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Wer schon einmal ein richtig leckeres Stück Räucherschinken gegessen hat, weiß, was für eine Delikatesse das unter Umständen sein kann. Es ist zudem gar nicht so schwierig, sein Fleisch auch selbst zu räuchern. Dafür benötigt man lediglich einen entsprechenden Grill und die Räucherspäne, die dem Fleisch ihr Aroma verleihen sollen. Dabei kann man zwischen verschiedenen Holzarten wählen, die alle einen ganz eigenen charakteristischen Geschmack verleihen. Gewisse Wurstsorten werden beispielsweise über Buche geräuchert. Wenn man sich selbst einen Räucherraum oder Räucherschrank beschafft oder gebaut hat, ist es wichtig, bei dem zum Räuchern verwendeten Holz darauf zu achten, dass
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es sich um unbehandeltes Holz handelt. Holz, das lackiert ist, qualmt nicht nur übermäßig, sondern verleiht auch einen mehr als nur unangenehmen Geschmack. Unter Umständen können dabei sogar giftige Dämpfe entstehen.
Räucherspäne sind in Säcken erhältlich. Je nach Art des Holzes können die Preise dabei stark differieren. Bevor man sich jedoch einen eigenen Räucherschrank anschafft oder eine Räucherkammer baut, sollte man überlegen, ob sich diese Investition lohnt. Die Frage ist dabei, ob man sich zutraut, selbst zu räuchern und was man in welchen Mengen räuchern würde. So lassen Fleischstücken räuchern um dann als Schinken verspeist zu werden. Typisch für das Garen im Rauch sind aber auch Fische. Wer also ein guter Angler ist und seine Beute gern räuchern möchte, für den kann sich eine Räucherkammer schon lohnen. Es ist nur schade, wenn man sich die Mühe und Kosten macht, einen solchen Raum zu errichten und ihn dann nicht nutzt.
Neben Fisch und Fleisch werden auch Gemüse, Obst und Käse geräuchert. In Asien räuchert man auch Tofu. Es gibt sogar Bier aus geräuchertem Malz und auch Whisky wird aus geräuchertem Malz hergestellt. Durch das Räuchern werden Lebensmittel auf biologische Weise, also ohne Chemie, haltbar gemacht. Dabei verändern sie sowohl ihren Geschmack als auch ihren Geruch. Die Räucherspäne werden in der Regel von der Buche gewonnen. Mischt man diesen jedoch Späne der Erle bei, werden die Lebensmittel dunkler. Erwirbt man Räucherspäne mit Wachholder, Tannen- oder Kiefernzapfen, dienen diese hauptsächlich dazu, den Geschmack zu verändern und zu verstärken. Fichten- oder Kiefernspäne werden nur sehr selten als Räucherspäne zum Räuchern verwendet. Mit den Spänen kann man kalt räuchern, dabei vor allem Schinken, Speck, Hering und Räucherlachs. Beim Heiß- und Warmräuchern werden Waren behandelt, die am besten frisch verzehrt werden sollten.
Wer also selbst räuchern möchte, findet eine Vielzahl verschiedener Räucherspäne und kann dabei entscheiden, was er mit dem Räuchern erreichen möchte. Möchte man den Geschmack verändern, was beinahe zwangsläufig geschieht oder möchte man diesen auch noch einen ganz intensiven Geschmack geben. Je nachdem für welche Art Räucherspäne man sich entscheidet, kann man unterschiedliche Mengen zu stark differierenden Preisen erhalten. Daher ist es sinnvoll, sich eventuell sogar beraten zu lassen. Die Beratung kann dabei online erfolgen oder auch bei einem entsprechenden Anbieter. Dort kann man sich auch darüber erkundigen, wie das Räuchern von statten geht. Damit steht einem uneingeschränkten Spaß nichts mehr im Wege. Mit den richtigen Spänen zum Räuchern steht dem absoluten Genuss eigens hergestellter Räucherware nichts mehr im Wege.
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