Blumenbewässerung im Garten
Damit unsere Blumen immer schön und frisch bleiben, müssen sie richtig und regelmäßig gegossen werden. Dies ist ja alles kein Problem, wenn man zu Hause ist. Aber was macht man wenn man einige Tage verreist oder ... gar einige Wochen?
Auch das ist kein Problem. Entweder pflanzt man die Blumen gleich in Tonerde bzw. Granulat, da sie dort viel weniger Wasser brauchen, als normale Erde. Oder sie benutzen in der Zeit wo sie verreist sind einen Wasserspender.
Ein Ton-Kegel z.B. wird mit Wasser gefüllt, kommt dann in die Erde. Dort wird er luftdicht verschlossen. Der Tonkegel wird mit einem Schlauch an ein Wassergefäß verbunden. Wenn die Erde dann trocken wird, entsteht ein Unterdruck im Kegel und das Wasser wird durch den Schlauch aus dem Wassergefäß angesaugt. Der Vorteil ist, dass die Blumen genauso viel Wasser bekommen wie sie brauchen.
Es entsteht keine Überwässerung oder Unterwässerung. Ihre Pflanzen werden gut gedeihen und es wird ihnen an nichts mangeln. Diese Methode ist auch sehr gut für Balkonpflanzen. Es gibt auch elektronisch gesteuerte Bewässerungsgeräte, die man einstellen muss wann gegossen werden soll in welchen Intervallen. Wenn es dann ...
aber viel regnen sollte, werden die Pflanzen trotzdem wie nach Eingabe gegossen und es entsteht eine Überwässerung. Ihre Pflanzen bekommen zuviel Wasser und faulen dann ab.
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