Federmohn (Macleaya cordata)
Art/Familie: Wildstaude. Gehört zur Familie der Mohngewächse (Papaveraceae)Pflegeaufwand: Gering
Blütezeit: Juli bis August mit großen federartigen Blütenrispen mit unscheinbaren kleinen Blüten in beige bis bronze oder rot besetzt
Belaubung: Große, herzförmige, feigenähnliche, tief gelappte Blätter mit blau-grau-grüner Oberseite und blattunterseits weiß mit flaumigen Haaren ...
oder in braun. Fällt im Herbst meist mit toller Gelbfärbung auf
Wuchs: Straff aufrechter horstartiger Wuchs, breitet sich durch Ausläufer schnell aus und wuchert
Höhe: 200 bis 300cm
Standort: Sonnig bis halbschattig, warm. Nährstoffreicher, leichter Boden. Sollte nicht zu nass sein
Pflanzzeit: Solange der Boden nicht gefroren ist
Schnitt: Kräftiger Rückschnitt im Spätherbst oder Winterende
Partner: Hohe Sonnenblumen
Vermehrung: Teilung im Frühjahr oder Rhizomstecklinge im Winter schneiden. Breitet sich alleine stark aus
Pflege: Nur bei anhaltender Trockenheit wässern
Überwinterung: Frühe Triebe sind spätfrostgefährdet, ansonsten winterhart
Krankheiten/Probleme:
Kann zum Problem werden, da Federmohn stark wuchert. In Pflanzcontainer eingepflanzt wird dies verhindert
Besonderheiten:
Stammt ursprünglich aus China, Japan und ...
Taiwan
Bietet vor Gehölzen, Zäunen, Mauern oder auch Hecken als Solitär oder in Gruppen schönes Bild
Idealer Sichtschutz
Der bräunliche Saft in Blättern und Stängeln kann Hautreizungen verursachen und ist leicht giftig
Sorte
`Korallenfeder: Auffällige zimtfarbige Blätter mit kupferroten Blütenrispen
Wuchern
Federmohn sorgt von ganz alleine für Nachkommen wenn er sich wohl fühlt und man ihn lässt. Um diese doch sehr hoch werdende Pflanze nicht bald im ganzen Garten zu haben, sollte sie mit einem ausreichend großen Plastiktopf (Pflanzcontainer) in den Boden gesetzt werden, um die Wurzeln zusammen zu halten. Oder man kleidet das Pflanzloch mit einer Wurzelsperrfolie aus, die denselben Erfolg hat
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