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Gartenmöbel -
Pflege und das selber Herstellen der Gartenmöbel
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Teaköl zur TeakpflegeGartenmöbel aus Teakholz gehören zu den beständigsten Möbeln überhaupt, dies liegt vor allem an den relativ hohen Öl- und Wachsanteilen im Teakholz.
In den Jahren werden die Möbel jedoch immer den verschiedenen Witterungen ausgesetzt – Sonne, Regen und Frost. Daher bildet sich auf den Möbeln eine silbergraue Patina, die von manchen Menschen sogar gewollt und geschätzt wird. Doch wer den goldbraunen Farbton des Holzes behalten möchte, der muss seine Teakmöbel regelmäßig pflegen.
Hierzu eignet sich Teaköl, welches man im Fachhandel erhält. Die Teaköl-Auftragung sollte jedes Jahr neu vorgenommen werden, die Herstellerangeben sollten dabei
beachtet werden.
Heute finden sich eine Reihe verschiedener Teaköle auf dem Markt, so gibt es auch welche, die einen Aqua-Stop bieten und laut Hersteller nur alle drei Jahre aufgetragen werden müssen.
Wer auf die Verwendung von Teaköl verzichtet, der erhält eine Patina, die farblich sehr unterschiedlich sein kann. Ausschlaggebend für die Farbe der Patina ist die ursprüngliche Farbe des Teakholzes. Dunkle Hölzer und welche, die bereits geölt wurden, nehmen in der Regel eine asphaltgraue Färbung an, wogegen helle Hölzer von einer silbrigen Patina überzogen werden.
Wie bei anderen Holzarten auch, kann es auch bei Teakholz zu kleineren Rissbildungen kommen. Tipp: Wer diese Risse als störend empfindet, der kann in den Riss wasserfesten Holzleim einmassieren. Diesen rund eine Minute antrocknen lassen und anschließend den überflüssigen Leim wegschleifen. Der Riss ist auf diese Weise nicht mehr zu sehen.
Diese Maßnahme dient jedoch nur zur Schönheit, denn Risse geben keinen Grund zu Sorge, die Haltbarkeit und Festigkeit der Möbel wird hierdurch nicht beeinträchtigt.
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