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Richtige Folie für Hochbeete

Beim Bau eines Hochbeetes ist einiges zu beachten. Egal, aus welchem Material das Beet gebaut wird, im Inneren sollte es mit einer passenden Folie ausgelegt werden. Diese verhindert, dass Flüssigkeit durch die Ummantelung dringen kann.




/>Diese Flüssigkeiten können zu unschönen Nasen führen, vor allem bei einer Verkleidung aus Naturstein. Auch bei Holz ist es nicht günstig. Besser alle Flüssigkeiten fließen nach unten ab. Das heißt natürlich, dass nur die Ränder des Beetes mit Folie ausgekleidet werden. Der Boden bleibt offen. Dort sichert nur ein Maschendraht das Hochbeet, damit Wühlmäuse und Maulwürfe nicht eindringen können. Durch die Folie schreitet die Verrottung des Holzes nicht so schnell voran und das Wasser bleibt länger erhalten. Ein gut funktionierendes Hochbeet sollte im Inneren stets feucht sein. Es benötigt also viel Wasser. Gerade bei Holzwänden erhöht die Folie die Lebensdauer der Verkleidung.

Am besten geeignet ist Teichfolie. Je nach Stärke ist sie bis zu 20 Jahre quell- und verrottungsbeständig. Sie hat eine hohe Widerstandskraft gegen Perforierung und geht nicht so schnell kaputt.

Allerdings kann man auch andere Folien verwenden, denn Teichfolie ist nicht billig. Im ...



Baumarkt erhältliche Drainagefolie ist ebenfalls geeignet. Sie dient normalerweise zur Isolierung von Kellerwänden gegen Feuchtigkeit.  Sie ist massiver und lässt sich besser befestigen. Außerdem liegt die Folie nicht komplett an, wodurch evtl. auftretende Feuchtigkeit nach unten abgeleitet wird. Die Folien kauft man als Meterware. Es gibt verschiedene Breiten, so dass man sicher die richtige findet.



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