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Schornstein als Bausatz

Der Schornstein als Bausatz ist eine tolle Alternative zum Schornstein mauern, denn so ist der Aufbau schnell realisiert ...



und man kann auch als handwerklicher Laie diese Arbeit selbst durchführen.

schornstein7_flDie Hersteller in dieser Branche machen es den Bauherren heute auch sehr einfach und bieten eine ganze Reihe verschiedener Systeme für den Schornstein-Selbstbau an. Da man niemals vor schwarzen Schafen sicher sein kann, sollte man sich über die einzelnen Anbieter genau informieren. Zum Einsatz kommen dürfen nämlich nur solche Bausätze, die baurechtlich zugelassen sind. Im Zweifelsfall kann ein Gespräch mit dem örtlich zuständigen Schornsteinfeger hier wichtige Details und Informationen liefern.

Bestandteile von einem Schornstein als Bausatz

Ein solcher Schornstein als Bausatz besteht in der Regel aus einem Schamotterohr, das nicht nur maßgenau, sondern auch säurebeständig und ausbrennsicher ist. Damit kann man die unterschiedlichsten Brennstoffe nutzen, was ein hohes Maß an Flexibilität für die Nutzer bedeutet.

Das Scharmottrohr bildet die äußere Hülle des Schornsteins. Um sie herum wird zudem eine Mineralfasermatte gelegt, damit eine optimale Wärmedämmung gegeben ist. Des Weiteren erfüllt die Mineralfasermatte den Zweck, dass der notwendige Zug hergestellt werden kann.




/>Um den Schornstein trocken halten zu können, ist der Mantelstein mit Hinterlüftungskanälen ausgestattet. So kann die Luft über die Kanäle bis über das Dach hinausströmen und die aufkommende Feuchtigkeit wird optimal und sicher abtransportiert.

Da die äußere Form eines solchen Schornstein als Bausatz eckig ist, fällt es nach dem Tapezieren oder Verputzen gar nicht weiter auf, dass dieser Schornstein nicht in einer massiven Bauweise erstellt wurde. Das System bietet sich auch an, wenn man nachträglich in ein bestehendes Haus einen Schornstein für die Nutzung von einem Kamin oder Kachelofen integrieren möchte.