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Hausbau-Kosten für den Keller

Ein Hausbau will wohl überlegt sein, denn Kosten in fünfstelliger Höhe sollten keinesfalls auf die leichte Schulter ...



genommen werden.

ImageNoch während den ersten Überlegungen zum Hausbau stellt sich dann natürlich auch die Frage, ob ein Keller mit integriert werden soll oder nicht. Dafür sollte man sich mit den Vor- und Nachteilen eines Kellers vertraut machen, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.

Vor- und Nachteile eines Kellers

Lange Zeit galt der Keller lediglich als wichtiger Stauraum. Heizungskeller wurden hier untergebracht und Vorratsräume für Lebensmittel. Mittlerweile hat sich das Bild des Kellers deutlich gewandelt, er wird gerne auch zu Wohnzwecken genutzt.

Hierfür muss allerdings eine Raumhöhe von wenigstens 2,30 Metern eingehalten werden. Andernfalls darf der Keller nicht zu Wohnzwecken genutzt werden.

Ein Keller bietet die Möglichkeit, einen Hobbyraum, einen Partyraum, ein Büro oder einen Wellness-Bereich einzurichten. Bei einem Partyraum ergibt sich der Vorteil, dass dank der dicken Kellerwände kaum Lärmbelästigungen zu erwarten sind.

Dies ist auch der Vorteil beim Büro, denn ungestörtes Arbeiten ist problemlos möglich, ohne, dass die anderen Familienmitglieder besonders leise sein müssen.

Ebenfalls bietet der Keller viel ...



Stauraum für Autoreifen, Gartengeräte, Fahrräder und Co. Dadurch steigt der Platz für den Garten, denn es muss kein Schuppen oder Gartenhäuschen als Ersatz für den Stauraum im Keller aufgestellt werden.

Die Hausbau-Kosten für den Keller sind ebenfalls recht günstig, pro Quadratmeter Kellerfläche kann mit etwa 500 Euro Mehrkosten gerechnet werden, damit ist der Keller günstiger, als die eigentliche Wohnfläche.

Die Hausbau-Kosten für Keller hängen aber auch von der Art des Grundstücks ab. Eine Hanglage ist schwieriger mit einem Keller zu versehen, als es bei einer ebenen Fläche der Fall wäre. Zudem ist der Boden entscheidend, je nachdem, wie er sich ausheben lässt, können die Hausbau-Kosten für den Keller steigen.

Insgesamt kann man zwar durch die Unterkellerung des Eigenheims mit Mehrkosten rechnen, doch bietet dieser auch die Möglichkeit, bestehende Büros oder Gästezimmer in den Keller zu verlagern, sollte sich etwa Nachwuchs ankündigen. Außerdem steigt durch eine Unterkellerung der Wiederverkaufswert des Hauses deutlich an.

Den Keller richtig planen

Trotz der erhöhten Hausbau-Kosten für den Keller sollte man nicht auf gewisse Annehmlichkeiten verzichten. Ideal sind möglichst große Fenster, die am besten an der Talseite bei Hanglagen eingearbeitet werden.

Sie ermöglichen eine natürliche Beleuchtung, die allemal angenehmer ist, als die Beleuchtung über kalte Neonröhren. Ebenso sollte man überlegen, wofür der Keller an sich genutzt werden soll.

Bei einer Nutzung zu Wohnzwecken sollte auf eine entsprechende Wandverkleidung geachtet werden. Ziegelsteine werden hier gerne verwendet, sie müssen nicht verputzt werden, was Einsparungen bei den Hausbau-Kosten für den Keller zulässt, können bei Bedarf aber farbig gestrichen werden. Zu beachten ist außerdem, dass der Keller ausreichend isoliert und gedämmt werden muss, damit ein angenehmes Raumklima entsteht.

Ein entscheidender Vorteil des Kellers besteht auch darin, dass er sich selbst sehr gut klimatisieren kann. Durch die unmittelbare Nähe zum Erdreich ist es möglich, dass der Keller sich im Sommer nicht so stark aufheizt, sondern angenehm kühl bleibt. Im Winter dagegen ist es im Keller auch ohne Heizung recht warm.

Die Aufteilung der Räumlichkeiten im Keller ist ebenfalls entscheidend für die Hausbau-Kosten für den Keller. So kann man beispielsweise einen separaten Heizungsraum, einen Hobbyraum, einen Partykeller und ein Büro einrichten. Auch nur eine oder zwei dieser Räumlichkeiten sind selbstverständlich möglich. Je nach Anzahl der einzuziehenden Wände werden auch die Hausbau-Kosten für den Keller variieren können.

Vor der Entscheidung, ob ein Keller genutzt wird und wie dieser schlussendlich genutzt wird, sind also einige Überlegungen durchzuführen und in die Hausbau-Kosten Kalkulation mit einzubeziehen. Erst nach reiflicher Überlegung und genauer Abwägung aller anfallenden Kosten sollte man seine Entscheidung für oder gegen eine Unterkellerung des Eigenheims tatsächlich treffen.