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Teakgartenmöbel, Teakholzgartenmöbel |
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Teakgartenmöbel
Für Teakholzgartenmöbel entscheiden sich Käufer, die langlebige Gartenmöbel erwerben möchten. Teakholz gilt als die Königin unter den Outdoor-Möbelhölzern. Es trocknet ohne Reißen und Werfen und lässt sich gut verarbeiten. Durch seine natürlichen Öle bleibt die Oberfläche auch ohne Nachbehandlung ansehnlich und wetterfest. Teakholz ist allwettertauglich, auch wenn es ganzjährig im Freien steht. Das Holz ist gegen Pilze und Insekten sehr beständig. Es dehnt sich nur wenig bei Feuchtigkeit oder Temperaturunterschieden. Allerdings gedeiht Teakholz nicht in Europa und muss importiert werden. Meist wird es aus Indonesien und Myanmar eingeführt. Normalerweise wird in diesen Ländern kein Raubbau mit dem Holz betrieben.
Teakholzbäume werden in großen Plantagen angebaut und sind gut für Aufforstungen geeignet. Man muss also kein schlechtes Gewissen haben, wenn man Teakholzmöbel erwirbt.
Aus Teakholz bekommt man nicht nur verschiedene Sitzgruppen für den Garten- und Terrassenbereich. Inzwischen gibt es ein umfangreiches Angebot an Bänken und Liegen verschiedenster Form, Strandkörbe, Schaukelstühle, sehr bequeme Deckchairs, Hollywood-Schaukeln und vieles mehr. Teakgartenmöbel brauchen nur wenig Pflege. Gelegentliche Reinigung mit einem feuchten Lappen ist vorteilhaft.
Günstig ist auch, die neuen Teakgartenmöbel zweimal gründlich mit einem 3-Komponenten-Leinöl einzupinseln. Die Mischung sollte neben Leinöl auch Bio-Terpentin und Wachs enthalten. Das Terpentin schließt die fette Oberfläche des Holzes kurzfristig auf, das Öl kann so gut eindringen. Nachdem das Terpentin verdunstet ist, schützt das Wachs und gibt dem Teakgartenöbel einen seidenmatten Schimmer. Statt diese mit einem feuchten Tuch zu reinigen, kann man das Öl verwenden. Einfach kurz über die Möbel wischen und schon ist alles in Ordnung.
Ältere Teakgartenmöbel kann man mit wenigen Handgriffen zu neuer Schönheit verhelfen. Das Teak-Holz muss gründlich mit Seifenlauge und einer harten Wurzel-Bürste gereinigt werden. Von der Verwendung eines Hochdruckreinigers sollte man absehen, da dieser feine Risse in das Holz reißen kann. Am Besten baut man die Möbel auseinander, da sie sich so besser bearbeiten lassen. Die sichtbaren Stellen sollten mit einem feinen Schmirgel geglättet werden. Dazu kann auch ein Excenterschleifer und 150er Schleifpapier verwendet werden.
Danach muss das Holz in dünnen und mehreren Schichten mit oben beschriebener 3-Komponenten-Mischung eingeölt werden. Alles was das Holz an Feuchtigkeit nicht aufgenommen hat, muss entfernt werden. Danach sollten die Möbel zwei Tage trocknen und dabei keinem Regen ausgesetzt werden.
Teakgartenmöbel sind in der Anschaffung nicht billig. Allerdings halten sie deutlich länger, als die meisten vergleichbaren Teakgartenmöbel, so dass sich diese Investition in der Regel auszahlt.
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