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Gartenmöbel -
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RäucheröfenDas Räuchern in Räucheröfen ist eine über viele Generationen überlieferte Methode, mit der Lebensmittel haltbar gemacht werden können oder auch gegart werden. Räuchern lässt sich eine Vielzahl von Köstlichkeiten. In erster Linie werden Fisch oder Fleisch geräuchert, mitunter auch Käse, Obst oder Gemüse. Wer schon einmal ein gegrilltes Steak genossen hat, dass vorher im Buchenrauch lag, wird schnell auf den Geschmack kommen, das Räuchern selbst einmal probieren zu wollen. Was man dafür benötigt, ist zunächst die richtige Literatur. Räuchern ist eine Wissenschaft für sich und wie lange, was und wie geräuchert ist – darüber existieren oft unterschiedliche Meinungen. So
muten nicht wenige dem Fisch eine zu lange und zu heiße Garphase zu.
Hat man sich über die technischen Einzelheiten informiert, braucht man als nächstes einen geeigneten Räucherofen. Hierbei gibt es Unterschiede, je nachdem, ob der Ofen für das kalt- oder das Heißräuchern angeboten wird. Der Unterschied der Räucheröfen liegt in der Technik. Beim Kalträuchern wird das Räuchermaterial – meist feines Sägemehl aus Buche oder Erle – aufgehäuft und an einer Seite angezündet. Leicht glimmend sorgt es für den Rauch, ohne große Hitze zu produzieren.
Beim Heißräuchern im Räucherofen wird das Holzmehl durch eine Feuerquelle regelmäßig angeheizt und brennt wesentlich stärker. Das Kalträuchern dient meist der Konservierung und kann mitunter Stunden oder gar Tage in Anspruch nehmen.
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