splitter in die Hände stoßen. Dickschichtige Farben, wie beispielsweise Bootslacke, sind allerdings ungeeignet, da sie mit der Zeit aufsplittern können und als scharfe Kanten Verletzungsgefahr bedeuten.
Vor allem bei kleinen Kindern, die gerne Dinge in den Mund nehmen oder an ihren Fingern lutschen, sollte man darauf achten, dass möglichst keine Holzschutzmittel verwendet wurden. Solche Mittel sind bei pilzresistenten Holzarten ohnehin nicht nötig.
Regenwasser muss an der Holzrutsche ablaufen können, damit sich keine Staunässe bildet, die das Holz faulen lässt. Wer eine solche Holzrutsche in seinem Garten aufstellen möchte, sollte zudem direkten Kontakt von Holz mit Erde vermeiden. Abhilfe schaffen Kunststoff- oder Betonhüllen.
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