Dörrobstmotten in Lebensmitteln
Die Dörrobstmotte gehört zur Art der Schmetterlinge und werden ca. 6 bis neun mm lang.Der Farbe der Falter kann je nach Ernährung weiß, grün oder rötlich sein. Der Lebensraum von Dörrobstmotten sind Getreidespeicher, Lagerhäuser, Silos, Mühlen, ...
Nahrungsmittelbetriebe, Supermärkte und unsere Küchen bzw. Vorratskammern. Die Dörrobstmotte kommt mit verunreinigter Nahrung oder mit Tierfutter in unser Heim.
Die Weibchen können 200 bis 400 Eier legen meist direkt in die jeweiligen Lebensmittel.
Dies können z. B. Trockenobst, Müsli, Studentenfutter, Haselnuss- bzw. Mandelschokolade, Getreide- und Getreideprodukte, aber auch Pistazien, Kichererbsen oder Hirse sein.
In warmen Räumen schlüpft die Larve bereits nach 2 Wochen aus, während es in ungeheizten Räumen mehrere Monate dauern kann, je nach Kältegrad.
Woran erkenn ich, dass Dörrobstmotten in meinen Lebensmittel waren?
Man erkennt es an den Spinnfäden (Kot), die die Larven hinterlassen haben. Die Verunreinigte Nahrung kann nicht mehr verzehrt werden. Die Lebensmittel sollten sofort vernichtet werden, bevor die Motten weiter auf die anderen Lebensmittel übergreifen können.
Wie kann ich Dörrobstmotten vorbeugen?
Am sinnvollsten ist es, die Vorräte in verschließbaren Gefäßen (Gläser ...
oder Dosen)
aufzubewahren. Außerdem sollte alles kühl und trocken gelagert werden.
Wie bekämpfe ich Dörrobstmotten?
Es gibt klebrige Lebensmittelfallen. Durch den Sexuallockstoff werden die Mottenmännchen angelockt und bleiben auf den Haltestreifen kleben. Diese Fallen sind mehrere Wochen einsetzbar. Dann gibt es noch Spray, was man in die Schlupfwinkel sprüht, damit die Larven nicht ausschlüpfen können. Diese Wirkstoffe wirken alle auf das Nervensystem der Insekten. Für uns Menschen sind diese Wirkstoffe alle ungefährlich.
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