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Regenwasserzisterne einbauen
Gartenteich - Geräte für Teich und Gartenbewässerung

Regenwasserzisterne einbauen

Wer einmal mit kühlem Kopf seine Wasserrechnungen durchkalkuliert hat, wird sicher schnell auf die Idee kommen, auch Regenwasser zu nutzen. Und sei es nur, um den Garten damit zu wässern. Für solch kleine Vorhaben reicht oft auch eine einfache Regentonne, die unter das Dach gestellt wird. Will man das Regenwasser aber zusätzlich im Haushalt, beispielsweise zum Waschen nutzen, sollte man entsprechend größere Behälter, also so  genannte Zisternen nutzen.

ImageDiese sind zwar etwas teurer und mit zusätzlichen Kosten für den Einbau verbunden, allerdings lässt sich durch sie ...
auch bares Geld sparen. Denn nicht nur das Trinkwasser, welches Sie beziehen, muss bezahlt werden. Auch das Abwasser, welches Sie nicht nutzen, sondern das nur aus Ihrem Garten in die Kanalisation fließt, muss bezahlt werden. Nutzen Sie dieses also lieber, um Ihren Garten damit zu wässern.

Die Zisternen erhalten Sie aus Kunststoff oder Beton, wobei Betonzisternen günstiger sind. Allerdings ist der Einbau hier etwas schwieriger, da eine Betonzisterne nur mittels Minikran versetzt werden kann. Sie eignen sich dafür aber sehr gut, um unterirdisch eingebaut zu werden. Besonders unter Garagenauffahrten oder im Keller finden viele Betonzisternen ihren Platz.

ImageDer Einbau sollte durch eine Fachfirma erfolgen, um die Gewährleistungsansprüche des Herstellers im Fall der Fälle zu erhalten. Zuerst ist der Erdaushub wichtig – es muss also eine Baugrube erstellt werden. Deren Tiefe bemisst sich zumeist nach der Größe der Zisterne, allerdings sollte sie mindestens so tief sein, dass sie außerhalb des Frostbereiches liegt. Je nach Größe der einzubauenden Zisterne wird dann ein Fundament errichtet, oder es reicht eine Splittschicht aus.

Allerdings muss diese Schicht unbedingt eben und plan sein. Für Einbautiefen ab vier Meter gilt generell die Vorschrift, eine Fundamentplatte zu verwenden. Auch eine Dichtheitsprobe ist beim Einbau der Zisterne unbedingt erforderlich. Die Unterschichten sollten zudem abgerüttelt werden, aber nie mit zu schwerem Rüttelgerät. Dieses darf auch nicht mit der Zisterne selbst in Verbindung kommen, um diese vor Beschädigungen zu schützen.
 


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