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Räuchergrill, Räuchergrills |
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Gartenmöbel -
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Räuchergrill
Wer schon mal geräucherten Fisch, geräuchertes und gegrilltes Steak oder auch eine geräucherte Entenbrust probiert hat, wird schnell das Bedürfnis haben, selbst Räuchergut herzustellen. In einigen Rezepten wird das Trockenräuchern empfohlen. Zumeist wird dabei der Fisch kräftig mit Salz eingestreut, was dann ein bis zwei Stunden einziehen soll.
Beim Nassräuchern im Räuchergrill wird der Fisch in Salzlake mindestens zwölf Stunden eingelegt. Die Behandlung mit Salz stammt aus der Zeit, als Fischer auf den Meeren unterwegs waren und über Tage erst genügend Fische fangen mussten, bevor es sich lohnte, den Räucherofen anzuheizen. Mittlerweile gibt es einige, die das Salzen nicht mehr praktizieren, andere Räucherfreunde schwören auf spezielle Räucherlaken und Rezepturen.
In einem Räuchergrill oder auch einem handelsüblichen Kugelgrill kann zumeist nur heiß geräuchert werden, mit speziellen Einsätzen und in bestimmten Grillgeräten ist auch das Kalträuchern möglich. Dabei glimmt das Räuchermehl ruhig vor sich hin, während es beim Heißräuchern durch eine Hitzequelle zusätzlich angeheizt wird.
Es lohnt sich geschmacklich, Steak, Braten, Hähnchen oder auch Fisch vor dem Grillen in einem Räuchergrill oder Kugelgrill kalt zu räuchern, um ihnen den Barbecue-Geschmack zu geben. Ein bis zwei Stunden braucht ein solches Steak allerdings im Räuchergrill, bevor es dann letztlich auf den Grill kann, deshalb empfiehlt es sich, entweder schon morgens mit dem Räuchern anzufangen, wenn abends eine Grillparty geplant ist, oder einfach ein paar Tage Vorlauf zu lassen.
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