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Keimprobe

Menschen, die einen eigenen Garten haben und diesen auch liebevoll hegen und pflegen, wissen sicherlich, um was es sich bei einer Keimprobe handelt.

Egal, welche Pflanzen der Garten enthalten soll, ob ...



es sich um Blumen, Obst- oder Gemüsepflanzen handelt. All diese müssen, um überhaupt wachsen zu können, zunächst einmal ausgesät werden. Echte Gartenfreunde kaufen allerdings selten abgepackte Saat, sondern nutzen die eigene, im Vorjahr entnommene Saat.

Allerdings ist es nicht immer einfach, festzustellen, ob die Pflanzen mit Hilfe der zuvor entnommenen Saat wirklich gut wachsen. Um dies jedoch gewährleisten zu können, führt man eine Keimprobe durch.

Hierfür werden kleine Anteile der gesamten Saat-Körner entnommen, um sie künstlich keimen zu lassen. Dies gelingt, indem beispielsweise 10 Saatkörner feucht gehalten werden und keimen sollen. Gelingt dies bei einem Großteil der Saat, so kann davon ausgegangen werden, dass diese Pflanzen auch im Garten sehr gut wachsen werden.

Allerdings ist es auch kein Beinbruch, wenn dies nicht so ohne weiteres gelingt, sofern zumindest einige der Körner gekeimt sind. In einem solchen Fall sollte darauf geachtet werden, die Saat etwas dichter im Beet einzustreuen. Hierdurch wird es ebenfalls ohne Probleme möglich sein, Pflanzen ...



zu züchten.

Doch was ist, wenn die vorangegangene Keimprobe nicht gut ausgefallen ist, die Pflanzen nun jedoch sehr gut wachsen? Kein Problem: Sofern die Pflanzen zu dicht stehen, sollten sie einfach etwas umgesetzt werden. Bei den meisten Pflanzen geht dies sehr leicht von der Hand.



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