Tauchdruckpumpe - Erläuterungen & Einsatzbereiche

Tauchdruckpumpe - Erläuterungen & Einsatzbereiche

Wenn man es genau nimmt, kann man Tauchdruckpumpen praktisch als eine Kombination aus Tauchmotor- und Oberflächenpumpe betrachten. Denn bei einer Oberflächenpumpe beispielsweise verhält es sich so, dass man diese nur über Wasser einsetzen kann - dies allerdings bei einem recht hohen Druck.


Auf der anderen Seite wiederum setzt man Tauchmotorpumpen dann ein, wenn ein relativ großes (Wasser-) Volumen gefördert werden soll, wobei im Gegensatz zur Oberflächenpumpe bei der Motorpumpe mit einem relativ geringen Druck gearbeitet wird.

Als teilweise hinderlich gilt die Tatsache, dass

bei der Kombination aus beiden häufig nur mit sauberem Wasser gearbeitet werden darf, da ansonsten das Gerät verhältnismäßig intensiv gereinigt und gewartet werden müsste. Sofern man hier keine Sorgfalt walten lässt, könnte das Gerät sehr rasch funktionsuntüchtig werden.

Eine Tauchdruckpumpe ist an sich sehr vielseitig, besonders dann, wenn in der sonnigen und
trockenen Jahreszeit der Garten öfter mit Wasser versorgt werden muss. Denn oft schon mit nur wenigen Handgriffen lassen sich zwei (oder mehr) Anschlussgeräte parallel an die Pumpe anschließen, so dass somit eine gezielte Bewässerung gewährleistet werden kann.


Weitere Einsatzbereiche von Tauchdruckpumpen & Preise
  • Darüber hinaus sind Tauchdruckpumpen natürlich auch besonders gut geeignet für außerordentlich tiefe Bereiche, wie z. B. Brunnen, Bohrlöcher, enge Schächte usw. Das Gute daran ist, dass die Leistung aufgrund des sehr hohen Druckaufbaus selbst über längere Wege nichts an ihrer Power verliert, so dass sich die bestehenden Reserven selbst aus tief liegenden Gebieten bestmöglich ausschöpfen lassen können.
  • Dass eine solche Hochleistungspumpe dementsprechend ihren Preis hat, versteht sich fast von selbst, jedoch gibt es relativ große finanzielle Spielräume. So gibt es diese Geräte u. a. auch im Internetfachhandel schon unter 100 Euro, wobei auf der Preisskala nach oben keinerlei Grenzen gesetzt sind.
  • Eine große Rolle spielen hierbei selbstverständlich sowohl die Motorleistung als auch die Druckleistung. Wer also zur Wasserförderung in extremere Tiefen eindringen muss, sollte Wert auf ein entsprechend höheres Leistungsvolumen legen.