Gründüngung für den Gemüsegarten


Wenn man einen eigenen großen Garten besitzt, dann ist das an sich schon eine schöne Sache. Wenn man in diesem Garten dann noch so viel Platz hat, dass man sich einen Gemüsegarten anlegen kann, kommt noch mehr Freude auf. Allerdings muss man einen Gemüsegarten auch pflegen.

Zunächst einmal benötigt man den richtigen Gründünger, um das Erdreich auch für die Saat vorzubereiten. Des Weiteren möchte man ja auch in der Regel im nächsten Jahr eigenes Gemüse haben, so dass der Boden also schon dementsprechend

vorbereitet sein sollte, dass auch in den Folgejahren Gemüse wächst.

Dem zur Folge sollte man schon das richtige Dünge-Art verwenden und den Gemüsegarten korrekt gestalten. Das heißt jedoch nicht, dass man Düngemittel kaufen soll und den Boden damit tränken soll, die Düngung des Bodens erfolgt im Grunde dadurch, wenn man die einzelnen Pflanzen in den oberen Bereich der Bodenschicht einsetzt.

Gründüngung
praktisch
Die Grünmasse in Verbindung mit den entsprechenden Bodenbakterien wird zu einem Nährstoff für den Gemüseanbau. Wenn man beispielsweise einen Gemüsegarten komplett neu anlegen möchte, sollte man hierfür Lupinen verwenden. Diese lockern den Boden und verbessern somit die Wasseraufnahme des Bodens. Dieser kann nicht austrocknen und sichert so dem Gemüse das Überleben.

Der Hochsommer eignet sich besonders gut zur Neugestaltung eines Gemüsegartens. Denn schließlich braucht auch Gemüse viel Sonne und auch Wasser. Gerade im Sommer regnet es teilweise viel, so dass hier die
href="../../kraeuter-und-gewuerze/kraeuter-anbau-ernte/bewaesserung-giessen.html">Bewässerung von der Natur aus schon alleine durchgeführt wird.

Bei einer anstehende Dürre muss natürlich nachgeholfen werden, indem man selbst gießt. Außer Lupinen können jedoch auch andere Grünpflanzen gewählt werden, hier beispielsweise sollte zunächst einmal Kompost in die Bodenerde mit eingegraben werden, denn dieser ist im Grunde das beste Düngemittel. Als weiterer Gründünger kann dann beispielsweise auch Inkarnatklee gewählt werden. Dieser belebt den Boden ebenfalls und trägt so zur Düngung bzw. zur Erhaltung eines schönes Bodens bei.

Die Wirkung von Gründünger

Wenn man einen Gemüsegarten beispielsweise angelegt hat, dann wünscht man sich natürlich auch, dass dieser lange Zeit gedeiht und nicht nur in einem Jahr frisches Gemüse liefert, sondern sich dieses Vorgehen immer wieder wiederholt. Um diesen Effekt jedoch zu erhalten, muss man natürlich auch etwas dafür tun, so beispielsweise den Boden dergestalt aufbereiten, dass dieser stets das Gemüse mit den entsprechenden Mineralien etc. bedient, so dass dieses gut wachsen und entstehen kann. 

Beispielsweise kann man dieses Ziel mit Gründünger erreichen. Gründünger ist kein Düngemittel in dem Sinne, sondern vielmehr eine Saat zwischen den einzelnen Gemüsearten, welche für die Gesundheit des Bodens sorgt. 

So zeigt sich die Wirkung von Gründünger auch sehr schnell, teilweise sind die hierzu verwendeten Pflanzen innerhalb von zwei Wochen angewachsen, so dass sie sozusagen mit der Arbeit für den Boden beginnen können. Als eine der vielen Wirkungen wäre die Auflockerung des Bodens zu benennen. Die Erde kann im Zuge dieser Auflockerung mehr Wasser aufnehmen und speichern, so dass das Gemüse im Grunde jederzeit mit Wasser bedient werden kann. 

Des Weiteren bilden sich biologisch gesehen verschiedene Mineralien, die für das Wachstum

etc. des Gemüses wichtig sind. Man kann also mit einer größeren Ernte rechnen, hat man bei der Gründünung soweit alles richtig gemacht. 

Auch zwischen breit gesetztem Gemüse in der Erde kann man zwischen den einzelnen Gemüsepflanzen Gründünger-Pflanzen einsetzen. Vor allem aber hat man eine natürliche Düngung und greift hier nicht auf die fiesen Düngemittel hergestellt aus purer Chemie zurück, die nicht nur schädlich für die Erde sein können, sondern ebenfalls das Gemüse schädigen. 

Entweder es schmeckt nicht mehr so gut oder aber auch die Ernte kann geringer ausfallen. Eine Gründüngung ist daher wohl das Beste für einen Gemüsegarten. Schließlich baut man das Gemüse nicht aus Spaß an, sondern aus dem Grunde, weil man das Gemüse verzehren möchte.