Sonnensegel, hochwertiger Sonnenschutz
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Hochwertige Sonnensegel

Sonnensegel sind praktisch, vielseitig einsetzbar, hübsch anzuschauen und pflegeleicht. Sie kamen lange vor Sonnenschirmen, Markisen und Jalousien dazu, Menschen vor der Sonne zu schützen. Sonnensegel kommen überall dort zum Einsatz, wo ein flexibler Sonnenschutz benötigt wird. Gegenüber Sonnenschirmen haben sie den Vorteil, dass sie nicht so windanfällig sind.

Sonnensegel, hochwertiger SonnenschutzBei einem Sonnensegel handelt es sich um ein sehr stabiles und robustes Tuch, meist in Form eines Dreiecks. Umlaufend befindet sich ein Hohlsaum. An allen Enden können darin Seile eingezogen werden. Mit Hilfe der Seile wird ...
das Sonnensegel befestigt. Sie werden gespannt und an bestimmten Stellen eingehängt. Man kann die Haken an Befestigungspunkten festmachen und das Seil spannen. In den Ecken befinden sich Spannschlösser.  Mit ihrer Hilfe wird das Sonnensegel an Ort und Stelle gespannt und gehalten.

Bei Sonnensegeln unterscheidet man zwischen temporären, also mobilen und permanenten Installationen. Zum einen gibt es recht günstige Lösungen für Feste, den Campingurlaub oder Freiluftveranstaltungen, zum anderen die fest installierten Sonnensegel, die meist von etwas besserer Qualität und damit etwas teurer sind.

Bei qualitativ hochwertigen Sonnensegeln sind die Ecken mehrfach vernäht, mit mehreren Lagen. Das dient als Schutz, denn auf diese Ecken wirken enorme Kräfte. So wird das Reißen des Segels praktisch ausgeschlossen.
Beim Befestigen des Sonnensegels muss darauf g
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eachtet werden, dass der Neigungswinkel stimmt. Das Gefälle muss groß genug sein (mindestens 15 bis 20 Grad), damit auch bei starkem Regen alles Wasser ablaufen kann und es sich nicht in einem „Wassersack“ sammelt. Das bringt die gesamte Konstruktion aus dem Gleichgewicht.

Im Winter sollten Sonnensegel abgebaut werden. Unter einer Schneelast könnten die Segel reißen.
Sehr praktisch sind Selbstreinigende Sonnensegel. Sie besitzen den Lotusblüteneffekt. Außerdem sind sie absolut wasserdicht. Das Stoffgewebe ist extra beschichtet. Dafür verliert es aber seine Luftdurchlässigkeit. So toll wie bei den Pflanzen ist der Effekt dann aber doch nicht.
Zu einem Sonnensegel gehört einiges an Zubehör. Das unterscheidet sich hin und wieder etwas und hängt größtenteils vom Einsatzort des Segels ab.

Das eigentliche Segel kann aus verschiedenen Materialien gefertigt sein. Die Unterschiede liegen in der Wetterbeständigkeit, der Verarbeitung, der Reißfestigkeit, der Luftdurchlässigkeit und dergleichen. Tücher aus Polyacryl sind Wasser und Schmutz abweisend imprägniert. Das Material ist in hohem Maß beständig gegen UV-Licht. Tücher aus PVC werden für permanente Sonnensegel eingesetzt, die nicht zusammengefaltet werden müssen. Der Überzug über dem Gewebe würde beim Falten brechen. Das Material ist besonders widerstandsfähig und robust. Die meisten Tücher sind absolut blickdicht. Tücher aus Polyester sind nicht wasserdicht und nicht UV-Licht beständig.

Seile bilden das Grundgerüst für das Sonnensegel. Bei qualitativ hochwertigen Segeln sind es Edelstahldrahtseile mit einem Durchmesser von 4 bis 6 Millimeter. Auch Seile aus synthetischen Fasern
sind nicht schlecht. Naturfasern dehnen sich zu sehr und sind nicht geeignet.
Die oben erwähnten Punktbefestigungen sind in der Regel Doppelschrauben mit einem Trapezring. Sie dienen der Befestigung des Segels, der Umlenkung von Seilen und deren Unterstützung. Der Trapezring ermöglicht das Ein- und Ausdrehen der Haken an der Punktbefestigung.  Wichtig sind auch die Spannschlösser bzw. Seilspanner. Sie variieren durch Karabinerhaken oder Schäckel.

Als Alternative für einen Sonnenschirm eignen sich Sonnensegel auch für den Balkon. An einem zwischen den gegenüberliegenden Balkonwänden befestigten Seil wird das Segel eingehängt. Am anderen Ende wird es am Balkongeländerbefestigt. Eine simple Vorrichtung, die ganz hervorragend funktioniert.
Sonnensegel können auch im Campingurlaub zum Einsatz kommen. Zum Zubehör einiger Zelte gehört gleich ein Segel dazu. Das kann separat aufgestellt werden oder aber man hängt das Zelt darin ein. So ist es vor zu viel Hitze, aber auch vor Regen geschützt. Weiterhin gibt es Sonnensegel für Campingbusse und speziell für den Urlaub entwickelte Camping und Freizeit Sonnensegel. Sie bestehen aus sehr leichtem Gewebe, zusammensteckbaren Metallstangen, Perlonkordeln und Heringen zum Fixieren im Boden. Einen Sturm übersteht so eine Konstruktion nicht, aber sonst ist es stabil genug.
Gute und bekannte Hersteller von Sonnensegeln sind: I. & N. Hofsäß GbR, Soliday und Schneider Planen und Zelte.

Händler gibt es ebenfalls viele, z.B. Markisen-Spezi oder die Gebrüder Reinhold GmbH.
Die Kosten und Preise für Sonnensegel sind recht verschieden. Es gibt universell einsetzbare Sonnensegel und Maßanfertigungen. Entscheidend ist auch die Qualität, sowohl des Stoffes, als auch der Seile und Spanngegenstände. Bei allem gibt es große Unterschiede, die sich auf den Preis auswirken. Angeboten werden 3x3x3 m große Dreiecksonnensegel mit Zubehör ab 50 Euro. Wie gut diese sind, muss jeder für sich selbst herausfinden.

Im Sommer ist sind die Sonnenstunden allseits beliebt, jedoch auf die Dauer sollte man sich vor zuviel Sonneneinstrahlung schützen. Nun kann man wählen, zwischen einem Sonnenschutz der fest installiert ist, wie einer Markise oder einem Sonnenschirm, der zwar auch hin und her bewegt werden kann, jedoch wenn die Sonne am höchsten steht, und der Schatten am dringendsten gebraucht wird, wirft er den kleinsten Schatten. Hier kommt nun ein eher flexibler Sonnenschutz ins Spiel, ein Sonnensegel. Es kann mobil eingesetzt werden und bietet zusätzlich auch bei Wind einen kleinen Schutz, ohne gleich umzufallen. Sonnesegel bestehen in der Regel aus Markisenstoffen und sind somit wetterfest und auch die Farben sind lichtecht. Etwas Besonderes ist die Tatsache, dass man ein Sonnensegel nach Maß anfertigen kann und somit den optimalen Schutz genießen kann.
 

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