Flüssige Teichfolie - sichere Alternative

Flüssige Teichfolie - sichere Alternative

Wenn die Anleitung für Gebrauch und Anwendung der flüssigen Teichfolie beachtet und eingehalten wird, ist sie durchaus eine sichere Alternative. Die Lagertemperatur der Flüssigfolie beträgt 15 bis 30 Grad Celsius. Nach dem Öffnen soll der gesamte Inhalt restlos aufgebraucht werden.

Das Produkt eignet sich für Oberflächen aus Stein, Beton Zement, Keramik und Fliesen. Die betroffene Oberfläche muss sauber und trocken sein. Wegen der flüssigen Konsistenz sollte die Folie auf glatte Oberflächen aufgetragen werden. Das geschieht in zwei bis drei Schichten aus kontrastreichen Farben, damit eine gute Abdeckung gewährleistet werden kann. Die

minimale Dicke jeder einzelnen Schicht sollte 1,6 Millimeter betragen. Die Schicht darf auch dicker, jedoch nicht dünner sein.

Bei großen Oberflächen empfiehlt es sich, die flüssige Teichfolie mit einer Spritzmaschine
aufzutragen. Das gewährleistet eine schnelle Applikation und einfache Verteilung. In diesem Fall muss die Oberfläche mit einer Grundierung gegen Porosität aufgetragen werden. So wird eine optimale Qualität und Homogenität der einzelnen Lagen erzielt. Die hohe Elastizität der Flüssigfolie von 400 Prozent gleicht Spalten, Risse und Unebenheiten im Untergrund aus.

Das Produkt besitzt sehr gute chemische und mechanische Eigenschaften. Es trocknet schnell, kann nahtlos verarbeitet werden, passt sich der Oberfläche optimal an und ist einfach anzuwenden. Flüssige Teichfolie eignet sich ideal als Dichtungselement für Fisch- und Schwimmteiche, Terrassen, Balkone, Kanäle und Wassertanks.

Aufgrund der positiven Eigenschaften können Zu- und Abläufe sowie Kabeldurchführungen mit in die Abdichtung eingebunden werden. Im trockenen Zustand ist die Flüssigfolie begehbar, ihre glatte Oberfläche lässt sich problemlos reinigen und sie ist trinkwasser- und lebensmittelgeeignet.