Pflege von Teakmöbel und Teak

Pflege von Teakmöbel und Teak

Echtes Teakholz zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit gegen die unterschiedlichen Witterungseinflüsse aus. Frost, Hitze, Nässe und so weiter spielen in diesem Zusammenhang also eine nur mehr untergeordnete Rolle.

gartenmoebel2_flDas bedeutet, dass moderne Teakmöbel geradezu prädestiniert sind für die dauerhafte Verwendung in Außenbereichen.

Sie sehen nicht nur ganz besonders stilvoll und elegant aus, sie ermöglichen bedingt durch ihre ansprechende Optik überdies die Realisierung selbst anspruchsvollster Wohnträume. Selbst unscheinbare, kleinere Areale können mit schicken Teakmöbeln quasi im Handumdrehen aufgewertet werden.

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Vor allem die interessante Maserung ist es, die den anspruchsvollen Verbraucher begeistert. Im Rahmen der Verarbeitung wird Teakholz in speziellen Verfahren getrocknet, wobei es sich meist leicht rötlich verfärben kann.

Sobald das Holz jedoch über einen gewissen Zeitraum hinweg Sonnenlicht bzw. UV-Strahlung ausgesetzt ist, verblasst diese Rotfärbung nach und nach wieder. Schon nach wenigen Wochen ist von der farblichen Veränderung also so gut wie nichts mehr zu erkennen.

Ein optisches Highlight in nahezu jedem Garten

In jedem Fall sind Outdoor-Bereiche wie zum Beispiel Wintergärten, Balkone oder Terrassen, die mit hochwertigen Teakmöbeln ausgestattet sind, ein echter Blickfang. Das Besondere an dieser erstklassigen Holzart ist im Übrigen, dass ihr selbst härteste Witterungsbedingungen und hartnäckige UV-Bestrahlung nur bedingt etwas anhaben können.

Sogar die Platzierung in unmittelbarer Nähe zum Swimming-Pool oder Planschbecken nehmen robuste Teakmöbel nahezu ohne weiteres hin. Und auch die kontinuierliche Bestrahlung durch die Sonne trägt in keiner Weise zur Beeinträchtigung der (Oberflächen-)Qualität des Holzes bei. Ganz im Gegenteil, derartige „Belastungen“ machen Teakholz nach Ansicht
vieler Verbraucher nur noch attraktiver.

Robust, attraktiv und pflegeleicht – ein „Wunder“ der Natur

Zu berücksichtigen ist, dass Teakholz in der Regel naturbelassen ausgeliefert wird, um der Nachfrage der Verbraucher zu entsprechen. Ein damit einhergehender Aspekt, der das exotische Naturmaterial deshalb so einzigartig macht, ist die Tatsache, dass die unbehandelten Möbel eine dekorative, leicht silbergraue Patina entwickeln und im Zuge dessen noch schöner werden.

Stylisch, stabil und langlebig

Zwar kommt es vor, dass sich an der Oberfläche des Naturmaterials kleine Risse bilden können, jedoch ist dies im Hinblick auf die Qualität bzw. auf die Lebensdauer des Holzes nicht von Bedeutung.

Damit aber die optischen Gegebenheiten sowie auch die Stabilität der Möbelstücke über einen möglichst langen Zeitraum gewährleistet werden können, ist nicht einmal ein sonderlich großer Pflegeaufwand vonnöten. Vielmehr genügt es bereits, die Oberfläche des Holzes ein bis zweimal pro Jahr einem einfachen „Pflegeritual“ zu unterziehen.gartenmoebel8_fl

Ein Pflegeaufwand, der sich sowohl in zeitlicher wie auch in finanzieller Hinsicht im „erträglichen“ Rahmen hält.

Mit minimalem Einsatz Maximales erreichen

Staub und Schmutzreste, die sich im Laufe der Zeit in der Oberflächenstruktur des Holzes festgesetzt haben, können mithilfe einer Bürste und einem Naturreiniger effizient beseitigt werden. Sicherlich sind im gut sortierten Fachhandel durchaus auch spezielle, hochwertige Teakholzreiniger erhältlich. Fakt aber ist, dass diese vergleichsweise teuer sind.

Warum also viel Geld für Spezialreiniger ausgeben, wenn ein preiswertes Naturprodukt doch ebenso gute Dienste leistet? Einfach das Reinigungsmittel in lauwarmem Wasser auflösen und die Teakmöbel mit dieser Lösung einreiben. Im Anschluss daran

wird die Lösung mit einem feuchten Lappen entfernt und das Holz zugleich trockengerieben.

Um den Arbeitsaufwand zu verkürzen und dadurch Kraft zu sparen, bietet es sich natürlich ebenfalls an, einen Hochdruckreiniger zu verwenden. Jedoch sollte der Wasserdruck nicht mehr als 60 bar betragen.

Und ein Mindestabstand zwischen Düse und Oberfläche von etwa dreißig bis vierzig Zentimetern sollte gleichwohl eingehalten werden. Denn „härtere“ Bedingungen könnten die Oberflächenstruktur des Teakholzes zu sehr aufrauen. Auf diese Weise würde es Schmutz und Staub leicht gemacht, einzudringen und sich in den Poren festzusetzen.

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