Gartenhäuschen: nützlich & vielseitig

Gartenhäuschen: nützlich & vielseitig

Gartenhäuser sind ideal, wenn der Garten nicht direkt am Wohnhaus liegt. Viele Naturliebhaber wohnen in Mehrfamilienhäusern und besitzen dazu noch einen Garten. Dort verbringen sie den Feierabend, die Wochenenden und oft auch den Urlaub oder Teile davon.

Im Gartenhäuschen kann man bei entsprechender Größe auch übernachten. Es kann eine Toilette enthalten und eine kleine Küche, bzw. eine Kochecke. Ideal sind solche Häuschen mit ausgebautem Dachboden. Oben kann man schlafen und unten kochen und wohnen. Die Grundfläche ist eher klein. Gartenhäuschen werden gern mit

Solarenergie versorgt, das macht sie unabhängig vom Stromnetz. Auch auf eine Kläranlage kann verzichtet werden. Eine Campingtoilette leistet da gute Dienste. Die meisten Gartenhäuschen sind aus Holz oder Fertigbauelementen. Es gibt eine große Auswahl, sowohl bei der Gestaltung, als auch bei den Preisen.

Vorteile eines Gartenhäuschens
  • schönes Freizeitvergnügen für die ganze Familie
  • Leben in der Natur- Man kann auch mal übernachten, Party machen oder einfach nur ausspannen
  • für Kinder ist das Übernachten im Gartenhäuschen ein Abenteuer
  • kleiner Urlaub vom Alltag
  • mit Solarbetrieb sogar unabhängig vom Energienetz
  • wer keinen Keller im Haus hat, kann ein Gartenhäuschen aufstellen und eine Sauna oder einen Partyraum darin einbauen
  • oft recht einfach aufzubauen
  • aus unterschiedlichen Materialien und in verschiedenen Größen und Arten erhältlich
Nachteile
eines Gartenhäuschens


Gartenhäuschen haben nicht wirklich Nachteile. Schwierigkeiten kann es geben, wenn die Häuser nicht richtig aufgebaut wurden oder das Fundament nicht stimmt. Man muss kein Gartenhaus bauen, wenn man darin nur Gerätschaften unterbringen möchte. Dazu reicht ein Schuppen. Dieser ist einfach deutlich preiswerter.

PreiseGartenhaus

Die Preise richten sich nach dem verbauten Material, der Größe und Ausstattung des Hauses, ob selbst gebaut wird oder man es aufstellen lässt und einigem mehr. Es gibt große Unterschiede in den Kosten.
  • Die kleinsten Gartenhäuser, gut 3 m² groß mit Einflügeltür kosten ab 400 Euro. Sie sind aber wirklich nur zum Aufbewahren von Geräten geeignet. 
  • Für 2.000 Euro bekommt man schon ein Haus mit zwei Räumen, 15 m² groß, mit Ganzglas-Doppelflügeltüren.
  • Ein Haus mit 24 m² Grundfläche und Schlafboden kostet dann aber schon um die 4.000 bis 5.000 Euro, manchmal auch mehr.
Je nachdem, wie häufig und wofür man das Gartenhäuschen benutzt, sollte man es sich aussuchen. Will man darin übernachten, wird mehr Komfort benötigt. Will man bloß mal darin Kaffee trinken, reicht ein Raum. Es gibt so viele verschiedene Haustypen, da findet sicher jeder das passende Modell.

Hersteller und Händler 

Gartenhäuschen kann man im Bau- und Gartenmarkt kaufen, aber auch direkt vom Hersteller und im Internet. Dort findet man viele Anbieter, wie
  • WoodKing
  • Gartenhaus-Profi
  • M+V Vertriebs-GmbH
  • Holz-Haus.de
  • HolzLand
Fazit

Ein Gartenhäuschen ist eine schöne Sache. Man kann so ein Haus ganz verschieden nutzen, je nach Bedarf. Ob für Partys, als Geräteschuppen, zum Kurzurlaub oder nur zum Entspannen nach der Arbeit und am Wochenende, so ein Gartenhäuschen ist nützlich und praktisch.

Tipps der Redaktion

  1. Bevor man sich ein solches Gartenhäuschen aufstellt, sollte man sich erkundigen, wie die rechtliche Lage ist. Häufig ist vorgeschrieben, welche Größe nicht überschritten werden, wie hoch gebaut werden darf und vieles mehr. 
  2. Es gibt auch wunderschöne Gartenhäuschen für Kinder. Die erhalten so ihr eigenes Reich. Es muss nicht immer ein Baumhaus sein.

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