Was eine Strandmatte ausmacht?

Was eine Strandmatte ausmacht?

Strandmatten werden aus Bast, Stroh, Schilf, Kunststoff, Stoff oder Aluminium hergestellt. Sie sind allesamt sehr leicht und lassen sich daher gut an den See, den Strand oder sogar in den Urlaub mitnehmen.

strand5 flEinige dieser Matten eignen sich sogar für einen Campingurlaub, weil sie besonders gepolstert oder isoliert sind.

Vorteile der Strandmatten


Eine Strandmatte zu benutzen, ist sehr viel hygienischer als sich direkt auf den Sand oder das Gras zu legen. Nicht nur der Körper, sondern auch das Badetuch und

die Kleidung bleiben auf diese Weise sauber und auch stechende und beißende Insekten werden ferngehalten.
  • Sehr praktisch für den Transport sind die Strandmatten, die sich aufrollen oder zusammenklappen lassen, sodass sie wie eine Tasche getragen werden können.
  • In Taschen an den Strandmatten lassen sich kleinere Gegenstände wie die Sonnenbrille, Sonnenmilch, die Autoschlüssel, das Handy oder Geld aufbewahren.
  • Bei einer Strandmatte mit klappbarem Kopfteil lässt sich dieses aufstellen, was besonders bequem ist, wenn man am Strand lesen oder die Kinder im Auge behalten möchte. Den gleichen Effekt hat ein aufblasbares Kopfteil oder eine an der Matte befestigte Nackenrolle, die beide wie ein Kissen wirken.
  • Einfach in der Reinigung sind solche Strandmatten, deren Unterseite mit einer Wasser und Schmutz abweisenden Schicht bezogen sind. Von ihnen kann Sand oder Gras einfach abgeklopft werden.
  • Eine Thermomatte oder eine Matte aus Aluminium schützt vor der Kälte und der Feuchtigkeit aus der Erde. Mit solchen Matten kann man auch an etwas kühleren Tagen oder nach einer regnerischen Zeit unbeschwert ein Sonnenbad genießen.
  • Strandmatten mit einem Bezug aus Stoff oder Microfaser sind sehr weich. Diese Matten können zum Teil in der Maschine gewaschen werden.
Nachteile der Strandmatten

Strandmatten haben oft keine all zu lange Lebensdauer, meist sind es dabei die günstigsten Modelle, die am schnellsten in ihre Einzelteile zerfallen. Ansonsten ist aber gegen
den Gebrauch von Strandmatten, abgesehen von der Tatsache, dass eine Liege natürlich bequemer ist, nichts einzuwenden.

Preise
  • Sehr günstig sind die Strandmatten aus Bast und Stroh, die nur etwa 2 Euro kosten. Sie halten allerdings auch meist nur einen Sommer und müssen danach ausgetauscht werden. Sie lassen sich aufrollen oder zusammenfalten, um sie mit an den Strand zu nehmen. Oft werden sie direkt am Urlaubsort gekauft und nach dem Urlaub dort zurückgelassen, um sie auf dem Flug nicht im Gepäck transportieren zu müssen.
  • Mit einer Aluminiumbeschichtung auf der Unterseite, die wie eine Isolierung wirkt, kostet eine Bastmatte etwa 5 Euro.
  • Strandmatten aus Polypropylen, die oft bunt bedruckt sind, liegen preislich zwischen 5 und 10 Euro, Matten mit aufblasbarem Kissen bei etwa 10 Euro.
  • Strandmatten mit einer weichen Füllung und einem Bezug aus Stoff kosten etwa 20 bis 25 Euro.
strand-sand-sonne flHersteller und Händler
  • Isoliermatten, die vor der Kälte aus dem Boden schützen, finden sich vor allem bei den Händlern für Campingartikeln, weil solche Matte nicht nur am Strand, sondern auch beim Zelten benutzt werden.
  • Strandmatten mit aufstellbarem Kopfteil gibt es bei den Händlern 4-fun and more und Hitmeister. Letzterer hat aber auch Strandmatten aus Polypropylen und Aluminium in seinem Sortiment.
  • Eine Strandmatte mit einem aufblasbaren Kopf- und Fußteil, sodass die Matte auch im Wasser benutzt werden

    kann, bietet Sommer-Offensive.de.
  • Eine umfangreiche Übersicht über Strandmatten in verschiedenen Ausführungen kann auf der Internetseite Preisroboter aufgerufen werden.
Fazit

Strandmatten bieten für wenig Geld einen guten Schutz gegen Feuchtigkeit und Sand. Bei ihnen ist es nicht so schlimm, wenn sie nur eine Saison halten. Etwas teurere Modelle sind aber durchaus robust und haltbar und können daher auch über einen längeren Zeitraum benutzt werden. Bei der Frage, was eine gute Strandmatte ausmacht, ist vor allem entscheidend, welchen Komfort sie bieten soll.

Tipps der Redaktion

  1. Etwas mehr Liegekomfort als die Strandmatten bieten die aufblasbaren Luftmatratzen, die Unebenheiten, kleine Steinchen und Ähnliches besser ausgleichen. Da kaum jemand eine Luftmatratze gern selbst aufbläst, gibt es kleine Pumpen für unterwegs oder selbstaufblasbare Luftmatratzen, bei denen die Pumpe in die Matratze integriert ist.
  2. Wer nicht so gern auf dem Boden liegt, sollte sich dagegen einmal die verschiedenen Modelle der Strandstühle ansehen. Sie sind zusammenklappbar und können daher ebenfalls leicht mitgenommen werden. Bei ihnen besteht die Liegefläche in der Regel aus einer durchgehenden Stoffbahn.

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