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Räucherschrank, Räucherschränke |
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Räucherschrank
In einem Räucherschrank lassen sich Fleisch und Fisch auf sehr komfortable Art und Weise räuchern. Allerdings kann der Vorgang sehr lange dauern, manchmal mehrere Tage, deshalb sollte man auf gutes und wiederstandfähiges Material setzen. Das Blech der Räucherofen ist meist recht dünn, damit sie nicht zu schwer werden und sich die Hitze schneller regulieren lässt.
Wegen des nur wenige Millimeter dicken Materials sollte man in ihnen kein Feuer machen, da sie sonst schnell glühen würden. Für das Räuchern im Räucherschrank wird feines Sägemehl aus Buche oder Eiche verwendet. Nadelhölzer wie sie in Bayern für das Schwarzgeräucherte
oder im Schwarzwald für den berühmten Schinken verwendet werden, eignen sich nur bedingt, da sie zum einen stark harzen und zum anderen stark krebserregende Stoffe im Rauch entstehen können.
Das Räuchermehl, erhältlich beispielsweise im Fachhandel - eben da wo man einen Räucherschrank kaufen kann - , sollte nicht stärker als ein Millimeter sein, da bei größerer Körnung zu viel Hitze entsteht und das Mehl anfangen könnte, vom Glimmen ins Brennen überzugehen.
In der Regel wird für das Kalträuchern ein Haufen von etwa fünf Zentimetern des Räuchermehls aufgeschüttet. Um einen Glimmfunken ins das Mehl zu setzen, eignen sich Feuerzeug oder Kartuschenbrenner.
Für das Kalträuchern im Räucherschrank wird die Feuerquelle wieder entfernt, sobald das Sägemehl glimmt. Ein guter Tipp zum Entzünden sind Streifen von Pflanztöpfchen aus gepressten Pflanzenfasern.
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