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Richtig Düngen - so wirds gemacht! |
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Gartenpflege -
Düngen, Dünger, Düngemittel
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Seite 2 von 2 Spezialdünger, Langzeitdünger, Flüssigdünger ... � Spezialdünger sind in ihrer Nährstoffzusammenstellung genau auf die spezifischen Anforderungen einer Pflanzengruppe ausgerichtet z.B. Tomaten - Tomatendünger. � Langzeitdünger hält, je nach Produkt, drei bis sechs Monate an. � Flüssigdünger wirkt am schnellsten! � Nur während der Wachstumsperiode düngen! (Von Antriebsbeginn bis Triebabschluss!) � Niemals auf trockenen Wurzelballen! � Lieber oft und schwach - als selten und hoch dosiert! � Während der Winterzeit unbedingt Düngepause einhalten! � Organischer Dünger verzeiht Düngefehler eher als Mineraldünger. � Bäume, Hecken und Stauden: versorgt man im Herbst mit Kompost, und reicht im Frühling noch etwas organischen Dünger nach. � Rosen: Beim Einpflanzen darf nicht gedüngt werden. Nur im Frühling beim Austrieb und während der Blütezeit. Ab Sommermitte ist das Düngen einzustellen, um sie frosthart zu machen. � Sommerblumen: Von Juni bis September düngen, bei sonnigem Wetter wöchentlich, bei Regenwetter Dosis halbieren. Wer nicht ständig düngen will, aber auch keinen Dauerdünger beigemischt hat, kann zu jeder Pflanze ein Düngestäbchen oder �kegel stecken. � Rasen: Dreimal im Jahr (Frühling, Sommer und Herbst) am besten mit speziellem Rasendünger versorgen.
Passionierte Gärtner können aufgrund von Mangelerscheinungen erkennen, welcher der Hauptnährstoffe fehlt: Stickstoffmangel zeigt sich durch Gelbfärbung der Blätter. Dürftige Blüten- und Fruchtentwicklung weist auf Phosphormangel hin. Kaliummangel lässt die Ränder älterer Blätter braun werden. Bei Eisenmangel werden vor allem die jungen Blätter gelb, und die Blattadern treten grün hervor. von Vilma-Sonja Zugmaier
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